Der Energieversorger Enercity errichtet eine Power-to-Heat-Anlage mit 50 Megawatt Leistung. Dies ist einerseits Teil des bereits 2017 beschlossenen Kohleausstiegs von Enercity und der Dekarbonisierung der Fernwärmeerzeugung, anderseits aber auch ein gezielter Schritt zur Entlastung der Stromnetze. Die beständig steigende Produktion aus Wind- und Photovoltaik-Anlagen, so das Unternehmen, "führt zu teils sehr niedrigen bis negativen Strompreisen und erhöht zunehmend den Druck auf die Netze". Deshalb baue man nun "die Fähigkeit aus, solche Stromüberschüsse gezielt aufzunehmen und für die Wärmeversorgung ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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