Wenn am Persischen Golf die Bomben fallen, bebt die globale Agrarwirtschaft. Die jüngsten Militärschläge gegen den Iran haben die Düngemittelmärkte ins Chaos gestürzt. Die Preise für Stickstoff und Ammoniak explodieren, Aktien nordamerikanischer Konzerne schießen zweistellig nach oben. Unabhängig von der akuten geopolitischen Verwerfung steckt die Branche in einem fundamentalen Umbruch. Während die eine Hälfte des Sektors noch die kurzfristigen Gewinne der Krise kassiert, treibt die andere längst die Zukunftsvision einer nachhaltigen Landwirtschaft voran, angetrieben von regulatorischem Druck. Drei Unternehmen zeigen, wo die Reise hingeht: der Agrarriese Bayer, das Agrarbiotechnologieunternehmen MustGrow Biologics und der Düngemittelspezialist K+S.Den vollständigen Artikel lesen ...
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