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PTA-Adhoc: REALTECH AG: REALTECH-Umsatz 2025 zweistellig gewachsen

DJ PTA-Adhoc: REALTECH AG: REALTECH-Umsatz 2025 zweistellig gewachsen

Veröffentlichung von Insiderinformationen gemäß Artikel 17 MAR Schlagwort(e): Geschäftszahlen / Gesamtjahr

REALTECH AG: REALTECH-Umsatz 2025 zweistellig gewachsen

Leimen (pta000/26.02.2026/12:15 UTC+1)

Leimen, 26. Februar 2026 - Die REALTECH AG hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem deutlichen Umsatzwachstum abgeschlossen: Der Konzernumsatz stieg auf über 11 Mio. EUR und liegt damit rund 10 Prozent über dem Vorjahr; bereinigt um Wechselkurseffekte entspricht dies einem Wachstum von etwa 14 Prozent.

Das gesamte Lösungsportfolio trug zu dieser positiven Umsatz-Entwicklung bei: Das SAP-Geschäft setzte seinen Wachstumskurs fort, während die ITSM-Produkte einen stabilen und leicht steigenden Beitrag zum Konzernumsatz leisteten. Der Kundenstamm erwies sich als resilient und loyal. Zudem haben neue Kundenabschlüsse und Partnerschaften eine gute Basis für weiteres Wachstum geschaffen.

Die neuseeländische Tochtergesellschaft erzielte trotz belastender Wechselkurseffekte ein Umsatzplus von fast 13 Prozent; währungsbereinigt lag das Wachstum bei über 22 Prozent. Auch die REALTECH AG in Deutschland verzeichnete ein Umsatzwachstum von über 8 Prozent.

Das EBIT belief sich auf plus 98 TEUR (Vorjahr: plus 122 TEUR). Es wurde durch einmalige negative Sondereffekte von 401 TEUR belastet; bereinigt ergibt sich ein operatives EBIT von plus 499 TEUR, was die verbesserte operative Ertragskraft im Geschäftsjahr 2025 unterstreicht.

Der operative Cashflow belief sich im Geschäftsjahr auf 538 TEUR, die liquiden Mittel erhöhten sich zum Jahresende auf rund 2,3 Mio. EUR. Unter Einbeziehung der Festgeld- und Wertpapieranlagen betrug die kurzfristig verfügbare Konzernliquidität zum 31.12.2025 insgesamt 7,1 Mio. EUR und hat somit das Vorjahresniveau von 6,5 Mio. EUR deutlich übertroffen.

Ergänzend zur positiven operativen Entwicklung 2025 hat REALTECH im laufenden Jahr strategische Initiativen und Partnerschaften im Bereich Künstliche Intelligenz vorangetrieben. Für 2026 plant das Unternehmen, noch stärker in den Aufbau von Expertise in den Bereichen SAP BTP und Künstliche Intelligenz sowie in den Ausbau der Customer Success Teams zu investieren. Diese Investitionen werden die Ertragskraft kurzfristig belasten, dienen jedoch der Sicherung langfristiger Wachstumsperspektiven und Kundenbindung. Aktuelle Informationen hierzu können Sie einer separaten Pressemitteilung entnehmen.

(Ende)

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Aussender:      REALTECH AG 
           Paul-Ehrlich-Straße 1 
           69181 Leimen 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Cornelia Pohl-Springer 
Tel.:         +49 6224 9871100 
E-Mail:        investors@realtech.com 
Website:       www.realtech.com 
ISIN(s):       DE0007008906 (Aktie) 
Börse(n):       Regulierter Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, 
           Tradegate BSX 
Weitere        XETRA 
Handelsplätze: 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1772104500446 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

February 26, 2026 06:15 ET (11:15 GMT)

© 2026 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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