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Daniel Schaad
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Kingman Minerals: Land mehr als verdoppelt, Bohrungen abgeschlossen - jetzt wird es ernst!

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Dieses Unternehmen sitzt auf einer extrem hochgradigen historischen Goldmine in den USA - Bohrergebnisse könnten jederzeit vorgelegt werden

Kingman Minerals (TSXV: KGS / WKN: A3DWP4) meldete eine bedeutende Erweiterung seiner Mohave Liegenschaft, welche die extrem hochgradige historische Rosebud Goldmine in Arizona beinhaltet.

Kurz zuvor hat man 8 Bohrlöcher abgeschlossen, deren erste Daten sehr vielversprechend aussehen. Die endgültigen Ergebnisse sind noch ausstehend, und das Potential auf Kursgewinne ist damit exorbitant hoch.

Der clevere und spekulativ orientierte Anleger agiert entsprechend und positioniert sich vor dem Eintreffen der Ergebnisse.

Wir hoffen Sie sind bereits seit Anfang unserer Berichterstattung dabei, denn gestern hat die Aktie von Kingman Minerals ein frisches 52-Wochen Hoch erreicht. Doch das dürfte erst der Anfang gewesen sein.

KINGMAN MINERALS (TSXV: KGS / WKN: A3DWP4)


Kingman Minerals verdoppelt Landposition am Mohave Gold Project - Großes Potenzial zeichnet sich ab

Es wurden 121 zusätzliche Claims abgesteckt, wodurch sich die Liegenschaft nun über 192 Claims erstreckt. Die damit gesicherte Landfläche hat sich auf einen Schlag mehr als verdoppelt - von 593 auf beeindruckende 1.216 Hektar (3.006 Acres).

Diese Vergrößerung des Projektgebiets kommt zu einem äußerst strategisch günstigen und hochinteressanten Zeitpunkt: Denn wie wir erst kürzlich berichteten, hat das Unternehmen soeben sein 8-Loch-Bohrprogramm auf der Liegenschaft abgeschlossen - und die ersten Anzeichen könnten kaum vielversprechender sein.

Bohrprogramm soll erweitert werden

Alle 8 Bohrlöcher lieferten signifikante geologische Abschnitte. Obwohl die Laborergebnisse noch ausstehen, plant Kingman bereits jetzt die Ausweitung des Bohrprogramms und will in Kürze beim Bureau of Land Management einen Antrag für ein deutlich umfangreicheres Folge-Bohrprogramm einreichen.

CEO Simon Studer bringt die Stimmung im Unternehmen auf den Punkt: "Wir könnten nicht zufriedener sein mit dem jüngsten Bohrprogramm. Alle Anzeichen deuten auf eine signifikante geologische Aktivität in diesem Gebiet hin. Nachdem seit den 1920- und 1930er-Jahren keine Bergbauarbeiten auf dem Projekt stattgefunden haben, spricht alles dafür, dass hier noch eine beträchtliche und bedeutende Ressource definiert werden kann".

Quelle: Kingman Minerals - Erweiterung des Projekts Mohave durch Abstecken von 121 weiteren Claims (jetzt 192 Claims insgesamt). Von 593 auf beeindruckende 1.216 Hektar

Die Nachricht im Original finden Sie hier: https://www.newsfilecorp.com/release/293930


?? BRISANT: Wenn man zwischen den Zeilen liest, kann davon ausgegangen werden, dass die ersten Indizien, die man anhand der 8 Bohrlöcher erkannt hat, auf vielversprechende Ergebnisse schließen lassen. Warum sonst hätte das Unternehmen seine Landposition mehr als verdoppeln sollen?


Bis zu 688 g/t Gold und 468 g/t Silber in Bodenproben


Wer die historischen Gehalte der Rosebud Mine - welche Teil des Mohave Projekts ist - zum ersten Mal liest, muss zweimal hinschauen. 688 g/t Gold und 468 g/t Silber über 0,18 Meter sowie 252 g/t Gold und 341 g/t Silber über 0,46 Meter. Diese Werte, im Jahr 2020 von Burgex Mining Consultants bei der unterirdischen Beprobung bestätigt und durch ALS Laboratories analysiert, sind direkte Gesteinsproben aus den historischen Grubenbauten des North Stope, dem produktivsten Teil des Rosebud-Systems.

Gehalte jenseits von 10 g/t Gold gelten in der Explorationsbranche bereits als hochgradig. Gehalte über 100 g/t gelten als Bonanza. Was Kingman Minerals auf dem Mohave-Projekt dokumentiert hat, geht weit darüber hinaus.

Der Entscheidende Vorteil: Das Mohave Projekt ist vollständig zu 100% im Eigenbesitz des Unternehmens.

Eine schlummernde Goldmine erwacht

Mit insgesamt 8 Bohrlöchern hat Kingman kürzlich sein Phase-III-Programm in der Nähe der historischen Mine Rosebud abgeschlossen - einem Ort, an dem vor rund 100 Jahren hochgradiges Gold aus der Erde geholt wurde. Doch diesmal wurde tiefer gebohrt als je zuvor.

Die Nachricht im Original finden Sie hier: https://www.newsfilecorp.com/release/293532

Verborgene Verwerfung entdeckt - dank Drohnen-Technologie!

Eine magnetische Drohnenvermessung identifizierte eine bislang unbekannte, in Nordost-Südwest-Richtung verlaufende Verwerfung - die sogenannte "Rosebud South" - die zuvor unter jüngeren Kiesablagerungen verborgen geblieben war. Genau auf der anderen Seite dieser Verwerfung setzte das Phase-III-Programm an. Ein cleverer Schachzug, der sich offenbar auszahlt.

Die dicksten Adern der Unternehmensgeschichte!

Das ist die Schlagzeile, auf die Investoren gewartet haben: Die ersten vier Phase-III-Bohrlöcher stießen auf Strukturen, die wesentlich mächtiger sind als alles, was bisher in der Mine Rosebud oder den ersten beiden Bohrphasen beobachtet wurde. Abschnitte mit visuell vielversprechender Alteration und Mineralisierung von bis zu 26 Fuß (7,9 Meter) wurden erfasst.


Quelle: Kingman Minerals - Bohrgerät am ersten Bohrloch der Phase III (P3-05 / P3-06) im Mohave-Projekt, Arizona.

Der Geologe ist begeistert - und das sagt er auch laut

Kein Understatement hier: Brad Peek, beratender Geologe und Direktor von Kingman Minerals, erklärte: "Wir sind wirklich begeistert von der Mächtigkeit der Strukturen, der Intensität der Mineralisierung und der Anzahl der Strukturen, die von diesen ersten Bohrlöchern durchschnitten wurden."

Jetzt kommt der spannendste Teil: Das Labor entscheidet

Die ersten Proben wurden bereits an Skyline Laboratories in Tucson geliefert - die Analyseergebnisse stehen noch aus. Sprich: Die eigentliche Goldprobe kommt noch. Anleger und Schürfer-Fans dürfen gespannt warten.

Fazit: Kingman Minerals hat mit Phase III möglicherweise den bisher vielversprechendsten Abschnitt seines Projekts aufgespürt. Ob sich die mächtigen Strukturen in handfeste Goldtreffer übersetzen, zeigen die ausstehenden Laborergebnisse. Der Countdown läuft.

Ein (momentan noch) kleines Unternehmen namens Kingman Minerals sitzt auf einer extrem hochgradigen historischen Goldmine in den USA - mitten in einem Goldmarkt, den die Großbank Wells Fargo auf bis zu 6.300 Dollar je Unze sieht. Die Bohrungen des Phase 3 Programms wurden soeben abgeschlossen und die ehemals produzierende Goldmine kann solche hohen Gold- und Silbergehalte (historisch) vorweisen, die man im Bergbau wirklich nur sehr selten sieht.

Es gibt eine spezielle Art von Momenten, die Investoren im Rohstoffsektor lieben: wenn der Makro-Rückenwind für einen Sektor so stark ist wie seit Jahrzehnten nicht mehr - und ein kleines, fokussiertes Unternehmen genau dann mit operativen Meilensteinen auftrumpft.

Für KINGMAN MINERALS (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4 / OTCQB: KGSSF) ist dieser Moment jetzt.

In einem extrem starken Umfeld für Gold und Goldaktien hat Kingman Minerals die Phase III seiner Bohrkampagne auf dem Mohave-Projekt in Arizona abgeschlossen - einem Projekt, das historische Goldgehalte von bis zu 688 g/t bei Untertage-Proben aufweist, Gehalte, die selbst im internationalen Vergleich zur absoluten Weltklasse gehören.

Kingman Minerals ist kein Unternehmen, das auf Hype aufgebaut ist. Es ist ein fokussiertes, diszipliniertes Junior-Explorationsunternehmen mit einem einzigen, klar definierten Flaggschiffprojekt, einem erfahrenen Management-Team, welches selbst einen großen Anteil aller Aktien hält, einer extrem schlanken Kapitalstruktur und einem Plan, der in diesen Wochen in die entscheidende Phase tritt. Die Bohrungen sind abgeschlossen - und die Ergebnisse stehen noch aus.

Der clevere und spekulativ orientierte Anleger agiert entsprechend und positioniert sich vor dem Eintreffen der Ergebnisse.

Zusammenfassung der HIGHLIGHTS

? Historische Gehalte von bis zu 688 g/t Gold und 468 g/t Silber in Bodenproben

? Phase3 der Bohrungen abgeschlossen - Ergebnisse könnten jederzeit veröffentlicht werden

? Historische Ressource (Referenz: nicht NI 43-101 konform) von 664.000 Unzen Gold und 2,6 Millionen Unzen Silber.

? Extrem schlanke Kapitalstruktur: Weniger als 43 Mio. Aktien ausstehend - maximaler Hebel auf gute News. Market Cap unter 6 Mio. CAD. Daher großer Hebel!

? Letzte Kapitalerhöhung war 3-fach überzeichnet!

? Silber nahe Allzeithoch - strukturelles 6-jähriges Angebotsdefizit, KI/Solar/EV treiben Nachfrage

? Gold wieder unterwegs in Richtung 5.000 USD/Unze - geopolitischer Rückenwind, Notenbankkäufe, Inflationsschutz

? Erstklassiges Gebiet: Arizona profitiert von der Stabilität und Rechtssicherheit der USA und wurde mehrfach als einer der attraktivsten Standorte für Bergbau ausgezeichnet

? Ca. 25% aller Aktien bei Insidern und nahestehenden Personen - Managementinteressen auf einer Linie mit Aktionären

Wie können wir also damit Geld verdienen?

Unserer Meinung nach ist der beste Weg, um am Aufwärtstrend von Gold und Silber teilzuhaben, eine Mischung aus großen Produzenten und hochwertigen Small Caps wie KINGMAN MINERALS (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4).


- Große Unternehmen: Die großen Namen wie Barrick Mining und Newmont bieten Stabilität, solide Dividenden und eine Hebelwirkung auf höhere Goldpreise. Dies sind die "sicheren" Werte, wenn Sie sich ohne wilde Schwankungen engagieren wollen.

- Mittelgroße und kleine Unternehmen: Wenn Sie auf der Suche nach einem höheren Risiko und einer höheren Rendite sind, werden die mittelgroßen Goldminenunternehmen für Sie interessant. Sie bieten mehr Potential als die großen Minengesellschaften, verfügen aber dennoch über eine starke etablierte Produktion.

- Explorers & Small Caps: Hier finden Sie ein 10-faches Potential, aber auch eine hohe Volatilität. Wenn Gold wieder die 5.000 USD-Marke überschreitet, werden diese Unternehmen als erste und am stärksten betroffen sein.

Hier kommen dann Unternehmen wie KINGMAN MINERALS (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) ins Spiel, die eine der hochgradigsten historischen Goldminen der USA, sowie ein fokussiertes und erfahrenes Weltklasse-Management Team besitzen.


Junior Goldaktien wie KGS sind der Antrieb für Wachstum im Rohstoffsektor. Das sind die Unternehmen welche neue Rohstoffvorkommen entdecken und danach oftmals für einen hohen Aufpreis von den großen Produzenten übernommen werden. Diese Unternehmen bieten Anlegern Zugang zu einem wahnsinnigen Gewinnpotential.

Frühe Investoren profitieren von teils enormen Kurssteigerungen, sobald starke Bohrergebnisse vorgelegt, neue Goldvorkommen entdeckt oder Projekte von großen Minenkonzernen übernommen werden. Beides ist bei dieser heute vorgestellten Aktie möglich!

KINGMAN MINERALS (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) ist ein aufstrebendes und extrem agiles Explorationsunternehmen mit Schwerpunkt auf Gold und Silber in einer der politisch stabilsten und bergbaufreundlichsten Region der Welt.

Was KGS besonders macht: Das Unternehmen operiert mit einer extrem schlanken Kapitalstruktur - nur knapp 43 Mio. ausstehende Aktien - was jeden Bohrerfolg, jede positive Meldung, jeden Kursimpuls erheblich verstärkt. Noch dazu halten Management/Insider rund 25% aller ausstehenden Aktien. Dies schafft extremes Vertrauen.

Während große Produzenten wie Barrick Gold oder Newmont Stabilität bieten, können Junior-Explorer wie KGS bei entsprechenden Entdeckungen Vervielfacher-Renditen erzielen. Das ist die klare, mathematische Realität bei Small Caps in einem Bullenmarkt für Edelmetalle.

Das Mohave-Projekt: Bonanza-Grade im Herzen Arizonas

Das Mohave-Projekt liegt im Mohave County, Arizona, inmitten des sog. Music Mountain Gebiets - einer historischen Bergbauregion, in der seit dem Jahr 1879 Gold und Silber gefördert wurde. Es liegt etwa 35 Meilen von der Stadt Kingman entfernt und ist mit dem Auto direkt über die Historic Route 66 und die Antares Road zu erreichen.

Wer die historischen Gehalte der Rosebud Mine - welche Teil des Mohave Projekts ist - zum ersten Mal liest, muss zweimal hinschauen. 688 g/t Gold und 468 g/t Silber über 0,18 Meter sowie 252 g/t Gold und 341 g/t Silber über 0,46 Meter. Diese Werte, im Jahr 2020 von Burgex Mining Consultants bei der unterirdischen Beprobung bestätigt und durch ALS Laboratories analysiert, sind direkte Gesteinsproben aus den historischen Grubenbauten des North Stope, dem produktivsten Teil des Rosebud-Systems.

Gehalte jenseits von 10 g/t Gold gelten in der Explorationsbranche bereits als hochgradig. Gehalte über 100 g/t gelten als Bonanza. Was Kingman Minerals auf dem Mohave-Projekt dokumentiert hat, geht weit darüber hinaus.

Quelle: Kingman Minerals - Lage des Mohave Projekts

Diese Programme aus dem Jahr 2020 mit den extrem hochgradigen Gold- und Silbergehalten innerhalb zugänglicher Abbaustätten und lieferten die Grundlage für die Planung und Abfolge der aktuellen Untertage-Neubewertung.

Burgex Mining Consultants führte zwei Untertageuntersuchungen im Rosebud-Stollen durch. Die erste fand am 12. Februar 2020 statt, es folgten zwei weitere am 18. und 19.Februar 2020. Mithilfe von Seilen und Kletterausrüstung gelangten die Mitarbeiter auf die 100-Fuß und später auf die 200-Fuß-Ebene (ca. 61m) der historischen Mine und entnahmen insgesamt 43 Proben zur Analyse. Außerdem dokumentierten sie die Abbaustätten und die Entnahmestellen mit Fotos und Videos.

Quelle: Kingman Minerals - Beispiele von den Arbeiten Untertage in der Rosebud Mine

Das sind genau die Arbeiten gewesen welche die extrem hohen Gehalte von 688 g/t Gold und 468 g/t Silber über 0,18 Meter sowie 252 g/t Gold und 341 g/t Silber über 0,46 Meter feststellten.

Auf Basis einer umfangreichen Kartierungs- und Probenahme-Kampagne aus den frühen 1980er Jahren wurden auf dem Rosebud-Grundstück insgesamt rund 1,3 Millionen Tonnen Erz in verschiedenen Ressourcenkategorien klassifiziert - verteilt auf mehrere parallele Aderzonen. Das bemerkenswerteste Ergebnis dieser Daten ist die damals geschätzte historische Ressource (Referenz: nicht NI 43-101 konform) von 664.000 Unzen Gold mit rund 14 g/t Gold und 2,6 Millionen Unzen Silber mit 60 g/t Silber.

Wichtig zu betonen ist, dass diese Schätzungen weder nach dem modernen 43-101- noch nach dem JORC-Standard zertifiziert sind. Kingman hat daher angekündigt, die historischen Daten zu verifizieren und ihre Richtigkeit zu bestätigen - ein notwendiger Schritt, um die Ressource auf eine regulatorisch anerkannte Basis zu stellen.

Es kann davon ausgegangen werden, dass das Potenzial der Lagerstätte noch nicht mal ansatzweiße ausgeschöpft ist, da bisher weniger als 25% der Southwick-Ader (einer bedeutenden gold- und silberhaltigen Ader) erkundet wurden und der größte Teil davon noch unerschlossen ist. Das Unternehmen hat zudem weitere goldhaltige Strukturen und Ziele identifiziert, die über die bekannten Adern hinaus weiteres Potenzial aufzeigen.

Quelle: Kingman Minerals - Die bislang bekannten Adern des Mohave Projekts (Rosebud Mine)

Das Projekt umfasst 192 Claims über rund 1.216 Hektar (3.006 Acres) und beinhaltet die vollständig eigengehaltene, historisch produzierende Rosebud Mine, die in den 1920er und 1930er Jahren aktiv betrieben wurde. Die historischen Grubenbauten umfassen einen 400 Fuß tiefen Hauptschacht sowie etwa 2.500 Fuß an Stollen, Aufstiegen und Querschlägen - direktes Zeugnis davon, dass die damaligen Bergleute ein außerordentlich reiches System vor sich hatten.

Die Rosebud Mine wurde vor mehr als 140 Jahren entdeckt und vor allem in den späten 1920er und frühen 1930er Jahren wurden hier Gold und Silber abgebaut. Die historischen Abbaustätten liefern einen direkten Einblick in den Verlauf des Bergbaus durch das Adersystem - wo die Erschließung voranschritt, wo der Abbau stattfand, wo Material zurückgelassen wurde und wo die Arbeiten schließlich aufgrund des niedrigen Goldpreises (unter 40 USD/Unze) eingestellt wurden.

Der Lagerstättentyp - ein niedrig-sulfidiertes epithermales Gold-Silber-Adersystem - ist einer der wirtschaftlichsten in der Bergbaugeologie. Die Southwick East und West Veins folgen rhyolithischen Porphyrspalten mit NW-Trend und steilem SW-Einfallen. Die Scherzonen wurden bislang auf einer Streichlänge von rund 180 Metern abgebaut - doch die Vektoren zeigen deutlich, dass das System erheblich weiter geht. Das aktuelle Explorationsprogramm zielt auf Erweiterungen von bis zu 1,1 Kilometer Streichlänge. Parallel dazu sind 8 Aderzonen auf der Liegenschaft identifiziert worden, von denen viele parallele Strukturen westlich der Hauptsüdwick-Adern darstellen - potenzielle neue Entdeckungen, die noch vollständig ungetestet sind.

Der regionalen Geologie nach liegt das Mohave-Projekt am Südostende des Walker Lane Gold Trends in Nevada, wo dieser in den Laramide Arc Kupferporphyry Belt von Arizona übergeht. Das benachbarte Mineral Park Porphyry-System liegt nur rund 37 Kilometer entfernt - und Geologen haben darauf hingewiesen, dass Rosebud und Music Mountain möglicherweise die oberen Ausläufer eines tieferen, porphyrischen Systems darstellen könnten. Ein solches Potenzial, wenn auch geologisch noch spekulativ, gibt dem Projekt eine Dimension, die weit über ein konventionelles epithermal-aderiges Vorkommen hinausgehen würde.

Das epithermale Adersystem der Rosebud-Mine und des Music Mountain wurde bislang noch nicht im Rahmen eines modernen, gebietsweiten Mineralien-Systemansatzes untersucht - daher besteht hier außerordentliches Potential für eine Erweiterung des bisher bekannten Systems.

Das Management um CEO Simon D. Studer hat nicht einfach Claims gesteckt - es hat hier ein Projekt mit echtem Entdeckungspotenzial ausgewählt, welches von den richtigen Rohstoffen in der richtigen Zeit in der richtigen Region profitiert.


Quelle: Kingman Minerals - Bohrungen zu Bohrloch MH-01


Das Rosebud Mine-System hat Bonanza-Grade-Gehalte historisch bestätigt. Die 2021er Bohrungen haben mit bis zu 13,6 g/t Gold (Bohrloch MH-02) in Phase I eine deutlich höhere Kontinuität gezeigt, als alte Schachtberichte suggerierten. Die Phase-III-Bohrungen testen jetzt erstmals die unbekannte Ausdehnung der Mineralisierung südöstlich der historischen Grubenbauten - ein Bereich, in dem die 3D-MVI-Magnetinversion eine klare strukturelle Kontinuität zeigt. Wenn diese Bohrergebnisse liefern, wird der Newsflow in den nächsten Wochen und Monaten das sein, was bei Junior-Minern regelmäßig für große Kursbewegungen sorgt.

Aus dem 73-seitigen NI 43-101 Report kann man allerhand interessante Informationen entnehmen.

Es wird angenommen, dass die Minen Rosebud und Music Mountain die obersten Ausläufer eines Porphyr-Systems darstellen könnten. Ein Beispiel hierfür wäre die Mineral-Park-Mine. Die Mineral-Park-Mine befindet sich 23 Meilen (37 km) südwestlich der Rosebud-Mine im Wallapai-Bergbaugebiet in den Cerbat Mountains. Mineral Park hat etwa 230 Millionen Pfund Kathodekupfer, 785 Millionen Pfund Kupferkonzentrat, 7,7 Millionen Unzen Silber und 90 Millionen Pfund Molybdänkonzentrat gefördert.

Der NI 43-101 Report ist hier verlinkt: https://kingmanminerals.com/site/assets/files/4035/2025_11_20_mohave_43-101_report_2025_final_for_sedar.pdf

Die Rosebud Mine wurde vor mehr als 140 Jahren entdeckt und zeitweise wurde hier Gold und Silber abgebaut, vor allem in den späten 1920er und frühen 1930er Jahren. Die historischen Abbaustätten liefern einen direkten Einblick in den Verlauf des Bergbaus durch das Adersystem - wo die Erschließung voranschritt, wo der Abbau stattfand, wo Material zurückgelassen wurde und wo die Arbeiten schließlich eingestellt wurden.


Arizona als Bergbau-Standort - Warum das ein echter Vorteil ist

Arizona ist historisch und heute eine der wichtigsten Bergbauregionen der USA - insbesondere für Kupfer, aber auch mit bedeutenden Gold- und Silber-Beiprodukten aus den großen Kupferminen.

Kupfer macht rund zwei Drittel der US-Produktion aus, und Arizona bleibt ein zentrales Zentrum dieser Industrie.

Die USA insgesamt gelten als politisch stabile Bergbauregion, mit klaren Rechts- und Eigentumsschutz-Strukturen, etablierten Umwelt- und Arbeitsgesetzen und einem funktionierenden Justizsystem.

Arizona als Bundesstaat profitiert davon, da die Gesetzgebung im Bergbausektor im Vergleich zu vielen anderen Jurisdiktionen vorhersehbar und investitionsfreundlich ist.

Bergbaufreundliche Rahmenbedingungen

Laut dem Fraser Institute's Annual Survey of Mining Companies gehört Arizona zu den attraktivsten Regionen weltweit für Bergbauinvestitionen - gemessen an einer Kombination aus Mineralpotenzial und politisch-wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

In der neuesten Ausgabe des Fraser-Reports 2025 rangiert Arizona unter den Top 10 der attraktivsten Bergbauregionen weltweit und hat sich im Vergleich zu früheren Jahren verbessert. Auch im Jahr 2023/2024 wurde Arizona als 7. attraktivste Region der Welt für Bergbau und Exploration eingestuft.

Arizona wird von Bergbauunternehmen weiterhin als attraktive Investitionsjurisdiktion angesehen - gerade im Vergleich zu vielen anderen US-Bundesstaaten und internationalen Regionen.

Mit dem sog. FAST-41 Programm hat man in den USA effizientere und transparentere Prozesse für komplexe Infrastrukturprojekte geschaffen - mit koordinierten Genehmigungszeitplänen und aktivem Projektmanagement durch den Permitting Council. Seit dem Bestehen haben in Arizona u.a. die untenstehenden drei Projekte davon profitieren könne.

  • Das South32 Hermosa-Projekt (Zink/Mangan, 55 Meilen südlich von Tucson) war 2023 das erste Bergbauprojekt überhaupt, das FAST-41-Abdeckung erhielt.
  • Im April 2025 erhielt auch das Resolution Copper Project in Arizona FAST-41-Status, als der Weißes Haus 10 Bergbauprojekte unter das Programm aufnahm.
  • Zuletzt wurde im Oktober 2025 das Copper Creek Exploration Project in Pinal County, Arizona ebenfalls in das FAST-41-Transparenzprogramm aufgenommen.


Für das Mohave-Projekt von Kingman Minerals (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) bedeutet das: Das enthaltene Silber ist offiziell als kritisches Mineral der USA eingestuft - ein echtes regulatorisches und investmentpolitisches Argument, das Zugang zu beschleunigten Genehmigungsverfahren (wie FAST-41), Fördergeldern und Steueranreizen eröffnen kann.

Kingman Minerals hat im Rahmen seiner Phase-III-Planung die Bureau of Land Management (BLM)-Genehmigung zeitnah und problemlos erhalten - ein praktischer Beweis für genau jene Reibungslosigkeit, die Investoren in dieser Jurisdiktion schätzen.


Bild (links): Die beobachteten Eisenoxidverfärbungen im Oberflächenabfluss spiegeln die Oxidation von eisenhaltigen Mineralien wider, die während der Bohrungen freigelegt wurden, was mit hydrothermalen Alterationsprozessen übereinstimmt, die üblicherweise mit Goldsystemen in Verbindung gebracht werden. Obwohl dies für sich genommen kein Hinweis auf eine Mineralisierung ist, deutet dieses Merkmal auf anhaltende geochemische Aktivität hin und rechtfertigt weitere Analysen.

Bild (rechts): Der untersuchte Bohrkern weist Abschnitte mit Alteration und unterschiedlichen Mineralisierungsstrukturen auf, darunter Oxidationszonen und Aderungen, die mit hydrothermalen Prozessen übereinstimmen.


Was Arizona als Standort so wertvoll macht

? Rechtssicherheit und stabiler Schutz von Eigentumsrechten

? Transparente Genehmigungsverfahren. Sehr effizient vor allem mit FAST-41

? Erstklassige Infrastruktur und gut ausgebildete Fachkräfte

? Unmittelbare Nachbarschaft zu bekannten Weltklasse-Lagerstätten

? Strategisch attraktiv für Übernahmen durch globale Majors

? Politisch unveränderlich stabil - kein Expropriationsrisiko

Amerikanische Projekte mit hochgradigen Edelmetallen sind damit Teil einer strategischen nationalen Priorität.

Das Produzenten-Dilemma: Warum Junior-Explorer so wertvoll sind

Große Produzenten wie Freeport McMoRan, BHP und auch Rio Tinto stehen vor einem existenziellen Problem: Ihre bestehenden Minen erschöpfen sich, die Reserven schrumpfen, und neue Funde in erstklassigen Jurisdiktionen werden immer seltener. Gleichzeitig sind Genehmigungsverfahren in vielen Teilen der Welt langwierig und politisch unsicher geworden. Die Lösung? Übernahmen.

Historisch wurden die bedeutendsten Goldentdeckungen nicht von den großen Produzenten selbst gemacht - sondern von kleinen Junior-Explorern, die dann von den Großen zu erheblichen Aufpreisen übernommen wurden. Wer früh dabei ist, profitiert exponentiell. KINGMAN MINERALS (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) operiert in genau dieser Region - Arizona - die für Konzerne wie Freeport McMoRan, BHP und auch Rio Tinto historisch und bis heute besonders attraktiv sind.

Die rund 25 Prozent Insider-Beteiligung - durch das Management und angeschlossene Parteien gehalten - ist dabei nicht nur ein Stabilitätssignal. Es bedeutet, dass diejenigen, die die Entscheidungen treffen, dieselben Risiken tragen wie externe Aktionäre. Das ist die Art von Alignment, die in diesem Sektor immer seltener wird.

Team + Kompetenz: Erfahrung, die zählt

Kingman Minerals ist kein Vehikel für Promotoren ohne geologischen Hintergrund. Das Team vereint tiefgreifende technische Kompetenz mit breiter Kapitalmarkterfahrung - eine Kombination, die in der Junior-Miningbranche entscheidend ist.

Simon D. Studer (Interim President & CEO) bringt über 15 Jahre Erfahrung im Ressourcensektor mit. Er ist lizenzierter Anthropologe, hält einen Master in Earth & Energy Resources Leadership der Queen's University und ist dreisprachig (Deutsch, Englisch, Spanisch) - ein wichtiges Asset für ein Unternehmen, das aktiv europäische institutionelle Investoren einbindet. Seine Netzwerke in Deutschland, der Schweiz und Österreich haben direkt zur dreifach überzeichneten Finanzierung beigetragen.

Dr. Peter Born (COO) ist ein registrierter Professional Geologist mit der Professional Geoscientists of Ontario und Fellow der Geological Association of Canada. Er bringt Jahrzehnte Erfahrung in der Ressourcengeologie mit - unter anderem als Ressourcengeologe bei Western Mining auf dem 5-Millionen-Unzen-Meliadine-Deposit in Nunavut und im Abitibi-Goldbelt in Ontario, dem 80-Millionen-Unzen-Goldlager von Timmins. Das Wort "erfahren" ist hier keine Floskel.

Bradley Peek (QP & Director) ist der Qualified Person des Unternehmens mit über 50 Jahren Erfahrung in der Erkundung und im Ressourcenbereich. Er hält einen M.Sc. in Geologie der University of Alaska und ist Mitglied der Society of Economic Geologists sowie der AIME. Seine Signatur unter den technischen Berichten gibt Anlegern die nach NI 43-101 gesetzlich vorgesehene Sicherheitsebene.

?? Warum jetzt, warum Kingman Minerals

Wer am Goldmarkt des Jahres 2026 maximal partizipieren will, braucht neben den Blue Chips des Sektors auch Positionen in hochwertigen Junior-Explorern. Die großen Produzenten - Barrick, Newmont, Agnico Eagle - bieten Stabilität, aber kaum den Vervielfachungseffekt, den Rohstoffzyklen immer wieder hervorbringen. Dieser Effekt entsteht historisch fast immer auf Ebene der Juniors: Unternehmen, die in der richtigen Region, mit dem richtigen Rohstoff, zur richtigen Zeit eine geologische Entdeckung machen - oder eine historische erheblich erweitern.

Kingman Minerals (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) trifft gleich mehrere dieser Kriterien gleichzeitig.

Das Rosebud Mine-System hat Bonanza-Grade-Gehalte historisch bestätigt. Die 2021er Bohrungen haben mit bis zu 13,6 g/t Gold (Bohrloch MH-02) in Phase I eine deutlich höhere Kontinuität gezeigt, als alte Schachtberichte suggerierten. Die Phase-III-Bohrungen testen jetzt erstmals die Ausdehnung südöstlich der historischen Grubenbauten - ein Bereich, in dem die 3D-MVI-Magnetinversion eine klare strukturelle Kontinuität zeigt. Wenn diese Bohrergebnisse liefern, wird der Newsflow in den nächsten Wochen und Monaten das sein, was bei Junior-Minern regelmäßig für große Kursbewegungen sorgt.

Dazu kommt der institutionelle Rückenwind: Eine dreifach überzeichnete Finanzierung von europäischen und kanadischen Investoren im Oktober 2025 zeigt, dass das Unternehmen auf dem internationalen Radar der richtigen Investorenklasse ist. Ein Management mit rund 25% Eigenbeteiligung zeigt, dass die Entscheidungsträger selbst von der These überzeugt sind. Und eine Marktkapitalisierung von unter 6 Millionen CAD bei einem Goldpreis in der Nähe von 5.000 Dollar suggeriert, dass der Markt dieses Unternehmen noch nicht entdeckt hat - oder noch nicht vollständig eingepreist.

Ein hochgradiges epithermales Adersystem in Arizona, Bohrgeräte im Einsatz, ein Goldpreisumfeld, das Wells Fargo auf bis zu 6.300 Dollar eskalieren sieht, und eine Marktkapitalisierung im einstelligen Millionenbereich: Timing ist alles - und das Timing bei KGS ist selten besser gewesen.

Für Anleger, die sich im Goldsektor positionieren möchten, bietet Kingman Minerals eine klare, konzentrierte Wette auf eines der spannendsten Small-Cap-Goldprojekte Nordamerikas - in einer politisch stabilen US-Jurisdiktion, mit einem Management-Team, das liefert, und einem soeben abgeschlossenem Bohrprogramm. Die Ergebnisse werden zeigen, ob die Geologie die Erwartungen erfüllt. Alles andere - Kapital, Erlaubnis, Mannschaft, Timing - ist bereits vorhanden.

Die extrem schlanke Kapitalstruktur mit weniger als 43 Millionen ausstehenden Aktien schafft einen natürlichen Hebel: Positive News - ein erstes Bohrloch, eine Ressourcenschätzung, ein strategisches Investment durch einen Major - können den Kurs überproportional bewegen. Das ist das Wesen eines Quality Junior-Explorers.

Wer am Gold- und Silberbullenmarkt der kommenden Jahre partizipieren will, braucht eine Mischung: Die Stabilität großer Produzenten wie Barrick oder Newmont auf der einen Seite - und die explosive Aufwärtsmöglichkeit eines qualitativ hochwertigen Junior-Explorers auf der anderen. Für diesen zweiten Teil des Portfolios ist KINGMAN MINERALS (TSX-V: KGS / WKN: A3DWP4) eine der interessantesten Möglichkeiten am Markt.

Der clevere und spekulativ orientierte Anleger agiert entsprechend und positioniert sich vor dem Eintreffen der Ergebnisse.

Zusammenfassung der HIGHLIGHTS

? Historische Gehalte von bis zu 688 g/t Gold und 468 g/t Silber in Bodenproben

? Phase3 der Bohrungen abgeschlossen - Ergebnisse könnten jederzeit veröffentlicht werden

? Historische Ressource (Referenz: nicht NI 43-101 konform) von 664.000 Unzen Gold und 2,6 Millionen Unzen Silber.

? Extrem schlanke Kapitalstruktur: Weniger als 43 Mio. Aktien ausstehend - maximaler Hebel auf gute News. Market Cap unter 6 Mio. CAD. Daher großer Hebel!

? Letzte Kapitalerhöhung war 3-fach überzeichnet!

? Silber nahe Allzeithoch - strukturelles 6-jähriges Angebotsdefizit, KI/Solar/EV treiben Nachfrage

? Gold wieder unterwegs in Richtung 5.000 USD/Unze - geopolitischer Rückenwind, Notenbankkäufe, Inflationsschutz

? Erstklassiges Gebiet: Arizona profitiert von der Stabilität und Rechtssicherheit der USA und wurde mehrfach als einer der attraktivsten Standorte für Bergbau ausgezeichnet

? Ca. 25% aller Aktien bei Insidern und nahestehenden Personen - Managementinteressen auf einer Linie mit Aktionären

Der Artikel ist ebenfalls hier erschienen: https://www.explorercheck.de/kingman-minerals-land-mehr-als-verdoppelt-bohrungen-abgeschlossen---jetzt-wird-es-ernst_152_0.htm

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Beste Grüße und viel Erfolg
Daniel Schaad
explorercheck.de

Quellenangaben:

https://www.fraserinstitute.org/sites/default/files/2026-02/annual-survey-of-mining-companies-2025.pdf

https://westernmininghistory.com/2984/where-to-find-gold-in-arizona

https://kingmanminerals.com/projects/mohave-project/

https://kingmanminerals.com/site/assets/files/4035/2025_11_20_mohave_43-101_report_2025_final_for_sedar.pdf

https://kingmanminerals.com/site/assets/files/4036/kgs-corporate-presentation-dec2025.pdf

https://www.mining.com/wells-fargo-doubles-down-on-gold-price-despite-slump/

https://www.mining.com/jpmorgan-sees-gold-price-reaching-6300-by-year-end/

https://www.mining.com/jpmorgan-sees-8000-gold-by-decade-end/

https://silverinstitute.org/wp-content/uploads/2025/04/World_Silver_Survey-2025.pdf

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Es handelt sich bei dieser Veröffentlichung ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, und auch nicht um eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, sondern um eine Veröffentlichung eines ganz deutlich und eindeutig werblichen Charakters im Auftrag des besprochenen Unternehmens. Daher kann ein Interessenskonflikt vorliegen. Dieser Text stellt dennoch die objektive Meinung des Autors dar. Die Quellen die dem obigen Text zugrunde liegen sind oben genannt und/oder stammen zusätzlich direkt vom Unternehmen, aus Pressemeldungen, von eigener Recherche und aus der Unternehmenspräsentation, sowie offiziellen NI 43-101 Reports und Sedar-Filings.

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Historische Bohrergebnisse und Gehaltsangaben sind nicht notwendigerweise repräsentativ für zukünftige Ergebnisse und können nicht als aktuelle Mineralressourcenschätzungen nach NI 43-101 herangezogen werden. Alle in diesem Artikel zitierten historischen Ressourcenschätzungen wurden nicht durch einen Qualified Person im Sinne von NI 43-101 verifiziert.

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