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3 mögliche Profiteure des Iran-Kriegs: Rheinmetall, First Majestic Silver und Silver North Resources: Kommt es zum neuen Silber-Rausch im Schatten des Kriegs?

Die Weltbühne bebt, und während die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten durch die jüngsten Angriffe der USA und Israels auf den Iran einen neuen, gefährlichen Punkt erreicht haben, richten sich die Augen der Investoren auf eine ganz besondere Allianz: die Symbiose aus Hightech-Rüstung und glänzenden Rohstoffen. Es ist kein Geheimnis mehr, dass moderne Verteidigungssysteme, hocheffiziente Chips für die Militär-KI und modernste Sensortechnik ohne massive Mengen an Silber schlichtweg nicht existieren würden. In diesem hochexplosiven Marktumfeld strahlt Silber-Aktien besonders hell. Wir schauen und daher neben Rheinmetall auch 2 Silberwerte genauer an: Zum einen Silver North Resources. Mit sensationellen Neuentdeckungen im legendären Keno Hill District und einer großen Dynamik, schickt sich dieses Unternehmen an, den Silbermarkt aufzurollen. Doch auch die Großen schlafen nicht. Während First Majestic Silver als einer der reinsten Silberproduzenten der Welt von den explodierenden Notierungen profitiert, bildet Rheinmetall als technisches Rückgrat der westlichen Verteidigung das fundamentale Gegenstück in diesem Rendite-Dreieck. Wer verstehen möchte, warum Silber gerade jetzt zur strategischen Schicksalsfrage der Industrie werden könnte und wie Silver North Resources mit neuen Bohrungen, den Weg in eine neue Ära ebnet, der sollte weiterlesen und ganz genau hinschauen. Denn jede Krise bringt auch Gewinner hervor.

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Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

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