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Small- & Micro Cap Investment
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Boeing, Airbus und FACC: Wie Zulieferer vom Flugzeugboom profitieren

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Die Luftfahrtindustrie steht derzeit mitten in einem tiefgreifenden Wandel. Steigende Effizienzanforderungen, strengere Emissionsvorgaben und ein anhaltend hoher Bedarf an neuen Verkehrsflugzeugen zwingen Hersteller, ihre Produktions- und Technologiekonzepte neu auszurichten.

Einer der Akteure in diesem Markt ist die FACC AG (ISIN: AT00000FACC2). Der spezialisierte Zulieferer fertigt Komponenten aus Faserverbundwerkstoffen - darunter u.a. Triebwerksverkleidungen, Flügelstrukturteile, Spoiler und Klappenbauteile oder auch Kabinenmodule, Bodenpaneele und Gepäckablagen.

Hohe Nachfrage schafft langfristig planbare Programme

Ein Blick in die Auftragsbücher der Flugzeughersteller zeigt die derzeit hohe Nachfrage nach Flugzeugen: Airbus kommt auf über 8.000 Flugzeuge im Backlog, Boeing auf eine vergleichbare Größenordnung. Diese Backlogs reichen über Jahre. Für Zulieferer wie FACC bedeutet das: Programme laufen langfristig und Auftragsmengen sind gut planbar.

Aber nicht nur die derzeitigen Auftragsbücher sind voll: Boing (ISIN:?US0970231058) und Airbus (ISIN:?NL0000235190) rechnen vor: Bis 2044 müssen über 21.000 Flugzeuge der derzeitigen weltweiten gut 27.000 Flugzeuge ersetzt werden. Hinzu kommen fast 22.500 Flugzeuge, resultiert aus dem Marktwachstum. In der Summe sind das bis 2044 über 43.000 weitere Flugzeuge, die alle Komponenten wie Kabinenmodule, Triebwerksverkleidungen oder Flügelstrukturteile benötigen.

Effizienzdruck macht Gewicht zur zentralen Stellgröße

Die vollen Auftragsbücher von Boing und Airbus haben einen weiteren Effekt: der Druck auf die Effizienz steigt. Airlines und Hersteller suchen daher nach Hebeln, um Kosten und Emissionen zu senken.

Das Gesamtgewicht der Flugzeuge wird dabei zur zentralen Stellgröße. Jedes eingesparte Kilogramm reduziert den Treibstoffverbrauch - und wirkt sich direkt auf Wirtschaftlichkeit und Regulierung aus. Einer der Stellgrößen zur Gewichtsreduktion: moderne Verbundwerkstoffe, wie FACC diese liefert. Sie bieten hohe Stabilität bei deutlich geringerem Gewicht.

Und der Anteil solcher Verbundwerkstoffe in den Flugzeugen? Nach Angaben von Airbus liegt der Anteil von Verbundwerkstoffen bei neueren Modellen wie dem A350 bei über 50% der Strukturmasse. So ein hoher Anteil an Verbundwerkstoffen bei den neueren Modellen öffnen Unternehmen wie FACC die Tür zu attraktiven Zuliefererverträgen, bspw. für Komponenten für den Kabineninnenraum oder auch Klappenbauteilen, Triebwerksverkleidung etc.

Ein schwieriger Einstieg - aber ein lohnender

Jedoch: Der Eintritt als Zulieferer in Produktions-Programme von Airbus und Boing sind anspruchsvoll. Entwicklung, Testing und Zertifizierung erfordern Zeit, Kapital und technisches Know-how. Ist ein Zulieferer aber einmal qualifiziert, bleibt er häufig über viele Jahre Teil des Programms. Lieferantenwechsel sind selten und mit hohen Hürden verbunden.

Entsprechend zuversichtlich zeigen sich die Analysten für FACC. Die Erste Group und ODDO BHF gehen von einem Zielkurs von 15 € bzw. 15,50 € aus. Montega ist noch etwas zuversichtlicher und prognostiziert einen Zielkurs von 17 €. Bei einem derzeitigen Kurs der FACC-Aktie von 13,14 € an der Wiener Börse entspricht dies einem prognostizierten Kurswachstum von fast 30%!

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Lassen Sie sich in den Verteiler für FACC oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler FACC" und/oder "Nebenwerte".

FACC
ISIN: AT00000FACC2
WKN: A1147K
https://www.facc.com

Quellen:
https://www.boeing.com/content/dam/boeing/boeingdotcom/market/assets/downloads/2025-commercial-market-outlook.pdf?pubDate=20250722&utm_source=chatgpt.com
https://www.airbus.com/en/products-services/commercial-aircraft/global-market-forecast?utm_source=chatgpt.com

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Enthaltene Werte: US0970231058,NL0000235190,AT00000FACC2

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