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WKN: A3DLRF | ISIN: SE0017766843 | Ticker-Symbol: OEA1
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01.10.26 | 08:34
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GlobeNewswire (Europe)
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OEM International AB: OEM International acquires Motion29 Ltd.

OEM International's British subsidiary, OEM Automatic Ltd, has today acquired 100% of the shares in Motion29 Ltd. Motion29 is a distributor within the industrial automation sector and has annual sales of approximately SEK 13 million, with headquarters and warehouse in Blackwood, Wales.

"Motion29, active since 2006, offers a strong product portfolio, particularly within safety and signalling solutions, which complements OEM Automatic UK's existing offering within the Sensors and Safety business area," says Jörgen Zahlin, Managing Director and CEO of OEM International.

Motion29 will be integrated into OEM Automatic UK's operations during 2026.

Closing date will be 2 February, and the acquisition is expected to have a marginally positive impact on OEM's earnings during the current year.
OEM International AB (publ)

Contacts
For further information, please contact the Managing Director and CEO, Jörgen Zahlin, on +46 75-242 40 22, or via email at jorgen.zahlin@oem.se or the CFO, Rikard Tingvall, on +46 75-242 40 15, or via email at rikard.tingvall@oem.se.

About Us
For more information see www.oem.se

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

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