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PTA-CMS: Weng Fine Art AG: Abschluss der Tochter ArtXX für 2025 zeigt deutlich verbessertes EBIT sowie starken Cashflow

DJ PTA-CMS: Weng Fine Art AG: Abschluss der Tochter ArtXX für 2025 zeigt deutlich verbessertes EBIT sowie starken Cashflow

Bekanntmachung gemäß Art. 2 der Verordnung (EU) 2016/1052

Weng Fine Art AG: Abschluss der Tochter ArtXX für 2025 zeigt deutlich verbessertes EBIT sowie starken Cashflow

Monheim am Rhein (pta000/18.03.2026/08:00 UTC+1)

Die ArtXX AG (ArtXX), ein Schweizer Tochterunternehmen der Weng Fine Art AG (WFA), hat heute den Abschluss für das Geschäftsjahr 2025 vorgelegt https://wengfineart.com/investor-relations/financial-reports

Während der Umsatz (2.055 TEUR) gegenüber dem Vorjahr (2.044 TEUR) fast unverändert ausgewiesen wird, konnte die Marge (Aufschlagsatz) von 86% auf 92% gesteigert werden. Damit hat sich der Rohertrag um 4% auf 985 TEUR verbessert.

Die wichtigsten Aufwandspositionen konnten gesenkt werden, so dass die Kosten (inkl. Finanzergebnis) insgesamt um mehr als 10% von 1.177 TEUR auf 1.054 TEUR reduziert worden sind.

Im Ergebnis stiegen sowohl das EBITDA (von 52 TEUR auf 215 TEUR) als auch das EBIT (von 8 TEUR auf 187 TEUR) sehr deutlich an.

Trotz des noch einmal gestiegenen Zinsaufwands (221 TEUR gegenüber 195 TEUR im Vorjahr) konnte der Jahresfehlbetrag gegenüber dem Vorjahr von - 220 TEUR auf - 57 TEUR reduziert werden.

In besonderem Maße erwähnenswert ist, dass sich der operative Cashflow der ArtXX AG von -440 TEUR auf 1.247 TEUR sehr stark verbessert hat. Dies wurde durch eine Verringerung des Warenbestandes um etwa 10% erreicht und reduzierte die Bankverbindlichkeiten um mehr als 1 Mio. EUR.

Durch die verringerte Bilanzsumme und den Verzicht auf eine Ausschüttung hat sich die Eigenkapitalquote von 56,4% in 2024 auf 62,2% in 2025 erhöht.

Obwohl die Ergebnisse sich durch die positive Marktentwicklung und Kostenreduktionen markant verbessert haben, ist das Management des Mutterunternehmens der Meinung, dass das Editionsgeschäft sukzessive nach Deutschland verlegt werden sollte. "The cost of doing business" sind in der Schweiz für ein Unternehmen dieser Größenordnung deutlich zu hoch und in der Zusammenarbeit mit der Muttergesellschaft sind erhebliche Synergieeffekte zu erwarten.

Über die ArtXX

Weng Contemporary ist eine E-Commerce-Plattform, die eine kuratierte Auswahl an limitierten Auflagen führender zeitgenössischer Künstler anbietet.

Weng Contemporary - ArtXX AG wurde 2014 in Zug, Schweiz, gegründet und ist Teil der Weng Fine Art AG, einem internationalen Kunsthandels- und Beratungsunternehmen, das seit 1994 mit Kunstwerken und limitierten Auflagen handelt. Die langjährige Partnerschaft von Weng Contemporary mit Künstlern und Produzenten garantiert Authentizität, Rückverfolgbarkeit der Herkunft sowie Qualitäts- und Zustandsberichte für alle unsere limitierten Auflagen. Mit weltweitem Versand, sicheren Zahlungsoptionen und einem Expertenteam, das Sie in allen Belangen berät, ist Weng Contemporary eine zugängliche und vertrauenswürdige Quelle für ein erstklassiges Kunstsammlererlebnis.

Über die Weng Fine Art

Die Weng Fine Art AG ist ein führendes Kunsthandelsunternehmen in Europa. Das Unternehmen mit Sitz in Monheim am Rhein wurde 1994 von Rüdiger K. Weng gegründet und ist seit 2012 die einzige an der Börse gelistete Kunsthandelsgesellschaft in Europa. Mit derzeit drei Geschäftsbereichen und einem Team aus Kunst-, Finanz- und Digital-Experten betreut das Unternehmen Kunden auf der ganzen Welt. Im Fokus des Unternehmens stehen dabei der Handel von Werken international renommierter Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts wie Pablo Picasso, Henri Matisse, Edvard Munch, Emil Nolde, Ernst Ludwig Kirchner, Wassily Kandinsky, Andy Warhol, Gerhard Richter, Joseph Beuys, Ai Weiwei, Damien Hirst und Robert Longo.

Die Weng Fine Art konzentriert sich derzeit auf das Business-to-Business-Geschäft und beliefert die großen internationalen Auktionshäuser sowie namhafte Händler und Galerien. Mit ihrer Schweizer Tochtergesellschaft ArtXX betreibt die WFA unter der Marke "Weng Contemporary" ein E-Commerce-Geschäft für limitierte serielle Kunstwerke der wichtigsten zeitgenössischen Künstler.

Zusammen mit Partnern aus der Finanz- und Technologieindustrie beteiligt sich die Weng Art Invest an der Entwicklung des digitalen Kunstmarkts auf Basis der Blockchain-Technologie, um den Zugang für Sammler und Investoren zum Kunstmarkt zu erleichtern und Transparenz für Kunst als Anlageklasse zu schaffen. Weitere Informationen unter: www.wengfineart.com

(Ende)

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Aussender:      Weng Fine Art AG 
           Rheinpromenade 13 
           40789 Monheim am Rhein 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Rüdiger K. Weng 
Tel.:         +49 2173 690870-0 
E-Mail:        weng@wengfineart.com 
Website:       www.wengfineart.com 
ISIN(s):       DE0005181606 (Aktie) 
Börse(n):       Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München (m:access), Tradegate BSX 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1773817200124 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

(END) Dow Jones Newswires

March 18, 2026 03:00 ET (07:00 GMT)

© 2026 Dow Jones News
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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