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WKN: A40S26 | ISIN: SE0023114012 | Ticker-Symbol: K5M
Frankfurt
28.08.26 | 15:25
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Branche
Bau/Infrastruktur
Aktienmarkt
Sonstige
1-Jahres-Chart
QBEN INFRA AB Chart 1 Jahr
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GlobeNewswire (Europe)
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Qben Infra AB: Qben Infra appoints Anders Kjøll as CFO

Qben Infra has appointed Anders Kjøll as Chief Financial Officer, starting on September 1, 2026.

Mr. Kjøll joins Qben Infra from Nel Hydrogen Electrolyser, where he most recently served as Finance Director. He has previously held CFO positions at Westad Industri and various senior management roles with Interoil Peru.

"We are happy to announce that Mr Kjøll shortly joins Qben Infra. With his long experience as CFO and different managing roles he will add important competence and value to our organisation. In our ambition to build a leading position in the Nordic high-voltage market the appointment of Anders Kjøll as Group CFO is an important step in executing on this ambition," says Anders Granshagen, CEO of Qben Infra.

Contacts
Anders Granshagen, CEO, Qben Infra AB
E-mail: anders.granshagen@qpower.no

About Us
Qben Infra invests in and develops companies that build, modernize and maintain critical energy infrastructure in the Nordic region. The company focuses on specialized segments with strong structural growth, significant public and private investment, and clear opportunities for consolidation. By combining organic growth with strategic acquisitions and synergies within the group, Qben contributes to strengthening and future-proofing the Nordic energy system

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.