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LUDWIGSHAFEN (dpa-AFX) - Der weltgrößte Chemiekonzern BASF kommt bei seinem Sparprogramm und Konzernumbau voran. "Wir haben unsere Kosten gesenkt, die Investitionsausgaben reduziert und die Auslastung unserer Anlagen erhöht", sagte Unternehmenschef Markus Kamieth bei Vorlage der endgültigen Zahlen zum zweiten Quartal am Mittwoch in Ludwigshafen. Im ersten Halbjahr 2026 habe BASF mehr Stellen abgebaut als in den beiden Vorjahren zusammen.
Von Januar 2024 bis Ende Juni 2026 habe das Unternehmen weltweit rund 7.000 Stellen abgebaut. Darin seien Personalrückgänge infolge von Devestitionen sowie der Personalaufbau am Verbundstandort in Zhanjiang nicht enthalten. Zudem ging die Zahl der Vollzeitstellen (FTE) bei BASF SE in Ludwigshafen im Mai erstmals seit dem Jahr 1954 auf unter 30.000 zurück. Vor zwei Wochen hatte BASF bereits vorläufige Zahlen zum zweiten Quartal vorgelegt und das Gewinnziel erhöht. Diese bestätigte das Unternehmen nun./mne/zb/mis




