Der Chemieriese BASF hat rund 100 Tage nach Eröffnung des 8,7 Milliarden Euro teuren Verbundstandorts in China eine positive Bilanz gezogen. Der Finanzvorstand Dirk Elvermann rechnet im ersten Betriebsjahr zwar noch mit Verlusten, sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur dpa-AFX. Tatsächlich habe der Standort aber bereits fast zwei profitable Monate verzeichnet.Das ist Elvermann zufolge "wirklich ganz spektakulär". Für BASF sei das Areal in Zhanjiang vor allem eine Folge der Marktentwicklung. "Letztlich ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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