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Trumps jüngster Eingriff rückt westliche Lieferanten stärker in den Fokus - und stellt Almonty und St George Mining ins Rampenlicht
Ein erneuter Vorstoß für die Sicherheit kritischer Rohstoffe
Die Entscheidung der Trump-Administration, ein Finanzierungspaket in Höhe von 1,6 Mrd. US-Dollar für USA Rare Earth (ISIN: US91733P1075) zu unterstützen, markiert einen der bislang entschlossensten Schritte Washingtons beim Wiederaufbau heimischer Lieferketten für kritische Rohstoffe. Das Paket, das Fremd- und Eigenkapital kombiniert und Berichten zufolge eine staatliche Beteiligung von 10 Prozent umfasst, unterstreicht, wie sehr sich Seltene Erden von einer industriellen Nische zu einer Frage nationaler Strategie entwickelt haben.
Die Märkte reagierten umgehend. Die Aktie von USA Rare Earth legte deutlich zu, da Investoren sowohl die finanzielle Absicherung als auch die politische Rückendeckung einpreisten. Die Botschaft war klar: Die US-Regierung ist bereit, Eigenkapitalrisiken einzugehen, um die Abhängigkeit von China bei Rohstoffen zu verringern, die für Verteidigungssysteme, Elektrofahrzeuge und fortschrittliche Elektronik entscheidend sind.
Seltene Erden: Von der Politik zur Umsetzung
Die Mine von USA Rare Earth in Texas und die Magnetfabrik in Oklahoma stehen sinnbildlich für einen breiteren Wandel. Politische Absichtserklärungen weichen zunehmend konkreten Kapitalinvestitionen, beschleunigten Genehmigungsverfahren und klaren Bauzeitplänen. Washington hat bereits Beteiligungen an MP Materials, Lithium Americas und Trilogy Metals übernommen. Der jüngste Schritt vertieft diesen Ansatz nun auch im nachgelagerten Bereich der Wertschöpfung.
Das Ziel ist nicht allein der Abbau Seltener Erden, sondern die Kontrolle größerer Teile der Wertschöpfungskette - vom Erz bis zum Magneten. Dieser Unterschied ist entscheidend. Chinas Dominanz beruht weniger auf der Geologie als auf seiner überlegenen Verarbeitungs- und Fertigungskapazität. Die US-Strategie trägt dieser Realität nun Rechnung.
Wolfram kehrt auf die strategische Landkarte zurück
Während Seltene Erden die Schlagzeilen dominieren, reichen die Auswirkungen über die 17 Elemente dieser Kategorie hinaus. Wolfram - unverzichtbar für panzerbrechende Munition, Luft- und Raumfahrtkomponenten sowie Halbleiter - rückt still und leise wieder in den strategischen Fokus.
Die jüngste Übernahme des Wolframprojekts Gentung Browns Lake in Montana durch Almonty Industries (ISIN: CA0203987072) fügt sich nahtlos in dieses Bild ein. Das Projekt zählt zu den am weitesten entwickelten, noch nicht erschlossenen Wolframvorkommen in den USA und verfügt über definierte Ressourcen, vorhandene Infrastruktur und einen klaren Entwicklungspfad mit dem Ziel der Produktionsreife in der zweiten Jahreshälfte 2026.
Für Washington stellt Wolfram eine bekannte Herausforderung dar. Die Versorgung ist stark konzentriert, wobei China den Großteil der weltweiten Produktion kontrolliert. Almontys wachsende Präsenz in Europa, Asien und nun auch Nordamerika positioniert das Unternehmen als einen seltenen westlichen Anbieter, der direkt Material für US-amerikanische Verteidigungs- und Industrieketten liefern kann.
Almontys Eintritt in den US-Markt gewinnt strategisches Gewicht
Der Zeitpunkt ist entscheidend. Almontys Expansion in die USA erfolgt in einer Phase, in der politische Entscheidungsträger zunehmend bereit sind, heimische Produktion durch Abnahmeverträge, Finanzierungsunterstützung und beschleunigte Genehmigungen zu fördern. Die bestehende Produktionsbasis des Unternehmens - angeführt von der Sangdong-Mine in Südkorea - verleiht dem Aufbau einer US-Präsenz operative Glaubwürdigkeit.
Gentung Browns Lake ist kein Greenfield-Projekt, sondern bietet Größenordnung, Metallurgie und Ausbeuten, die den Anforderungen von Verteidigungsanwendungen entsprechen. In einem Umfeld, in dem Regierungen Versorgungssicherheit zunehmend höher bewerten als die niedrigsten Kosten, hat dieses Profil besonderes Gewicht.
St George Mining und die Brücke zu Seltenen Erden
Auch bei Seltenen Erden richtet sich die Aufmerksamkeit verstärkt auf nicht-chinesische und nicht-amerikanische Quellen, die US-amerikanische Verarbeitungskapazitäten speisen können. Das Araxá-Projekt von St George Mining in Brasilien hat sich hierbei als bemerkenswertes Beispiel herauskristallisiert. Es beherbergt eines der hochgradigsten karbonatitischen Seltenerd-Vorkommen der westlichen Welt und hat bereits auf Pilotmaßstab Seltenerd-Oxalat produziert.
Von besonderer Bedeutung ist, dass St George seine strategische Allianz mit dem US-Unternehmen REalloys verlängert hat, einem vollständig integrierten Mine-to-Magnet-Konzern, der US-Behörden und verteidigungsnahe Hersteller beliefert. Ziel der Partnerschaft ist es, potenzielle Abnahmevereinbarungen für bis zu 40 Prozent der Produktion von Araxá zu sichern und die Produktspezifikationen auf die Anforderungen der US-Magnetfertigung abzustimmen.
Diese Ausrichtung auf den nachgelagerten Bereich folgt derselben Logik wie Washingtons Unterstützung für USA Rare Earth: Rohstoffe sind dann am wertvollsten, wenn sie direkt in die heimische industrielle Wertschöpfung eingebunden werden können.
Chariot Resources richtet Strategie auf die USA aus
Chariot Resources (ISIN: AU0000294498) hat seine US-Strategie von großflächiger Lithiumexploration auf den kurzfristigen Einstieg in die Hartgesteins-Lithiumproduktion beim Black-Mountain-Projekt in Wyoming umgestellt. Dieser Strategiewechsel zielt darauf ab, ein wachsendes heimisches Lithium-Versorgungsdefizit in den USA zu nutzen, das durch die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und den zunehmenden Druck zur Absicherung lokaler Lieferketten entsteht.
Durch die beschleunigte Produktion von Spodumen-Konzentrat aus oberflächennahen, lithiumreichen Pegmatiten will Chariot Resources US-amerikanische Lithiumhydroxid-Raffinerien beliefern, die sich derzeit im Bau befinden. Damit soll die Abhängigkeit von ausländischen Produzenten in einer Phase erhöhter geopolitischer und lieferkettenbezogener Risiken reduziert werden.
Ein zentraler Pfeiler der US-Strategie von Chariot ist die Nutzung des vorteilhaften Genehmigungsrahmens für Kleinminen in Wyoming, der vereinfachte Verfahren für Betriebe mit weniger als zehn Acres Flächeninanspruchnahme ermöglicht. Dies erlaubt dem Unternehmen, rasch eine Pilotmine zu entwickeln, frühzeitig Cashflow zu generieren und Verwässerung zu begrenzen, während die Lithiumpreise weiterhin unter Druck stehen. Das Management misst einer frühen Produktion strategisch größere Bedeutung bei als der sofortigen Definition einer großen Ressource. Die Pilotanlage soll künftige Expansionen entlasten, die Gehaltskontrolle optimieren und die finanzielle sowie technische Grundlage für eine größere US-Lithiumentwicklung schaffen, sobald sich die Marktbedingungen verbessern.
Wie geht es weiter für den Sektor?
Der gemeinsame Nenner all dieser Entwicklungen ist die staatliche Beteiligung. Kapital, Abnahmeverträge und Politik greifen zunehmend ineinander. Für Unternehmen wie Almonty, St George und Chariot Resources liegt die Chance weniger in spekulativer Exploration als vielmehr in Umsetzung, Integration und Verlässlichkeit.
Während die USA ihre Bemühungen zur Sicherung kritischer Rohstoffe beschleunigen, dürften westlich ausgerichtete Produzenten mit fortgeschrittenen Projekten und glaubwürdigen Entwicklungsplänen zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Wiederbelebung des Sektors ist keine theoretische Annahme mehr - sie wird finanziert, genehmigt und in einigen Fällen bereits gebaut.
Das Rennen um strategische Rohstoffe ist in eine konkretere Phase eingetreten - und die nächsten Gewinner dürften jene sein, die der Produktion bereits am nächsten stehen.
Quellen:
heglobeandmail.com/investing/markets/markets-news/Newsfile/37145284/canamera-comments-on-u-s-proclamation-to-strengthen-critical-minerals-supply-chains
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St George Mining
Land: Australien
ISIN: AU000000SGQ8
https://stgm.com.au
Chariot Resources Ltd
Land: Australien
ISIN: AU0000294498
https://www.chariotcorporation.com/
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