Der Versicherungskonzern hat Zahlen vorgelegt, die insgesamt im Rahmen der Erwartungen liegen - mit einigen positiven Akzenten für Aktionäre. Der operative Gewinn des Konzerns belief sich auf 4,3 Mrd. Euro und entsprach damit weitgehend den Analystenschätzungen. Unter dem Strich lag der Nettogewinn leicht (rund 1 %) unter den Prognosen.
In der Schaden- und Unfallversicherung (P&C) wurde ein operativer Gewinn von 2,13 Mrd. Euro erzielt - minimal unter Erwartung. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote lag bei 93,6 % und damit etwas höher als prognostiziert. Hintergrund sind vorsichtigere Schadenrückstellungen, was tendenziell für eine konservative Bilanzierung spricht. Positiv wirkten geringere Großschäden ("Naturkatastrophen") und eine etwas niedrigere Kostenquote.
Im Lebens- und Krankenversicherungsgeschäft lag der operative Gewinn mit 1,36 Mrd. Euro leicht unter Konsens. Das Neugeschäft entwickelte sich jedoch solide. Die Vermögensverwaltung (Asset Management) traf mit 928 Mio. Euro exakt die Erwartungen. Besonders erfreulich: Nettozuflüsse von 45,5 Mrd. Euro lagen klar über den Schätzungen.
Für Aktionäre wichtig: Die Jahresdividende von 17,10 Euro je Aktie entspricht den Erwartungen. Zusätzlich kündigte Allianz ein Aktienrückkaufprogramm über 2,5 Mrd. Euro an - mehr als vom Markt erwartet. Das erhöht die Kapitalrendite weiter. Ein starkes Signal ist auch die Solvabilitätsquote von 218 %, die deutlich über den Prognosen liegt. Sie zeigt die sehr robuste Kapitalausstattung des Konzerns. Für 2026 stellt Allianz einen operativen Gewinn von 17,4 Mrd. Euro (±1 Mrd.) in Aussicht und bewegt sich damit im Rahmen der Markterwartungen - mit leichtem Potenzial nach oben. Damit bleibt die Aktie klar eine Halteposition.
In der Schaden- und Unfallversicherung (P&C) wurde ein operativer Gewinn von 2,13 Mrd. Euro erzielt - minimal unter Erwartung. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote lag bei 93,6 % und damit etwas höher als prognostiziert. Hintergrund sind vorsichtigere Schadenrückstellungen, was tendenziell für eine konservative Bilanzierung spricht. Positiv wirkten geringere Großschäden ("Naturkatastrophen") und eine etwas niedrigere Kostenquote.
Im Lebens- und Krankenversicherungsgeschäft lag der operative Gewinn mit 1,36 Mrd. Euro leicht unter Konsens. Das Neugeschäft entwickelte sich jedoch solide. Die Vermögensverwaltung (Asset Management) traf mit 928 Mio. Euro exakt die Erwartungen. Besonders erfreulich: Nettozuflüsse von 45,5 Mrd. Euro lagen klar über den Schätzungen.
Für Aktionäre wichtig: Die Jahresdividende von 17,10 Euro je Aktie entspricht den Erwartungen. Zusätzlich kündigte Allianz ein Aktienrückkaufprogramm über 2,5 Mrd. Euro an - mehr als vom Markt erwartet. Das erhöht die Kapitalrendite weiter. Ein starkes Signal ist auch die Solvabilitätsquote von 218 %, die deutlich über den Prognosen liegt. Sie zeigt die sehr robuste Kapitalausstattung des Konzerns. Für 2026 stellt Allianz einen operativen Gewinn von 17,4 Mrd. Euro (±1 Mrd.) in Aussicht und bewegt sich damit im Rahmen der Markterwartungen - mit leichtem Potenzial nach oben. Damit bleibt die Aktie klar eine Halteposition.
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