US-Präsident Donald Trump hatte den europäischen Anlegern am Wochenende die Laune verhagelt. Wegen des Grönland-Streits hatte er Strafzölle ab dem 1. Februar angekündigt, die zum 1. Juni Zölle noch steigen sollen, sofern kein Abkommen über den Kauf Grönlands durch die USA erzielt wird. Betroffen von den Zöllen sind acht europäische Nato-Länder, darunter auch Deutschland. Allen voran die deutschen Automobil-Werte standen zu Wochenbeginn extrem unter Druck.Die Verschärfung der transatlantischen Spannungen ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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