Sie stehen sinnbildlich für die Krise bei den westlichen Autobauern: Stellantis und Volkswagen. Nachdem der DAX-Konzern bereits am Mittwoch seine Q3-Zahlen inklusive deutlichem Gewinneinbruch präsentiert hat, folgte am Donnerstag die Opel-Mutter. Da bereits im September die Prognose gekappte wurde, waren die Erwartungen nicht mehr allzu hoch.Zurecht, wie sich nun herausstellte. Da der Mehrmarkenkonzern in den drei Monaten mit rund 1,15 Millionen Fahrzeugen rund 20 Prozent weniger als vor Jahresfrist ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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