Wallisellen - Die Versicherungsbranche müsse die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Hinterbliebenen «schnell und koordiniert» unterstützen. Das fordert die Chefin der Allianz Suisse, Laura Gersch, im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AWP. Darüber hinaus erachtet sie die Durchführungen eines «Runden Tisches» zur Klärung komplexer Haftungs- und Deckungsfragen als eine sinnvolle Massnahme. «Was in Crans-Montana geschehen ist, ist ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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