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GlobeNewswire (Europe)
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Lamor Corporation Oyj: Lamor initiates change negotiations in Finland supporting global initiative to improve efficiency

Lamor Corporation Plc | Press Release | February 26, 2026 at 09:15:00 EET

Lamor Corporation Plc (Lamor) continues to take measures to enhance the efficiency of its global operating model, to enable flexible adjustment of the company's operations and cost structure to a changing operating environment, and to strengthen the company's competitiveness and profitability.

The planned adjustment measures will affect the company's operations globally. Any potential measures leading to personnel impacts will be prepared in each country in accordance with local legislation. More detailed information on the planned impacts will be communicated and negotiated locally as the plans progress.

According to preliminary estimates, the planned measures may lead to the reduction of up to 15 positions in Finland and temporary layoffs of up to 90 days. In Finland, approximately 50 employees fall within the scope of the negotiations, which are expected to last around three weeks.

"We continue taking determined actions to improve the company's operating conditions and efficiency, and unfortunately, we cannot avoid personnel impacts alongside our other significant planned measures. We believe that the actions taken and those now planned are necessary in order for us to build a stronger Lamor," says Fred Larsen, CEO of Lamor.

Further information
Fred Larsen, CEO, Lamor Corporation Plc
+358 40 090 6311, fred.larsen@lamor.com

Nalle Stenman, CFO, Lamor Corporation Oyj
+358 40 566 8918, nalle.stenman@lamor.com

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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