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WKN: A41BQP | ISIN: SE0025197619 | Ticker-Symbol: 6DV0
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10.09.26 | 08:02
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GlobeNewswire (Europe)
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Logistri Fastighets AB (publ): Logistri takes possession of two properties and begins construction of logistics centre in Ludvika

Logistri Fastighets AB (publ) today announces that it has taken possession of the properties Ludvika Gonäs 1:181 and Ludvika Gonäs 1:178 from Torngrund Group AB. The project has received a building permit and a start permit from Ludvika municipality. The buildings will house Hitachi Energy Sweden AB's new logistics center. The project is expected to be completed in early 2027. Upon completion, the properties are expected to generate a net operating income of SEK 89 million per year. The agreed property value in the transaction amounts to SEK 1,254 million, which gives a property yield of 7.1%.

The terms of the share purchase agreement have been fulfilled and Logistri has taken possession of the shares in the property-owning companies and thus indirectly the properties. The project is now entering a production phase with expected completion in early 2027. The project is fully financed with existing own funds and building credits.
"The project is an important milestone in Logistris' development and strengthens our earning capacity. We look forward to carrying out the project together with Torngrund and delivering high-quality buildings to our tenant", says David Träff, CEO of Logistri.
David Träff, CEO
david.traff@logistri.se

Joachim Carlsson, CFO
joachim.carlsson@logistri.se

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.