Anzeige
Mehr »
Freitag, 03.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche

WKN: BASF11 | ISIN: DE000BASF111 | Ticker-Symbol: BAS
Xetra
02.04.26 | 17:35
50,94 Euro
0,00 % 0,00
1-Jahres-Chart
BASF SE Chart 1 Jahr
5-Tage-Chart
BASF SE 5-Tage-Chart
RealtimeGeldBriefZeit
50,7051,0002.04.
50,7050,9002.04.
Dow Jones News
2.103 Leser
Artikel bewerten:
(2)

NACHBÖRSE/XDAX -0,1% auf 24.819 Pkt - BASF und Wacker Neuson im Blick

DJ NACHBÖRSE/XDAX -0,1% auf 24.819 Pkt - BASF und Wacker Neuson im Blick

DOW JONES--Im nachbörslichen Handel stehen Wacker Neuson und BASF im Blick. Eine mögliche Übernahme des Baumaschinenherstellers Wacker Neuson durch die südkoreanische Doosan Bobcat ist vom Tisch. Der Konzern teilte am Abend mit, dass die Gespräche zwischen den beiden Unternehmen über eine mögliche öffentliche Übernahme oder den möglichen Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung nicht fortgesetzt werden. Auf Tradegate brechen Wacker Neuson um 18 Prozent ein.

BASF hat 2025 weniger verdient als von ihm selbst und Experten erwartet. Das EBITDA vor Sondereinflüssen hat laut BASF bei 6,6 Milliarden Euro gelegen, teilte das Unternehmen mit. Die von BASF prognostizierte Bandbreite lag bei 6,7 bis 7,1 Milliarden Euro, aber zuletzt vom Konzern noch ein Ergebnis am unteren Ende dieser Bandbreite erwartet worden. Analysten hatten 6,7 Milliarden Euro erwartet. Den Rückgang zum Vorjahr, als diese Kenngröße bei 7,2 Milliarden Euro gelegen hatte, begründete BASF mit niedrigeren Margen und negativen Währungseffekten. Der Aktienkurs verliert rund 2 Prozent.

=== 
XDAX*    DAX     Veränderung 
22.15 Uhr  17.30 Uhr 
 
24.819    24,856   -0,1% 
=== 

*Der XDAX bildet die Entwicklung des zinsbereinigten DAX-Futures ab.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

DJG/cbr

(END) Dow Jones Newswires

January 22, 2026 16:30 ET (21:30 GMT)

Copyright (c) 2026 Dow Jones & Company, Inc.

© 2026 Dow Jones News
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.