
© Foto: Samuel Boivin - NurPhoto
Cerebras wächst stark und liegt über den Erwartungen. Doch die Margenprognose schockt Anleger - auch der der 20-Milliarden-Dollar-Deal reicht nicht mehr.Cerebras hat beim ersten Zahlenwerk als börsennotiertes Unternehmen eigentlich geliefert - und wurde trotzdem abgestraft. Die Aktie des KI-Chipentwicklers verlor nachbörslich mehr als 11 Prozent, obwohl Umsatz und Prognose über den Erwartungen lagen. Der Grund liegt nicht in der Nachfrage, sondern in der Marge: Cerebras stellt für das Gesamtjahr 2026 bereinigte Bruttomargen von 38 bis 41 Prozent in Aussicht, nach 47 Prozent im ersten Quartal. Für das zweite Quartal erwartet das Unternehmen sogar nur 36 bis 38 Prozent. Damit prallt die große …Enthaltene Werte: US0231351067,US67066G1040,US15675D1037,WSOOPENAIXXX
Den vollständigen Artikel lesen© 2026 wallstreetONLINE




