So gehört sich das für einen Investorenliebling wie 2G Energy. "An Aufträgen wird es uns in den kommenden Quartalen sicher nicht mangeln", sagt Finanzvorstand Friedrich Pehle auf dem Investorencall zur Vorlage der Jahreszahlen 2025 - inklusive Ausblick für 2026 und 2027. Dabei sind die Daten für das vergangene Jahr normalerweise längst kalter Kaffee. Aufgrund der komplexen Einführung neuer Softwaresysteme musste der Anbieter von dezentralen Energieanlagen die Veröffentlichung der Zahlen aber um einige Wochen nach hinten schieben. Unter anderen Umständen hätte der Kapitalmarkt mit Sicherheit auch verschnupft reagiert, zumal die Zahlen für 2025 erheblich von den Herausforderungen mit dem neuen ERP-System geprägt sind. So knickte das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) von 33,3 auf 26,3 Mio. Euro ein. Der operative Cashflow drehte 2025 mit minus 38,6 Mio. Euro (Vorjahr: 53,4 Mio. Euro) sogar deutlich ins negative Terrain. Das liegt freilich eher daran, dass 2G Energy Ende 2024 enorme Anzahlungen für Aufträge aus der Ukraine erhalten hatte und 2025 dann die Lieferung der Blockheizkraftwerke anstand ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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