Die täglichen Nachrichten fühlen sich inzwischen an, wie eine Mischung aus Katastrophenfilm, Börsenticker und Satire-Show. Ein Präsident zeigt ständig Drohgebärden, ein General twittert neuerdings und ein Zentralbanker weiß nicht, wie er der Inflation Herr werden soll. Vieles ist aus dem Lot, wer denkt da noch an Urlaub? Oder ist genau jetzt der Moment gekommen, den Koffer zu packen, das Handy auszuschalten und so zu tun, als gäbe es nur Strand, Sonne und wen kümmert schon ein kaputter WLAN-Router? Investoren leben schon seit Jahren im Dauerzustand zwischen Alarmglocke und Champagnerkorken. Kriege hier, Zinsen dort, Lieferketten im Stau und plötzlich schießt Gold wieder nach oben, als hätte es einen Espresso zu viel getrunken. Während der Tourismussektor mal abstürzt, mal durchstartet, es mutet an wie ein Billigflieger bei Seitenwind. Märkte in dieser Phase nüchtern zu betrachten, ist nicht gerade einfach, aber den Umständen entsprechend nötig. Wir wagen einen Blick auf Immobilien, Gold und Touristik.Den vollständigen Artikel lesen ...
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