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Bayer, BASF & HPQ Silicon im Fokus: Überraschung, Umbruch und Mega-Chance!

Der zuletzt weiter eskalierende Iran-Krieg im Nahen Osten und der zunehmende industrielle Druck durch China fordern die globale Wirtschaft auf recht extreme Weise heraus. Nachdem die Straße von Hormus erneut geschlossen wurde und Berichte über explodierte Öltanker die Runde machen, ist der Ölpreis der Sorte Brent auf rund 90 USD pro Fass in die Höhe geschossen. Das ist der höchste Stand seit Mitte Juni. Die Auswirkungen dieser Energiekrise zeigen sich bereits deutlich in den Bilanzen von Unternehmen. So vermeldete eine "Billig-Fluggesellschaft" aufgrund der explodierten Kerosinpreise einen massiven Gewinneinbruch von 34 Prozent im ersten Quartal. Gleichzeitig wächst die Sorge vor einem großen Krieg, da die USA nach Raketenangriffen auf US-Soldaten in Jordanien erneut Luftangriffe gegen Ziele im Iran fliegen und weitere Kampfjets in die Region verlegen. Inmitten dieser geopolitischen Erschütterungen steht auch Deutschlands Industrie vor einer schwierigen Aufgabe, denn China hat sich vom einstigen Boom-Absatzmarkt vielerorts zum härtesten Konkurrenten gewandelt. Ob Automobilbau, Maschinenbau, Pharma oder Chemie. Die Volksrepublik greift Europa mit subventionierten Produkten, enormer Preiskonkurrenz und rasanter technologischer Automatisierung direkt an. Wer diese vielschichtigen Entwicklungen und die Reaktionen der Unternehmen darauf richtig deutet, findet gerade jetzt hochinteressante Anlagechancen. Wir haben 3 Werte herausgesucht, die interessant sein dürften!

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.