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Die Luftfahrtindustrie wird derzeit nicht mehr nur von klassischen Passagierflugzeugen geprägt. Parallel zu den großen Programmen von Airbus (ISIN: NL0000235190) und Boeing (ISIN: US0970231058) entstehen neue Märkte rund um autonome Fluggeräte, elektrische Flugtaxis und Logistikdrohnen.
Im Mittelpunkt steht dabei die sogenannte "Advanced Air Mobility" (AAM). Gemeint sind elektrisch betriebene Fluggeräte, die senkrecht starten und landen können und künftig neue Anwendungen im Personen- und Gütertransport ermöglichen sollen.
Während das Thema vor wenigen Jahren noch stark von Visionen und Prototypen geprägt war, arbeiten inzwischen mehrere Unternehmen konkret an Zertifizierung, Produktion und Infrastruktur. Gleichzeitig positionieren sich erste Zulieferer frühzeitig in diesem entstehenden Markt.
Neue Mobilitätskonzepte erweitern die klassische Luftfahrtindustrie
Hintergrund der Entwicklung sind mehrere Trends gleichzeitig. In Ballungsräumen wächst der Bedarf an neuen Mobilitätslösungen, während technologische Fortschritte bei Batterien, Software und Leichtbaumaterialien neue Flugkonzepte ermöglichen.
Dadurch entstehen neben der klassischen Luftfahrt zusätzliche Märkte für urbane Kurzstreckenverbindungen, autonome Lufttransporte und elektrische Spezialfluggeräte.
Besonders im Fokus stehen sogenannte eVTOLs ("electric Vertical Take-Off and Landing"). Diese elektrisch angetriebenen Fluggeräte sollen ähnlich wie Hubschrauber senkrecht starten und landen können, dabei jedoch deutlich leiser und effizienter arbeiten.
Parallel dazu gewinnt auch der Markt für industrielle Logistikdrohnen an Bedeutung - etwa für Transportlösungen, Infrastrukturprojekte oder automatisierte Lieferketten.
Archer Aviation treibt die Industrialisierung von Flugtaxis voran
Zu den bekanntesten Unternehmen im Bereich Advanced Air Mobility zählt Archer Aviation (ISIN: US03945R1023). Das US-Unternehmen entwickelt mit dem Modell "Midnight" ein eVTOL-Fluggerät für urbane Kurzstrecken.
Inzwischen konzentriert sich Archer zunehmend auf die Industrialisierung seiner Programme. Neben dem Zertifizierungsprozess stehen Produktionskapazitäten, internationale Partnerschaften und operative Vorbereitung im Mittelpunkt.
Zuletzt weitete das Unternehmen seine Kooperationen mit Airlines und Infrastrukturpartnern weiter aus. Gleichzeitig arbeitet Archer daran, die ersten kommerziellen Einsatzmöglichkeiten vorzubereiten.
Damit entwickelt sich der Markt zunehmend von einer reinen Entwicklungsphase hin zu konkreten Produktions- und Lieferprogrammen.
Eve Air Mobility verbindet neue Flugkonzepte mit bestehender Luftfahrtkompetenz
Auch Eve Air Mobility (ISIN: KYG3218G1091) zählt zu den wichtigen Akteuren im AAM-Markt. Das Unternehmen gehört zur Embraer-Gruppe und verbindet neue Mobilitätskonzepte mit bestehender Erfahrung aus der Luftfahrtindustrie.
Zuletzt absolvierte Eve weitere erfolgreiche Testflüge und arbeitet parallel am Aufbau eines eigenen Ökosystems für Wartung, Flottenmanagement und Infrastruktur.
Im Unterschied zu vielen kleineren Start-ups setzt Eve stärker auf bestehende Luftfahrtstandards und industrielle Prozesse. Genau dadurch steigt die Bedeutung etablierter Zulieferer, die bereits heute zertifizierte Komponenten für internationale Flugprogramme entwickeln und produzieren.
FACC liefert bereits Komponenten für mehrere eVTOL-Programme
Die österreichische FACC AG (ISIN: AT00000FACC2) gehört zu den Unternehmen, die bereits operativ in diesem Markt aktiv sind. Der Luftfahrtzulieferer entwickelt und produziert Komponenten aus Faserverbundwerkstoffen für mehrere Advanced-Air-Mobility-Programme.
Für Archer Aviation fertigt FACC unter anderem wesentliche Rumpf- und Flügelelemente sowie Teile der Kabinenverkleidung des "Midnight"-Fluggeräts. Erste Bauteile wurden bereits an Archer ausgeliefert.
Zusätzlich arbeitet FACC mit Eve Air Mobility zusammen. Für das eVTOL-Programm der Embraer-Tochter entwickelt und produziert das Unternehmen unter anderem Höhen- und Seitenleitwerke samt Steuerungsflächen.
Die Projekte sind organisatorisch dem Bereich "Engines & Nacelles" zugeordnet. Laut Unternehmensangaben unterstützten die AAM-Projekte zuletzt bereits die Entwicklung des Segmentergebnisses.
Leichtbau und Zertifizierung werden zu zentralen Faktoren im neuen Markt
Mit zunehmender Industrialisierung des AAM-Marktes steigen auch die Anforderungen an Produktion, Materialauswahl und Fertigungstechnologien. Gerade elektrisch betriebene Fluggeräte sind auf möglichst leichte und gleichzeitig stabile Bauteile angewiesen.
Moderne Verbundwerkstoffe spielen deshalb eine zentrale Rolle. Sie reduzieren das Gewicht und verbessern Reichweite sowie Energieeffizienz der Fluggeräte.
Gleichzeitig gelten Zertifizierung, Qualitätsstandards und industrielle Fertigung als entscheidende Eintrittsbarrieren. Dadurch gewinnen Unternehmen an Bedeutung, die bereits über langjährige Erfahrung in der Luftfahrtindustrie verfügen.
Advanced Air Mobility entwickelt sich schrittweise zum neuen Industriemarkt
Noch befindet sich der Markt für Flugtaxis, autonome Fluggeräte und Logistikdrohnen in einer frühen Phase. Gleichzeitig zeigt sich zunehmend, dass aus vielen Entwicklungsprojekten konkrete Industrieprogramme entstehen.
Unternehmen wie Archer Aviation und Eve Air Mobility treiben Zertifizierung und Produktionsvorbereitung voran. Zulieferer wie FACC liefern heute bereits konkrete Bauteile.
Damit entsteht neben der klassischen Luftfahrt schrittweise ein zusätzlicher Markt, der neue Anforderungen an Mobilität, Infrastruktur und industrielle Fertigung stellt.
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FACC
ISIN: AT00000FACC2
WKN: A1147K
https://www.facc.com
Quelle
https://www.archer.com/
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https://small-microcap.eu/facc-ag-bei-lufttaxis-von-anfang-an-am-start/
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