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14.09.26 | 17:00
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GlobeNewswire (Europe)
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Secop Group Holding GmbH: Chief Financial Officer (CFO) leaves the Company

Flensburg, January 19th, 2026 - Secop Group Holding GmbH announces that Michael Engelen, Member of the Management Board and Chief Financial Officer (CFO), has resigned from his position as a member of the Management Board and will leave the Company with effect as of 01.03.2026.

The Shareholder Board has accepted the resignation. The responsibilities of the finance function will be assumed on an interim basis by Dr. Jan Ehlers, Chief Executive Officer (CEO). The Shareholder Board has initiated the process to appoint a successor.

Michael Engelen has decided to leave Secop Group Holding GmbH for personal reasons. Secop and the Shareholder Board regret his decision and are grateful for the strong foundations he leaves behind..

This announcement contains inside information pursuant to Article 7 of Regulation (EU) No. 596/2014 (Market Abuse Regulation).

For additional information, please contact:
Secop Group Holding GmbH
Lise-Meitner-Straße 29
24941 Flensburg
Germany
Tel: +49 461 4941 0
e-mail: IR@secop.com

Since September 2019, Secop Group has belonged to the ESSVP IV fund, advised by Orlando Management AG, a leading investor in industrial businesses. Since its acquisition, the company re-focused its strategy to the core business: design and manufacturing of hermetic compressors and electronic controls for refrigeration solutions used in light commercial and DC-powered applications.


© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.