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GlobeNewswire (Europe)
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Goodbye Kansas Group AB: Goodbye Kansas Group announces management changes

Ulf Hammarmyr, with a strong background from listed growth companies, will take over as interim CFO and succeed Karoline Duvmo, who resigned from her position at her own request.

"Ulf Hammarmyr has deep and broad experience as CFO in companies with a focus on business development and profitable growth and is therefore an excellent fit for us in the phase we are currently in. I would also like to extend my warm thanks to Karoline Duvmo, who during her time as CFO has been a key person in the extensive restructuring work that has enabled significant cost reductions and efficiency improvements in the company," comments Thomas Lindgren, Interim CEO of Goodbye Kansas Group.

Ulf Hammarmyr will begin the role as interim CFO on September 29. Karoline Duvmo's last day of employment is November 7, allowing ample time for a handover.

For additional information, please contact:
Thomas Lindgren, Interim CEO, Goodbye Kansas Group
E-mail: thomas.lindgren@goodbyekansasgroup.com
Direct: +46 70 591 3056

About Goodbye Kansas Group
Goodbye Kansas Group is a provider of technology-driven visual content, developing visual effects (VFX), animations, game trailers and In-Game solutions. The Group has some of the world's leading entertainment companies as its clients. Goodbye Kansas Group is headquartered in Stockholm and is listed on the Nasdaq First North Growth Market with Wildeco as Certified Adviser.

© 2025 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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