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300-Prozent-Rallye für Bayer?: Milliarden-Hoffnung in der Glyphosat-Krise: Bayer-Aktie winkt neues Allzeithoch

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In wenigen Monaten hat sich die Bayer-Aktie verdoppelt. Die Glyphosat-Krise könnte zu Ende gehen. Und mir ihr eine jahrelange Korrektur. Eine HKCM-Analyse.

Seit der Monsanto-Übernahme im Jahr 2018 ist Bayer in den USA mit zahlreichen Klagen konfrontiert und hat bereits rund zehn Milliarden US-Dollar für Vergleiche aufgewendet, während noch etwa 65 000 Verfahren anhängig sind. Die Glyphosat-Krise könnten bald ein Ende haben. Die Aktie holt frischen Schwung. Eine HKCM-Analyse.

Milliarden für die Opfer: Geht die Glyphosat-Krise zu Ende?

Bayer einigte sich im Glyphosat-Rechtsstreit in den USA auf einen Sammelvergleich von bis zu 7.25 Milliarden US-Dollar, um laufende und künftige Klagen zu beenden. Die Zahlungen sollen über 21 Jahre fließen. Die Rückstellungen für Rechtsrisiken wurden im Zuge dessen von 7.8 Milliarden auf 11.8 Milliarden Euro erhöht. Zudem habe die Tochterfirma Monsanto weitere vertrauliche Vergleiche vereinbart.

Die Vereinbarung wurde bei den Anlegern zunächst positiv aufgenommen. Ein kleiner Haken: Der Sammelvergleich muss noch von einem Gericht genehmigt werden. Er würde die Kosten für die Rechtsstreitigkeiten dauerhaft kalkulierbar machen und die Ergebnisse des Konzerns nicht mehr so unvorhersehbar belasten wie bisher. In einem anderen Fall ist Bayer Kläger und wirft Pfizer und Moderna die illegale Nutzung geschützter mRNA-Technologie vor.

HKCM-Analyse: Bayer-Aktie winkt 300-Prozent-Rallye

Zuletzt erzielte Bayer Quartalserlöse von rund 9.7 Milliarden Euro, ein leichter Zuwachs von 0.9 Prozent. Das operative Ergebnis vor Sondereinflüssen (EBITDA) kletterte auf etwa 1.5 Milliarden Euro, 20.8 Prozent über dem Vorjahreswert. Aufgrund erhöhter Rückstellungen für Rechtsverfahren fiel unter dem Strich jedoch ein Fehlbetrag von 963 Millionen Euro an. Gleichzeitig verbesserte sich das bereinigte Ergebnis je Aktie auf 0.57 Euro. An der Börse ist die Bayer-Euphorie ungebrochen. Die Aktie verdoppelte sich in den letzten Monaten. Laut unserer Analyse war das erst der Anfang.

Auf der Unterstützung bei 18.38 Euro hat die Bayer-Aktie Anfang 2025 ein Mehrjahrestief erreicht. Damit erreichte die blaue Welle (X) ihren Boden wie erwartet innerhalb unseres (mittlerweile deaktivierten) blauen Tradingbereichs, den unsere Abonnenten exklusiv erhalten haben. Seitdem hat sich der Kurs mehr als verdoppelt und ringt aktuell mit der Unterstützung bei 46.06 Euro. Mittelfristig erwarten wir in der blauen Welle (Y) einen langen Anstieg in Richtung neuer Allzeithochs. Alternativ bleibt ein neues Tief der blauen Welle alt.(X) möglich.

Wie lang die Rallye geht, wo man am besten einsteigt und Gewinne realisiert, erfahren Abonnenten unseres Euro-Titans-Analysepakets exklusiv. Zielzonen für lukrative Einstiegsmöglichkeiten helfen, von Kursbewegungen in beide Richtungen zu profitieren. Im Euro-Titans-Paket finden sich neben Bayer weitere deutsche und europäische Top-Titel wie Volkswagen, Ferrari, L'Oréal oder SAP. Disclaimer: Unsere Analyse ist keine Anlageberatung.

Leseempfehlung auf HKCM-News: Job-Report-Schock in den USA: Klopft die Rezession an?

Enthaltene Werte: DE000BAY0017,US7170811035,DE0008469008,US60770K1079

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