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PTA-Adhoc: Trade & Value AG: Beendigung der Veräußerung eigener Aktien

DJ PTA-Adhoc: Trade & Value AG: Beendigung der Veräußerung eigener Aktien

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR

Trade & Value AG: Beendigung der Veräußerung eigener Aktien

München, den 28. April 2025 (pta000/28.04.2025/21:01 UTC+2)

Der Vorstand der Trade & Value AG hatte am 01.08.2024 mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, die von der Gesellschaft gehaltenen 18.900 eigenen Aktien (dies entspricht rund 5,04 % des Grundkapitals) über den Börsenplatz Hamburg zu verkaufen. Die Aktien sollten zum jeweils aktuellen Nettoinventarwert zum Verkauf gestellt werden.

Aufgrund fehlender Nachfrage zu diesem Preis haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, die von der Gesellschaft gehaltenen eigenen Aktien nicht mehr über den Börsenplatz Hamburg zu verkaufen.

(Ende)

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Aussender:      Trade & Value AG 
           Am Hayengraben 7 
           26135 Oldenburg 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Marco Herack 
Tel.:         +49 89 54192534 
E-Mail:        herack@tav.ag 
Website:       www.tav.ag 
ISIN(s):       DE0006039191 (Aktie) 
Börse(n):       Freiverkehr in Hamburg 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1745866860770 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

April 28, 2025 15:01 ET (19:01 GMT)

© 2025 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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