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Der Luftfahrtzulieferer steigerte den Umsatz im 1. Quartal um 11,8% auf 258,2 Mio. €. Im Vorjahreszeitraum waren es 231 Mio. €. Noch stärker fiel der Sprung beim operativen Ergebnis aus. Das EBIT wurde mit 9,7 Mio. € mehr als verdoppelt. Im 1. Quartal 2025 hatte FACC 4,3 Mio. € erzielt. Das entspricht einem Plus von 125,6%. Auch der Personalstand wuchs weiter: Zum Quartalsende beschäftigte das Unternehmen 4.017 FTE nach 3.896 FTE im Vorjahreszeitraum.
Die Zahlen zeigen: FACC setzt ihren Wachstumskurs konsequent fort. Umsatz und Ergebnis konnten im 1. Quartal signifikant gesteigert werden. Alle Divisionen entwickelten sich positiv. Damit steht der Jahresauftakt auf einer breiten operativen Basis.
Starker Jahresauftakt mit Ergebnishebel
Trotz der positiven Entwicklung bleibt das Marktumfeld anspruchsvoll. Internationale Lieferketten sind weiterhin von Verwerfungen geprägt. Hinzu kommen hohe Material- und Personalkosten. Auch der seit Ende Februar andauernde Konflikt im Iran führte im 1. Quartal zu einem erhöhten Abstimmungsbedarf mit den weltweiten Kunden. Notwendige Anpassungen lagen jedoch im Rahmen der Erwartungen des FACC-Managements zur Unternehmensentwicklung für das Geschäftsjahr 2026.
Neben der operativen Entwicklung setzte FACC im 1. Quartal 2026 mehrere strategische Meilensteine. Besonders im Fokus steht die Entscheidung zum Ausbau der Produktionskapazitäten in Oberösterreich. Dort soll ein neues Werk entstehen. Das Investitionsvolumen beträgt rund 120 Mio. €. Für FACC ist dieser Schritt ein Baustein, um den Wachstumskurs langfristig abzusichern.
Neues Werk als Signal für die nächste Wachstumsphase
Darüber hinaus konnte FACC einen neuen Kabinenauftrag des brasilianischen Flugzeugherstellers Embraer gewinnen. Damit wird die bestehende Partnerschaft weiter ausgebaut. Zusätzlich erhielt FACC von Embraer zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung als "Supplier of the Year". Das unterstreicht die Leistungsfähigkeit und Qualität des Unternehmens entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Auch der Branchenhintergrund bleibt unterstützend. Die zivile Luftfahrtindustrie zeigt sich 2026 insgesamt robust. Die anhaltend hohe Nachfrage spiegelt sich in einem weltweiten Order-Backlog von über 17.700 bestellten Flugzeugen wider. Das führt zu steigenden Produktionsraten bei den Herstellern und stützt die Entwicklung über alle wesentlichen Programme hinweg.
Vor allem das Kurz- und Mittelstreckensegment sowie steigende Raten bei Langstreckenplattformen treiben das Wachstum der Branche. FACC profitiert dabei von ihrem internationalen Kundennetzwerk und dem diversifizierten Produktportfolio.
Luftfahrtmarkt liefert Rückenwind
Wie bereits in den Jahren 2023 bis 2025 bleibt die Branche jedoch von Volatilität geprägt. Neben Herausforderungen in den globalen Lieferketten sorgen geopolitische Spannungen für hohe Aufmerksamkeit. Das gilt insbesondere im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt. Die Iran-Krise verursacht Einschränkungen im Luftraum im Mittleren Osten, steigende Treibstoffkosten für Airlines sowie mögliche Nachfrageschwankungen. Diese Faktoren können kurzfristig dämpfend auf Flugzeugauslieferungen wirken. An den langfristigen Wachstumsperspektiven ändert das aus Sicht der vorliegenden Meldung jedoch nichts Grundlegendes.
Operativ zahlt sich bei FACC das Effizienzsteigerungsprogramm CORE aus. Es wird seit Herbst 2024 umgesetzt und zeigt deutliche Fortschritte. Die EBIT-Marge verbesserte sich im 1. Quartal von 1,9% auf 3,7%. Gleichzeitig konnte der Personalaufbau effizient gesteuert werden. Die Umsätze steigen deutlich stärker als der Aufbau an Mitarbeiter*innen im operativen Bereich.
CORE stärkt Marge und Finanzbasis
Auch die finanzielle Position des Konzerns entwickelte sich planmäßig positiv. Eine gestärkte Eigenkapitalquote, eine reduzierte Nettoverschuldung und ein positiver operativer Cashflow erhöhen die finanzielle Flexibilität. Damit schafft FACC eine stabile Grundlage für weiteres Wachstum.
Für das Gesamtjahr 2026 bestätigt das Management den Ausblick. Vorliegende Kundenbestellungen stützen die Wachstumsprognosen. Das gilt trotz punktueller Anpassungen infolge geopolitischer Entwicklungen sowie anhaltender Engpässe in einzelnen Lieferketten.
FACC erwartet weiterhin ein Umsatzwachstum in einer Bandbreite von 5% bis 15%. Zudem soll sich das operative Ergebnis weiter verbessern. Die vergleichsweise breite Prognosespanne spiegelt die hohe Dynamik und Unsicherheit im globalen Umfeld wider. Besonders die Entwicklungen im Mittleren Osten bleiben ein Faktor. Zugleich zeigt der Quartalsauftakt: FACC geht mit steigenden Umsätzen, höherer Marge und klaren Investitionsschritten in das Jahr 2026.
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FACC
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https://press.facc.com/news-fortsetzung-des-wachstumskurses-facc-steigert-ergebnis-und-umsatz-im-1-quartal-2026-strategische-meilensteine-unterstreichen-positive-entwicklung?id=241506&menueid=14307&l=deutsch
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