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Q2 2026
PUMA Q2 2026 geprägt von Reset-Maßnahmen und schwächerer Nachfrage - starker Freier Cashflow - Ausblick für 2026 bestätigt Herzogenaurach, 31. Juli 2026
Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal 2026
Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 bestätigt
Arthur Höld, Chief Executive Officer der PUMA SE: "Im zweiten Quartal haben wir den Umbau von PUMA zu einem markenorientierten Unternehmen fortgesetzt. Wir haben erfolgreiche Performance-Produkte mit unserer branchenführenden NITRO-Technologie eingeführt, sowohl im Running-Segment als auch in der schnell wachsenden Kategorie 'Hybrid Training and Racing', wo wir von unserer exklusiven Partnerschaft mit HYROX profitieren. Außerdem haben wir mit dem ULTRA 7 Fußballschuh unsere NITRO-Technologie erstmals in dieser Kategorie zum Einsatz gebracht. Unsere Athletinnen und Athleten zeigten herausragende Leistungen und sorgten damit weltweit für eine großartige Sichtbarkeit von PUMA und unseren Produkten: Beim London-Marathon waren insgesamt 60 Läuferinnen und Läufer unter den Top 100 der Frauen und den Top 100 der Männer. Unsere PUMA-Fußballteams haben ihre Saisons mit großartigen Erfolgen gekrönt: Manchester City konnte sowohl den FA Cup als auch den Carabao Cup gewinnen, RC Lens holte sich den Coupe de France und PSV Eindhoven sicherte sich den Titel in der niederländischen Eredivisie. Darüber hinaus sorgten unsere 11 Verbände und mehr als 80 Spieler bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 für unvergessliche Momente. Im Bereich Sportstyle erfreuten sich unsere Modelle Speedcat Ballet und Speedcat Wedge guter Nachfrage. Zudem haben wir unsere Produkt-Ikone Suede für ein Comeback in den kommenden Saisons positioniert. Operativ haben wir im zweiten Quartal wichtige Schritte unternommen, um unser Geschäftsmodell strukturell zu verbessern: Wir haben Ineffizienzen abgebaut, unsere Kostenbasis optimiert und unsere Organisationsstruktur verbessert. Zusammen mit unserem markenorientierten Ansatz bilden diese Veränderungen die Grundlage für zukünftiges Wachstum. Nach einem soliden ersten Quartal und einem erwartungsgemäß schwächeren zweiten Quartal rechnen wir mit einer schrittweisen Verbesserung der Umsätze in der zweiten Jahreshälfte 2026. Das stimmt uns für die weitere Entwicklung des Gesamtjahres zuversichtlich und wir bestätigen unseren Ausblick." Umsatzrückgang in Q2 2026 aufgrund von Reset-Maßnahmen und schwächerer Konsumentennachfrage Im zweiten Quartal gingen die währungsbereinigten Umsätze um 9,4% auf € 1.690,6 Millionen (Q2 2025: € 1.871,3 Millionen) und in der Berichtswährung Euro um 9,7% zurück. Währungseffekte, insbesondere aus dem US-Dollar und der indischen Rupie, hatten eine begrenzte Auswirkung von rund 30 Basispunkten auf die Umsatzentwicklung. Der Umsatzrückgang war hauptsächlich auf die im dritten Quartal 2025 eingeleiteten Reset-Maßnahmen und eine schwächere Konsumentennachfrage in wichtigen Märkten infolge des anhaltenden Nahostkonflikts zurückzuführen. Die negativen Effekte auf die Umsatzentwicklung wurden teilweise durch den Abbau von Vorratsbeständen der Altwaren kompensiert. Im ersten Halbjahr 2026 gingen die Umsätze währungsbereinigt um 5,2% zurück. In der Berichtswährung Euro sanken die Umsätze um 7,9% auf € 3.554,4 Millionen
In den Vertriebskanälen verringerte sich das Großhandelsgeschäft von PUMA im zweiten Quartal 2026 währungsbereinigt um 14,0% auf € 1.094,8 Millionen, hauptsächlich aufgrund von Reset-Maßnahmen und einer schwächeren Nachfrage von Handelspartnern in EMEA und Amerika. PUMA reduzierte weiterhin bewusst Umsätze in Kanälen, die der Marke langfristig nicht zuträglich sind, insbesondere in Nordamerika und Europa. Im zweiten Quartal 2025 hatten Großflächenhändler noch einen höheren Anteil am Großhandelsgeschäft von PUMA. Das Direct-to-Consumer-Geschäft (DTC) entwickelte sich mit einem währungsbereinigten Plus von 0,4% leicht positiv auf € 595,8 Millionen. Das Wachstum im E-Commerce von 1,8% (währungsbereinigt) konnte eine leicht rückläufige Entwicklung in den eigenen Retail-Stores (-0,5% währungsbereinigt) mehr als ausgleichen. Die Entwicklung in den eigenen Retail-Stores wurde durch eine schwächere Konsumentennachfrage belastet, sie profitierte jedoch vom Abverkauf von Vorratsbeständen der Altwaren in den Outlet-Stores. Die Umsätze im E-Commerce stiegen trotz reduzierter Verkaufsförderungsmaßnahmen, unterstützt durch zusätzliche Marktplätze in Asien/Pazifik sowie Wachstum in Großchina. Der DTC-Anteil am Gesamtumsatz erhöhte sich im zweiten Quartal 2026 deutlich auf 35,2% (Q2 2025: 32,1%). Im ersten Halbjahr 2026 sank das Großhandelsgeschäft währungsbereinigt um 8,2% auf
Betrachtet man die Entwicklung nach Regionen, so gingen die Umsätze in EMEA im zweiten Quartal währungsbereinigt um 12,9% und in der Berichtswährung Euro um 12,6% auf In der Region Amerika gingen die Umsätze währungsbereinigt um 15,4% auf € 600,4 Millionen zurück (Q2 2025: € 709,0 Millionen). In Nordamerika sanken die Umsätze währungsbereinigt um 16,7%, hauptsächlich aufgrund einer schwächeren Konsumentennachfrage sowie der gezielten Reduzierung des Geschäfts mit Großflächenhändlern. In Lateinamerika gingen die Umsätze währungsbereinigt um 13,8% zurück. Ursache waren eine schwächere Konsumentennachfrage sowie zwischenzeitliche operative Herausforderungen bei der Umsetzung strategischer Initiativen in Mexiko. Diese wirkten sich auf die Umsatzentwicklung und den Zeitpunkt von Auslieferungen aus. PUMA erwartet, dass sich ein Teil des Geschäfts in die Folgequartale verschieben wird. Der Abverkauf von Vorratsbeständen der Altware wirkte sich in Nord- und Lateinamerika leicht positiv auf die Umsatzentwicklung aus. Die Umsätze in Asien/Pazifik stiegen währungsbereinigt um 8,6% auf € 416,0 Millionen Im ersten Halbjahr 2026 gingen die Umsätze in EMEA währungsbereinigt um 11,6% auf
Innerhalb der Produktbereiche gingen die Umsätze im Segment Schuhe im zweiten Quartal 2026 währungsbereinigt um 11,7% auf € 935,6 Millionen zurück (Q2 2025: € 1.061,1 Millionen). Der Rückgang war hauptsächlich auf die schwächere Entwicklung in den Bereichen Core und Kids zurückzuführen, die nur teilweise durch die weiterhin starke Nachfrage nach Low-Profile-Modellen kompensiert werden konnte. Running und Training verzeichneten hingegen ein starkes Umsatzwachstum, unterstützt durch NITRO-Produkte und ein erweitertes HYROX-Produktangebot. Die Umsätze im Bereich Textilien sanken währungsbereinigt um 4,3% auf € 552,1 Millionen (Q2 2025: € 579,2 Millionen) und spiegelten die schwächere Nachfrage in den Bereichen Core und Kids wider. Der Bereich Fußball leistete einen positiven Wachstumsbeitrag, unterstützt durch den Verkauf von Trikots der elf PUMA-Verbände, die sich für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026 qualifiziert hatten. Die Umsätze im Bereich Accessoires gingen währungsbereinigt um 12,0% auf € 202,8 Millionen zurück (Q2 2025: € 230,9 Millionen). Der Rückgang war auf eine schwächere Entwicklung in den meisten Kategorien zurückzuführen. Im ersten Halbjahr 2026 verzeichneten alle Produktbereiche einen Umsatzrückgang. Die Umsätze im Segment Schuhe sanken währungsbereinigt um 6,9% auf € 2.025,2 Millionen
Rohertragsmarge deutlich verbessert, Umsatzrückgang belastet die Profitabilität Die Rohertragsmarge verbesserte sich um rund 180 Basispunkte auf 48,0% (Q2 2025: 46,2%). Positiv auf die Rohertragsmarge wirkten sich insbesondere niedrigere Beschaffungskosten aus, die von Effekten aus Zollrückerstattungen in Höhe von € 11,5 Millionen profitierten und rund 60 Basispunkte zur Verbesserung der Marge beitrugen. Darüber hinaus wirkten sich Währungseffekte sowie ein vorteilhafter Vertriebskanalmix positiv aus. Negative Effekte aus dem Produktmix belasteten die Rohertragsmarge jedoch.
Die Lizenz- und Provisionserträge gingen um 8,6% auf € 18,4 Millionen zurück
Die operativen Erträge und Aufwendungen (OPEX), bereinigt um Einmaleffekte, sanken um 4,0% auf € 872,6 Millionen (Q2 2025: € 909,0 Millionen). Diese Entwicklung war hauptsächlich auf positive Effekte aus dem Kosteneffizienzprogramm sowie vorteilhafte Währungseffekte zurückzuführen. Die Marketingaufwendungen blieben gegenüber dem Vorjahr weitgehend stabil. Da die operativen Aufwendungen weniger stark zurückgingen als die Umsätze, erhöhte sich die bereinigte OPEX-Quote im zweiten Quartal 2026 von 48,6% auf 51,6%.
Das bereinigte EBIT vor Einmaleffekten sank auf € -41,9 Millionen
Das Finanzergebnis verbesserte sich im zweiten Quartal deutlich auf € -20,3 Millionen (Q2 2025: € -43,7 Millionen), hauptsächlich aufgrund positiver Währungs- und Sicherungseffekte. Die Zinsaufwendungen lagen leicht über dem Niveau des Vorjahres, wurden jedoch teilweise durch höhere Zinserträge kompensiert. Die Ertragsteuern beliefen sich auf € 0,6 Millionen (Vorjahr: € -94,3 Millionen). Der Vorjahreswert war durch die Abwertungen latenter Steueransprüche deutlich beeinflusst.
Insgesamt belief sich der Verlust aus fortgeführten Geschäftsbereichen auf € -72,8 Millionen (Q2 2025: € -247,1 Millionen). Das Ergebnis je Aktie aus fortgeführten Geschäftsbereichen lag bei € -0,49 (Q2 2025: € -1,67).
Reduzierung des Working Capital spiegelt geringeres Beschaffungsvolumen und den Abbau von Vorratsbeständen wider Das Working Capital verringerte sich um 17,2% auf € 1.544,7 Millionen
Starker Freier Cashflow dank verbessertem Working Capital Management und niedrigerer Investitionen Der Freie Cashflow verbesserte sich deutlich auf € 328,8 Millionen
Nettoverschuldung gegenüber dem Vorquartal reduziert; ausreichender finanzieller Handlungsspielraum vorhanden Zum 30. Juni 2026 verfügte PUMA über flüssige Mittel in Höhe von € 372,5 Millionen Die flüssigen Mittel sowie die nicht in Anspruch genommenen Kreditlinien repräsentieren einen ausreichenden finanziellen Handlungsspielraum von insgesamt € 1.183,3 Millionen, um in strategische Prioritäten zu investieren und das Working Capital zu finanzieren. Die Nettoverschuldung lag zum Ende des ersten Halbjahres 2026 mit € 1.103,9 Millionen leicht über dem Vorjahresniveau (30. Juni 2025: € 1.051,3 Millionen). Gegenüber dem Ende des ersten Quartals 2026 konnte die Nettoverschuldung dank des starken Freien Cashflows reduziert werden.
Zollrückerstattungen erhalten, Unsicherheit über weitere Erstattungsansprüche Nach der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA zu US-Zöllen vom 20. Februar 2026 erhielt PUMA im zweiten Quartal 2026 Zollrückerstattungen in Höhe von
Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 nach aktualisierter Einschätzung der jüngsten Entwicklungen bestätigt PUMA hat seine Annahmen für das Geschäftsjahr 2026 angepasst, um der aktuellen Einschätzung der geopolitischen und makroökonomischen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Dabei wurden sowohl potenzielle negative Auswirkungen des Nahostkonflikts auf Umsatz und Profitabilität als auch potenzielle positive Effekte aus niedrigeren Zollsätzen und Zollrückerstattungen auf die Profitabilität im mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich berücksichtigt. Die positiven Effekte resultieren aus der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA vom 20. Februar 2026. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Ausblicks am 26. Februar 2026 waren die potenziellen positiven Effekte aus der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA vom 20. Februar 2026 noch nicht ausreichend quantifizierbar und hinreichend sicher. Der Konflikt im Nahen Osten begann zudem erst nach Veröffentlichung des Ausblicks für das Geschäftsjahr 2026. Im Rahmen der Berichterstattung zum ersten Quartal hatte PUMA ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Effekte nicht im Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 berücksichtigt wurden, da sie noch nicht ausreichend quantifizierbar beziehungsweise sichtbar waren. Auf Basis der aktualisierten Annahmen wird nun erwartet, dass sich die negativen und positiven Effekte auf die Profitabilität im Gesamtjahr weitgehend gegenseitig aufheben. Vor diesem Hintergrund bestätigt PUMA seinen Ausblick. Der erwartete währungsbereinigte Umsatzrückgang im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich resultiert überwiegend aus geringeren Umsätzen in Nordamerika infolge von Maßnahmen zur Bereinigung der Vertriebsstruktur, während ein Umsatzwachstum in Lateinamerika und Asien/Pazifik dies nur teilweise kompensieren kann. Das Unternehmen prognostiziert ein operatives Ergebnis (EBIT) in der Bandbreite von PUMA plant für 2026 Investitionen (CAPEX) von rund € 200 Millionen, die hauptsächlich in digitale Infrastruktur, DTC-Vertriebskanäle und strategische Projekte zur langfristigen Wettbewerbsstärkung fließen sollen. Während das Jahr 2025 von einem strategischen Neustart geprägt war und 2026 als Übergangsjahr gilt, blickt PUMA mit Zuversicht auf die bisher implementierten und für die nähere Zukunft geplanten Maßnahmen. Ab 2027 sollen die Maßnahmen nachhaltiges Wachstum ermöglichen. Die eingeleiteten Initiativen zielen darauf ab, die Produktivität dauerhaft zu erhöhen und die strategische Ambition des Unternehmens zu unterstützen, sich mittelfristig unter den drei führenden Sportmarken weltweit zu etablieren.
UMSATZERLÖSE
* Vorjahreszahlen angepasst im Zusammenhang mit dem aufgegebenen Geschäftsbereich
* Vorjahreszahlen angepasst im Zusammenhang mit dem aufgegebenen Geschäftsbereich
KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNg
* Vorjahreszahlen angepasst im Zusammenhang mit dem aufgegebenen Geschäftsbereich ** bereinigt um Einmaleffekte
KonzernBilanz
* im Working Capital enthalten ** beinhaltet auch die sonstigen kurz- und langfristigen Rückstellungen KONZERNKAPITALFLUSSRECHNUNG
Finanzkalender:
Die Finanzveröffentlichungen und andere Finanzinformationen stehen im Internet unter "about.puma.com" zur Verfügung.
Pressekontakt:
Anne Putz - Senior Director Corp Comms - PUMA SE - anne.putz@puma.com
Investor Relations:
Manuel Bösing - Director Investor Relations - PUMA SE - manuel.boesing@puma.com
Anmerkungen:
Reuters: PUMG.DE, Bloomberg: PUM GY, Börse Frankfurt: ISIN: DE0006969603- WKN: 696960
Anmerkungen hinsichtlich zukunftsgerichteter Aussagen: Dieses Dokument enthält Aussagen über die künftige Geschäftsentwicklung und die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Die zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Erwartungen und Annahmen des Managements. Sie unterliegen gewissen Risiken und Schwankungen wie auch in anderen Veröffentlichungen beschrieben, insbesondere im Kapitel Risiko- und Chancenmanagement des zusammengefassten Lageberichts. Sollten diese Erwartungen und Annahmen nicht zutreffen oder unvorhergesehene Risiken eintreten, kann der tatsächliche Geschäftsverlauf von den erwarteten Entwicklungen erheblich abweichen. Wir übernehmen daher keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Prognosen.
PUMA ist eine der weltweit führenden Sportmarken, die Schuhe, Textilien und Accessoires designt, entwickelt und verkauft. PUMA wurde 1948 gegründet und verhilft den besten Athlet*innen und Teams der Welt mit innovativen Produkten zu Höchstleistungen. Das Unternehmen, das für sein Logo mit der ikonischen Katze und den Formstrip bekannt ist, bietet Performance-Produkte in Kategorien wie Fußball, Running und Training an. Die Sportstyle-Kollektionen des Unternehmens haben ihre Wurzeln im Sport und begeistern Konsument*innen durch eine starke Verbindung zur Kultur des Sports. Mit seiner langen Geschichte und seinem starken Erbe ist PUMA stolz auf eines der umfangreichsten Archive der Branche, das viele ikonische Produkte wie den Suede und den Speedcat umfasst. Zur PUMA-Gruppe gehören die Marken PUMA, Cobra Golf und stichd. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte in über 120 Ländern und hat rund 20.000 Mitarbeitende. Die Firmenzentrale befindet sich in Herzogenaurach/Deutschland. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: https://about.puma.com. 31.07.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News - ein Service der EQS Group. |
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