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Goldrausch auf der Straße, Kupferrausch im Netz
Die Schlangen vor Goldhändlern sind zum Symbol wirtschaftlicher Unsicherheit geworden. Doch während physisches Gold erneut Käufer anzieht, spielt sich ein ungewöhnlicher Trend in China ab: Privatanleger erwerben ein Kilogramm schwere Kupferbarren - verpackt mit dem Aufdruck "Invest in Copper".
Der Spotpreis ist jüngst über 13.000 US-Dollar je Tonne gestiegen. Getrieben wird diese Entwicklung nicht von Spekulation allein, sondern von strukturellen Faktoren. Social-Media-Vergleiche mit Bitcoin mögen überzogen wirken. Doch sie spiegeln eine wachsende Wahrnehmung: Kupfer ist kein Krisenmetall - es ist ein Transformationsmetall.
Strukturelle Nachfrage trifft auf begrenztes Angebot
Kupfer gilt seit jeher als Konjunkturbarometer. Doch 2026 steht weniger der Zyklus im Vordergrund als vielmehr Strukturwandel.
S&P Global erwartet einen Anstieg der globalen Kupfernachfrage von 28 Millionen Tonnen auf 42 Millionen Tonnen bis 2040. Gleichzeitig prognostizieren Marktanalysten ein Angebotsdefizit von bis zu 10 Millionen Tonnen, sofern keine signifikanten neuen Projekte entwickelt werden.
Die Treiber sind klar: Elektrifizierung, Netzausbau, Rechenzentren, KI-Infrastruktur. Allein der Ausbau der Stromnetze führte 2025 zu einem Mehrbedarf von rund 600.000 Tonnen Kupfer.
Währenddessen bleibt das Angebot angespannt. Sinkende Erzgehalte, komplexe Genehmigungsverfahren und geopolitische Risiken bremsen neue Projekte. Goldman Sachs erwartet zwar eine temporäre Konsolidierung, sieht aber weiterhin ein Preisniveau von 10.000 bis 11.000 US-Dollar im Jahr 2026 als wahrscheinlich an.
Der Unterschied zu Gold und Silber
Gold erfüllt weiterhin eine monetäre Funktion. ETF-Zuflüsse treiben den Preis. Silber oszilliert zwischen Industrie- und Investmentmetall.
Kupfer hingegen wird verbraucht. Es wird nicht gehortet. ETFs sind in der Regel nicht physisch hinterlegt. Der Markt reagiert auf reale Nachfrage - nicht auf Absicherungsströme.
Selbst der jüngste Hype um physische Kupferbarren in China dürfte global kaum ins Gewicht fallen. In einem 28-Millionen-Tonnen-Markt wären hunderte Millionen Ein-Kilogramm-Barren nötig, um relevante Effekte zu erzielen. Entscheidend bleibt die industrielle Nutzung.
Und genau hier entsteht der strukturelle Engpass.
Mongolei im Fokus - Makro trifft Geologie
Parallel zur globalen Angebotsdiskussion rückt die Mongolei zunehmend in den Blick internationaler Investoren.
Im vierten Quartal 2025 wurde das Land von S&P auf "BB-" hochgestuft - erstmals in dieser Kategorie. Moody's folgte mit einer Anhebung auf B1. Die Schuldenquote sinkt. Der Kupferexport profitiert vom Hochlauf der Oyu-Tolgoi-Untertagemine, deren Produktion 2025 um 45 Prozent stieg .
Die makroökonomische Stabilisierung fällt zeitlich mit einer Phase hoher Kupferpreise zusammen. Das schafft ein günstiges Umfeld für Explorationsgesellschaften.
Asian Battery Metals: Fortschritte im Oval-Projekt
Asian Battery Metals (ASX: AZ9) positioniert sich genau in diesem Umfeld. Das 100-prozentig kontrollierte Yambat-Projekt in der Mongolei umfasst das Oval Cu-Ni-PGE-System - eine magmatische Sulfidlagerstätte mit Kupfer- und Nickelanteilen.
Im Dezemberquartal wurden metallurgische Tests abgeschlossen, die Kupfergewinnungsraten von 89 bis 95 Prozent bestätigten . Solche Recoveries gelten in frühen Projektphasen als technisch relevant, da sie Hinweise auf potenzielle Verarbeitbarkeit liefern.
Bohrungen der Phase 3 bestätigten zudem die Erweiterung der Mineralisierung entlang des Streichens und in die Tiefe. Interzepte wie 9,3 Meter mit 1,06% Cu und 0,48% Ni (inklusive höhergradiger Abschnitte) unterstreichen die Kontinuität. Parallel prüft das Unternehmen das Maikhan-Uul-Kupfer-Gold-Projekt, wo mächtige Sulfidzonen mit Kupfer- und Goldgehalten bestätigt wurden .
Zum Quartalsende verfügte die Gesellschaft über 5,976 Mio. AUD an liquiden Mitteln - ausreichend für mehrere Quartale weiterer Explorationsaktivitäten.
2026: Zyklus oder Strukturbruch?
Die zentrale Frage lautet nicht, ob Kupfer kurzfristig schwankt. Rohstoffmärkte tun das.
Entscheidend ist, ob die strukturelle Nachfrage schneller wächst als das Angebot. Vieles deutet darauf hin. KI-Infrastruktur, Energiewende und Netzmodernisierung sind keine kurzfristigen Trends. Sie sind politisch gewollt und kapitalintensiv.
Sollten sich die prognostizierten Angebotsdefizite materialisieren, dürfte der Markt verstärkt auf Projekte mit glaubwürdiger Geologie und klarer Entwicklungsstrategie blicken.
Kupfer wird Gold nicht ersetzen. Aber es könnte 2026 stärker im Mittelpunkt stehen als jedes andere Industriemetall.
Unternehmen wie Asian Battery Metals liefern einen Einblick, wie sich diese makroökonomische Verschiebung auf Projektebene niederschlägt - dort, wo strukturelle Nachfrage letztlich auf geologisches Angebot trifft.
Quellen:
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Asian Battery Metals Plc
Land: Australisch
ISIN: AU0000340143
https://asianbatterymetals.com/
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Enthaltene Werte: AU0000340143
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