Mit der erwarteten Zuversicht blickt Rüdiger K. Weng, CEO des Kunsthandelsunternehmens Weng Fine Art (WFA), auf das Jahr 2026: "Wir sind entschlossen, die sich durch den langanhaltenden Abwärtstrend des Kunstmarktes ergebenden Chancen zu ergreifen." Da sich nach dem Verkauf der Artnet-Anteile im vergangenen Jahr auch die bilanziellen Möglichkeiten grundlegend verändert haben, setzt Weng dabei - neben ...Den vollständigen Artikel lesen ...
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