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Dow Jones News
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NACHBÖRSE/XDAX -0,1% auf 24.117 Pkt - SAF-Holland mit Abgaben

DJ NACHBÖRSE/XDAX -0,1% auf 24.117 Pkt - SAF-Holland mit Abgaben

DOW JONES--Die Aktien von SAF-Holland standen im nachbörslichen Handel am Montag im Fokus. Der Zulieferer hat die Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2025 gesenkt und verwies zur Begründung darauf, dass sich im wichtigen nordamerikanischen Lkw-Markt das Geschäftsumfeld in den vergangenen Monaten weiter eingetrübt hat. Vor diesem Hintergrund wird für das Geschäftsjahr 2025 mit einem Konzernumsatz zwischen 1,70 und 1,75 Milliarden Euro gerechnet, nach einer bisherigen Schätzung von rund 1,80 Milliarden Euro. Die Aktie wurde bei Lang & Schwarz 1,5 Prozent tiefer getaxt. Die Umsätze waren allerdings sehr gering, so ein Händler.

=== 
XDAX*    DAX     Veränderung 
22.15 Uhr  17.30 Uhr 
 
24.132    24.117   -0,1% 
=== 

*Der XDAX bildet die Entwicklung des zinsbereinigten DAX-Futures ab.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/ros

(END) Dow Jones Newswires

November 03, 2025 16:31 ET (21:31 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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