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GlobeNewswire (Europe)
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QleanAir AB: Legal process in the US concluded

An agreement has been reached with the counterparty Curexa in the legal dispute that QleanAir's US subsidiary has been pursuing since the autumn of 2024. The settlement means that neither party has any further claims on each other. The assessment is that the financial effect of this settlement will have a limited positive effect on cash flow and a positive effect on earnings in the first quarter of 2026 of approximately SEK 6 million, which mainly consists of a release of a previously made provision.

For more information, please contact:

Sebastian Lindström, CEO
sebastian.lindstrom@qleanair.com
+46 703 08 94 51

Fredrik Sandelin, CFO
fredrik.sandelin@qleanair.com
+46 722 09 61 67

About QleanAir

QleanAir is a niche premium provider of clean indoor environment solutions. The company's business model is based on rental contracts for modular solutions with a full-service offer. QleanAir's solutions are developed using filter technology that traps, filters and recycles indoor air. The company's main markets are EMEA, APAC and the Americas. QleanAir's head office is located in Solna, Sweden, and the share is traded on Nasdaq First North Premier Growth Market, ticker QAIR. FNCA Sweden is Certified Advisor. For more information go to qleanair.com.

This information is information that QleanAir AB is obliged to make public pursuant to the EU Market Abuse Regulation. The information was submitted for publication, through the agency of the contact persons set out above, at 2026-03-26 09:10 CET.

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.