Thyssenkrupp kämpft weiterhin mit Gegenwind aus dem schwachen Automobilmarkt und sinkenden Stahlpreisen. Im zweiten Geschäftsquartal bis Ende März schrumpfte der Umsatz des Industriekonzerns um zwei Prozent auf rund 8,4 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Dienstagmorgen bekanntgab. Damit schnitt der Konzern leicht besser ab als von Analysten erwartet. Die Aktie gibt in einer ersten Reaktion auf Tradegate deutlich nach.Angesichts der anhaltend schwierigen Rahmenbedingungen zeigt sich das Management ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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