BASF hat die detaillierten Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2024 veröffentlicht, die im Rahmen der vorläufigen Zahlen lagen. Der Jahresumsatz belief sich auf 65,3 Mrd. EUR (-5,3 % im Jahresvergleich) und wurde durch niedrigere durchschnittliche Verkaufspreise sowie negative Währungseffekte belastet. Das EBITDA vor Sondereinflüssen (ex-SI) stieg nur geringfügig auf 7,9 Mrd. EUR (+2,4 % im Jahresvergleich). Allerdings haben sich die Absatzmengen in den vergangenen Quartalen schrittweise erholt, und die Preise stabilisieren sich. Das Management rechnet für das Geschäftsjahr 2025 mit einem moderaten Anstieg des EBITDA ex-SI auf 8,0-8,4 Mrd. EUR (+4 % im Mittelpunkt). Das Unternehmen liegt im Plan mit seinem jährlichen Kostensenkungsprogramm in Höhe von 2,1 Mrd. EUR (bis GJ 2026), hat seine Investitionsprognose gesenkt und sich verpflichtet, die Ausschüttung an die Aktionäre (Dividenden + Aktienrückkäufe) mindestens auf dem Niveau des Vorjahres zu halten. Insgesamt sind für den Zeitraum 2025-2028 kumulierte Ausschüttungen von mindestens 12 Mrd. EUR geplant. Die Analysten von mwb research haben eine positive Einschätzung zu BASF. Sie sind der Ansicht, dass die Strategie - mit Fokus auf Portfolio-Optimierung, Expansion in wachstumsstarke Märkte und konsequente Kostensenkungsinitiativen - das Unternehmen auf einen nachhaltigen und widerstandsfähigen Kurs bringt. Die Analysten bestätigen ihre Kaufempfehlung mit einem unveränderten Kursziel von 58,00 EUR. Die vollständige Analyse ist abrufbar unter https://www.research-hub.de/companies/BASF%20SE
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