Berlin - Der Industriekonzern Siemens will im Zuge seiner Umorganisation zahlreiche Führungspositionen umbenennen. Wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf Industriekreise berichtet, sollen "Chief"-Titel im Rahmen des neuen One-Tech-Company-Programms zum großen Teil abgeschafft werden.
Es gebe hier einen Wildwuchs, der nicht mehr zur neuen Organisation mit schlankeren Strukturen passe, schreibt die Zeitung. Im Konzern gebe es zum Beispiel hunderte CEOs und CFOs von Sparten oder Landesorganisationen. Möglicherweise bis hinauf zur Vorstandsebene könnten viele solcher Titel künftig entfallen oder etwa durch "Head of" ersetzt werden. Siemens wollte die Informationen laut "Handelsblatt" nicht kommentieren.
Das One-Tech-Company-Programm von Siemens ist eine der größten Umorganisationen in der Geschichte des Unternehmens. Auf dem Weg zum integrierten Technologiekonzern bekommen zum 1. Oktober viele tausend Mitarbeiter eine neue Aufgabe oder Postenbezeichnung. "Viele unterschätzen die Auswirkungen noch immer", sagte ein Insider.
Es gebe hier einen Wildwuchs, der nicht mehr zur neuen Organisation mit schlankeren Strukturen passe, schreibt die Zeitung. Im Konzern gebe es zum Beispiel hunderte CEOs und CFOs von Sparten oder Landesorganisationen. Möglicherweise bis hinauf zur Vorstandsebene könnten viele solcher Titel künftig entfallen oder etwa durch "Head of" ersetzt werden. Siemens wollte die Informationen laut "Handelsblatt" nicht kommentieren.
Das One-Tech-Company-Programm von Siemens ist eine der größten Umorganisationen in der Geschichte des Unternehmens. Auf dem Weg zum integrierten Technologiekonzern bekommen zum 1. Oktober viele tausend Mitarbeiter eine neue Aufgabe oder Postenbezeichnung. "Viele unterschätzen die Auswirkungen noch immer", sagte ein Insider.
© 2026 dts Nachrichtenagentur




