Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 14.05.2026 - Börsentäglich über 12.000 News

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: 920657 | ISIN: FR0000120578 | Ticker-Symbol: SNW
Tradegate
14.05.26 | 09:11
73,07 Euro
-0,14 % -0,10
1-Jahres-Chart
SANOFI SA Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
SANOFI SA 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
72,9973,0109:13
72,9973,0109:13
Dow Jones News
668 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE EUROPA/Leichtes Plus - Sanofi unter Druck

DJ MÄRKTE EUROPA/Leichtes Plus - Sanofi unter Druck

DOW JONES--Mit leicht positiven Vorzeichen sind Europas Börsen am Montag in den Handel gestartet. Die meisten Länder-Indizes notieren mit bis zu einem halben Prozent im Plus. Händler berichten allerdings von einem Geschäft, dass nur von Positionsanpassungen geprägt ist, Nachrichten oder Erwartungen würden keine größere Rolle spielen. "Das ist die letzte liquide Handelswoche des Jahres, da wird schon alles auf die Jahresend-Bilanz ausgerichtet", sagt ein Händler. Außerdem stehen am Freitag noch der Große Verfalltag an den internationalen Terminmärkten und davor die Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) an. An den Börsen dürfte daher Vorsicht regieren. Der DAX klettert um 0,4 Prozent auf 24.286 Punkte, der Euro-Stoxx-50 steigt um 0,6 Prozent auf 5.752 Punkte.

Die Technologiewerte in Europa können sich mit 0,13Prozent Plus gegen die Verkaufswelle in Asien stemmen. Dort waren Börsen wie Südkorea bis zu 1,8 Prozent wegen hoher Verlust bei den Branchenvertretern abgerutscht. Auslöser waren die Kursverluste in den USA am Freitag, wo es heftige Gewinnmitnahmen bei Oracle und Broadcom trotz guter Zahlen gab. Ein gescheiterter Kundenvertrag beim Datencenter-Vermieter Fermi führte dann zu einem Ausverkauf. Ob dies als Kaufgelegenheit genutzt wird, wird sich erst am Nachmittag in den USA zeigen, heißt es. Im DAX verlieren Infineon 0,4 Prozent, während SAP um 1,0 Prozent steigen. ASML gewinnen 0,2 Prozent. BE Semiconductor geben dagegen um 0,9 Prozent nach.

Den Pharma-Sektor belasten Sanofi mit einem Kurseinbruch von 4,6 Prozent. Hier belasten gleich doppelt schlechte Nachrichten zu "Tolebrutinib". Das geplante Multiple-Sklerose-Medikament hat sein Hauptziel in einer Studie verfehlt. Daher werde auch keine Zulassung für einige Anwendungen angestrebt, sogar eine Wertberichtigung darauf könnte erfolgen, ließ Sanofi wissen.

Überraschend stark zeigen sich die Luxusgüterwerte in Europa trotz eines schwächeren Anstieg der Einzelhandelsumsätze in China. Sie stiegen im November im Vergleich zum Vorjahr lediglich um 1,3 Prozent nach plus 2,9 Prozent im Oktober, Volkswirte hatten eine Wachstumsrate von 2,8 Prozent erwartet. Händler führen die Gewinne von bis zu 3,5 Prozent bei Kering und Burberry auf die Suche nach neuen Anlagefavoriten für 2026 zurück.

"Denn der Kapitalabzug aus Rüstung hält an", sagt ein Händler. Die Aussicht auf einen Frieden in der Ukraine lasse die Fantasie aus dem Sektor entweichen. Entsprechen fallen Rheinmetall um 2,6 Prozent und BAE Systems in London um 1,3 Prozent. Für Renk geht es 1,7 Prozent tiefer.

In den USA wird stärker als sonst auf den Empire State Manufacturing Index am Nachmittag geblickt, da hier inmitten der Flut von nachgeholten US-Daten diesmal zeitnahe Informationen für Dezember vorgelegt werden.

=== 
INDEX           zuletzt    +/- %  absolut +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50      5.752,25    +0,6%   31,54   +16,8% 
Stoxx-50         4.843,38    +0,6%   29,23   +11,7% 
DAX           24.286,08    +0,4%   99,59   +21,5% 
MDAX          30.122,78    +0,5%   163,59   +17,1% 
TecDAX          3.557,39    +0,1%    4,95   +4,0% 
SDAX          16.863,29    -0,0%   -0,05   +23,0% 
CAC           8.129,07    +0,7%   60,45   +9,3% 
SMI           12.990,61    +0,8%   103,13   +11,1% 
ATX           5.142,45    +0,8%   39,29   +39,3% 
 
DEVISEN          zuletzt    +/- %    0:00 Fr, 18:12  % YTD 
EUR/USD          1,1735    -0,0%   1,1738   1,1732  +13,4% 
EUR/JPY          182,07    -0,5%   182,90   182,90  +12,5% 
EUR/CHF          0,9352    +0,1%   0,9340   0,9341  -0,3% 
EUR/GBP          0,8775    -0,0%   0,8778   0,8787  +6,1% 
USD/JPY          155,16    -0,4%   155,81   155,89  -1,0% 
GBP/USD          1,3372    +0,0%   1,3372   1,3352  +6,6% 
USD/CNY          7,0607    -0,1%   7,0687   7,0664  -1,9% 
USD/CNH          7,0460    -0,1%   7,0530   7,0553  -3,9% 
AUS/USD          0,6651    +0,1%   0,6642   0,6645  +7,6% 
Bitcoin/USD       89.837,45    +1,6% 88.435,20 90.374,00  -4,7% 
 
ROHÖL           zuletzt VT-Settlem.   +/- %  +/- USD  % YTD 
WTI/Nymex          57,59    57,44   +0,3%    0,15  -20,0% 
Brent/ICE          61,21    61,12   +0,1%    0,09  -18,2% 
 
METALLE          zuletzt    Vortag   +/- %  +/- USD  % YTD 
Gold           4.347,57   4.299,87   +1,1%   47,70  +63,9% 
Silber           63,76    61,94   +2,9%    1,82 +114,5% 
Platin          1.523,57   1.488,85   +2,3%   34,72  +70,0% 
Kupfer            5,27     5,28   -0,2%   -0,01  +28,3% 
YTD bezogen auf Schlussstand des Vortags 
(Angaben ohne Gewähr) 
=== 

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/mod/ros

(END) Dow Jones Newswires

December 15, 2025 04:04 ET (09:04 GMT)

Copyright (c) 2025 Dow Jones & Company, Inc.

© 2025 Dow Jones News
Vergessen Sie Gold, Silber und Öl: Nächste Megarallye startet!
Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

Für Anleger bedeutet das nicht nur Risiken, sondern enorme Chancen. Denn während klassische Märkte unter Druck geraten könnten, entsteht auf den Feldern und Plantagen der nächste große Rohstoffzyklus. Wer sich jetzt richtig positioniert, kann von einer Entwicklung profitieren, die weit über Öl und Metalle hinausgeht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die besonders aussichtsreich sind, um von diesem Trend zu profitieren – solide positioniert, strategisch relevant und mit erheblichem Aufwärtspotenzial.



Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Agrar-Boom voll durchschlägt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.