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Zitterstunde, Pleiteangst oder Comeback? Plug Power & Nel ASA kämpfen ums Überleben! Kommt es bei Lahontan Gold zum charttechnischen Ausbruch?

Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und eine Eskalation im Iran-Krieg versetzen die globalen Finanzmärkte derzeit weiter in Aufregung. Man merkt es privat beim Autobesuch der Tankstelle, sofern man noch einen Verbrenner hat. Die Rohölpreise klettern spürbar nach oben, während die Verunsicherung unter den Marktteilnehmern von Tag zu Tag wächst. Wie weit kann es denn noch steigen, oder kommt es erneut zu Friedensverhandlungen. Aber die Nachrichten verheißen eher das Gegenteil. B1-Bomber werden in den Nahen Osten geschickt, bzw. verlagert. Die Renditen für 10-jährige US-Bonds sind auf 4,7 % gestiegen. Der höchste Stand in diesem Jahr. Jedenfalls droht mit dem wieder aufflammenden Ölpreisschock auch die Inflation erneut anzuziehen, was die Zentralbanken weltweit vor massive Herausforderungen stellen könnte. In diesem nervösen Marktumfeld suchen Anleger händeringend nach klaren Orientierungspunkten und zukunftsträchtigen Sachwerten. Während klassische Wasserstoff-Pioniere wie Plug Power und Nel ASA weiterhin um ihre eigene Stabilität und Liquidität kämpfen müssen, bieten hingegen ausgewählte Rohstoffwerte eventuell bessere Perspektiven. Wer in diesen turbulenten Zeiten sein Portfolio sicherer aufstellen möchte, muss auf jeden Fall genau hinschauen.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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