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PTA-Adhoc: VALORA EFFEKTEN HANDEL AG: Geschäftsverlauf im 1. Halbjahr 2026, Änderung der Planzahlen

DJ PTA-Adhoc: VALORA EFFEKTEN HANDEL AG: Geschäftsverlauf im 1. Halbjahr 2026, Änderung der Planzahlen

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Halbjahr

VALORA EFFEKTEN HANDEL AG: Geschäftsverlauf im 1. Halbjahr 2026, Änderung der Planzahlen

Ettlingen (pta000/31.07.2026/13:35 UTC+2)

Geschäftsverlauf im 1. Halbjahr 2026, Änderung der Planzahlen

Im zweiten Quartal 2026 verzeichnen wir leider immer noch ein schwaches Basisgeschäft, liegen zum 30.06.2026 dank einiger Paketgeschäfte (Umsatzvolumen jeweils über 50 TEUR) im Umsatz mit ungeprüften 2,6 Mio. EUR (Vj. 3,2 Mio. EUR) im Rahmen der Jahresplanung von 4 bis 5 Mio. EUR.

Mit einem Halbjahresergebnis von ungeprüften rund -69 TEUR (Vj. 193 TEUR) liegen wir zum Stichtag jedoch unter unserer Planung. Maßgeblichen Anteil daran haben die Kosten zur Abwehr der Angriffe der sog. "Reich-Gruppe". Zudem stehen uns hier leider neue Belastungen ins Haus, hervorgerufen durch zwei neue Klagen seitens der sog. "Reich-Gruppe" im Nachgang zu unserer Hauptversammlung 2026 sowie durch die Zurückverweisung zweier Verfahren durch den Bundesgerichtshof an das Oberlandesgericht Karlsruhe. Hier werden zusätzliche Rechtsberatungskosten entstehen, welche nicht Bestandteil unserer bisherigen Ergebnisplanung waren. Daher reduzieren wir unser Planergebnis für das Jahr 2026 von 70 TEUR auf eine schwarze Null. Hierfür wurde nach Rücksprache mit dem Anwalt eine Rückstellung in Höhe von 70 TEUR gebildet.

Die saldierten Auf- und Abwertungen des Handels- und des Anlagebuches betragen zum Stichtag, bedingt durch diverse Kursrückgänge, -73,5 TEUR (Vj. 28,8 TEUR).

Beteiligungen ab 100 TEUR je Position

Bei den Beständen sind die Positionen ab einem stichtagsbezogenen Wert von 100.000 EUR die Lang & Schwarz AG, die MPC AG sowie die United Internet AG. Die jeweiligen Bestände haben eine Höhe von max. 13,5 % des haftenden Eigenkapitals der VEH AG zum 30.06.2026.

Perspektiven

Unser Umsatz-Planziel für 2026 von 4 bis 5 Mio. EUR behalten wir aus heutiger Sicht bei. Das Plan-Ergebnis wurde, wie oben erläutert, reduziert auf 0 TEUR.

Die Anzahl der öffentlichen Kaufangebote über unser Haus, die Wertentwicklung unserer Beteiligungspositionen und die aktuell nicht kalkulierbaren Kosten für die Rechtsberatung werden hierbei eine wichtige Rolle spielen.

Liquiditätsrisiken sind aufgrund der hohen Eigenkapitalfinanzierung für das Geschäftsjahr 2026 nicht erkennbar.

Klaus Helffenstein - Vorstand

(Ende)

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Aussender:      VALORA EFFEKTEN HANDEL AG 
           Am Hardtwald 7 
           76275 Ettlingen 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Klaus Helffenstein - Vorstand 
Tel.:         +49 7243-900-01 
E-Mail:        info@valora.de 
Website:       www.valora.de 
ISIN(s):       DE0007600108 (Aktie) 
Börse(n):       Regulierter Markt in Stuttgart; Freiverkehr in Frankfurt, Hamburg, München 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1785497700394 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

July 31, 2026 07:35 ET (11:35 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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