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PTA-News: PCC SE: PCC steigert im vierten Quartal 2025 Ergebnisse gegenüber Vorquartalen - PCC-Gruppe im Gesamtjahr 2025 nach vorläufigen Zahlen mit Umsatz von 925,0 Millionen €

DJ PTA-News: PCC SE: PCC steigert im vierten Quartal 2025 Ergebnisse gegenüber Vorquartalen - PCC-Gruppe im Gesamtjahr 2025 nach vorläufigen Zahlen mit Umsatz von 925,0 Millionen €

Unternehmensmitteilung für den Kapitalmarkt

PCC SE: PCC steigert im vierten Quartal 2025 Ergebnisse gegenüber Vorquartalen

PCC-Gruppe im Gesamtjahr 2025 nach vorläufigen Zahlen mit Umsatz von 925,0 Millionen EUR

Duisburg (pta000/20.03.2026/12:30 UTC+1)

Die Duisburger Beteiligungsholding PCC SE hat im vierten Quartal 2025 trotz eines herausfordernden Marktumfelds Ergebnisverbesserungen im Vergleich zu den vorangegangenen Quartalen erreicht. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg gegenüber dem Vorquartal um 10,9 % auf 27,2 Millionen EUR. Somit konnte das EBITDA im Jahresverlauf 2025 von Quartal zu Quartal gesteigert werden. Für das Gesamtjahr 2025 ergab sich nach vorläufigen Zahlen ein leichter EBITDA-Rückgang zum Vorjahr um 3,3 % auf 85,1 Millionen EUR.

"Das vierte Quartal war wie das gesamte Geschäftsjahr 2025 vom anhaltend starken Preiswettbewerb durch außereuropäische Hersteller sowie die schwache Nachfrage in Europa geprägt", erklärt Riccardo Koppe, Finanzvorstand der PCC SE. "Dennoch verzeichneten einige Geschäftsbereiche Mengensteigerungen bei insgesamt stabilen oder leicht rückläufigen Preisen. Positiv wirkte sich der Fokus auf margenstärkere Spezialprodukte aus. Kompensationszahlungen für CO2-Zertifikate zugunsten der Chlor-Produktion stützten auch im vierten Quartal das Ergebnis. Dem standen steigende Fixkosten, höhere Zinsaufwendungen und kumulierte Wechselkursverluste entgegen."

Der Konzernumsatz ging im Geschäftsjahr 2025 nach vorläufigen Zahlen um 3,6 % auf 925,0 Millionen EUR zurück, im vierten Quartal im Jahresvergleich um 8,9 % auf 216,2 Millionen EUR. Der Rohertrag der PCC-Gruppe blieb im Gesamtjahr mit voraussichtlich 292,0 Millionen EUR stabil, während die Rohertragsquote leicht auf 31,6 % stieg (Vorjahr: 30,4 %). Der Rohertrag lag mit 76,9 Millionen EUR im vierten Quartal um 6,6 % über dem Vorjahresquartal, das dritte aufeinanderfolgende Quartal mit einer Steigerung. Der Cashflow aus operativer Tätigkeit legte durch Working-Capital-Verbesserungen zu und erreichte im Gesamtjahr voraussichtlich 91,4 Millionen EUR, ein Plus von 11,3 %.

"Die Geschäftsentwicklung des vierten Quartals setzte damit insgesamt die Trends aus dem dritten Quartal weitgehend fort", erklärt Koppe. "Trotz vereinzelter Hinweise auf eine leichte Nachfragebelebung blieb das globale wirtschaftliche Umfeld anspruchsvoll. Die Chemiesegmente entwickelten sich stabil im Rahmen der Marktbedingungen. Vor Einmaleffekten lag die Geschäftsentwicklung im Rahmen der Erwartungen."

Entwicklung in den Konzernsegmenten

Erfreulich entwickelte sich wie in den Vorquartalen das Segment Tenside & Derivate, der Hauptumsatzträger der PCC. Der Segmentumsatz stieg im vierten Quartal um 4,0 % und im Gesamtjahr nach vorläufigen Zahlen um 14,2 % auf 255,4 Millionen EUR. Das Segment erzielte auch trotz des herausfordernden Marktumfelds Ertragssteigerungen. So erhöhte sich das EBITDA von 23,9 Millionen EUR im Vorjahr auf voraussichtlich 25,0 Millionen EUR. Hierzu trug eine neu errichtete Ethoxylierungsanlage mit einer Kapazitätserhöhung um rund 35.000 bis 40.000 Tonnen pro Jahr bei.

Im Segment Polyole & Derivate gingen im vierten Quartal Umsatz und EBITDA, vor allem wettbewerbsbedingt, gegenüber dem Vorjahresquartal zurück. Auch im Segment Chlor & Derivate ging der Umsatz im vierten Quartal zurück, Kompensationen für die CO2-Preisentwicklung milderten den Ergebnisrückgang ab. Im Segment Handel & Services stieg der Quartalsumsatz um 7,8 % auf 28,8 Millionen EUR und die Ergebnisse legten deutlich zu, sowohl im Quartal als auch im Geschäftsjahr. Im Logistik-Segment verteidigte die intermodale Containerlogistik die Marktführerschaft in Polen. Kostensteigerungen belastenten jedoch die Ergebnisentwicklung.

Im Segment Silizium & Derivate blieb die Siliziummetall-Produktion in Island weiter stillgelegt. Erste Effekte der Kostenreduzierungen machten sich bemerkbar. Die Zusammenarbeit mit allen Stakeholdern wurde im neuen Jahr fortgeführt, um künftig eine wirtschaftliche Wiederaufnahme der Produktion zu ermöglichen.

Im Segment Holding & Projekte setzten wir die Arbeiten am Projekt einer Chloralkalianlage in den USA fort. Eine endgültige Investitionsentscheidung steht allerdings noch aus. Bei unserer 2024 in Betrieb genommenen Alkoxylate-Produktion in Malaysia konnten wir die Auslastung im vierten Quartal weiter steigern. Die im Vorquartal umgesetzte Produktportfolio-Anpassung unterstützte diese Entwicklung.

Der Quartalsbericht Q4/2025 ist online unter https://www.pcc-finanzinformationen.eu verfügbar. Die genannten Konzernkennzahlen sind vorläufig. Der Geschäftsbericht 2025 mit den finalen testierten Konzernzahlen des vergangenen Geschäftsjahres wird planmäßig am 19. Mai 2026 veröffentlicht.

Tilgung endfälliger Anleihe

Zum 1. Oktober 2025 tilgte die PCC SE die 2020 emittierte 4,00-%-Anleihe ISIN DE000A3H2VU4 endfällig. Das Rückzahlungsvolumen betrug 29,7 Millionen EUR.

Kurzportrait der PCC SE

Die PCC SE mit Hauptsitz in Duisburg ist die Beteiligungsholding der weltweit tätigen PCC-Gruppe mit rund 3.100 Mitarbeitenden. Ihre Konzerngesellschaften verfügen über Kernkompetenzen in der Produktion von chemischen Rohstoffen und Spezialchemikalien sowie im Bereich Containerlogistik. Als langfristig orientierter Investor konzentriert sich die PCC SE darauf, durch nachhaltige Investitionen die Unternehmenswerte ihrer Beteiligungen kontinuierlich zu steigern und beständig neue Werte zu schaffen. Die größten Chemieproduzenten der PCC-Gruppe sind die PCC Rokita SA, ein bedeutender Chlor-Hersteller und Osteuropas führender Produzent von Polyolen, sowie die PCC Exol SA, einer der modernsten Tenside-Produzenten in Europa. Gegründet wurde PCC 1993 von Waldemar Preussner, Alleinaktionär der PCC SE, der heute den Vorsitz im Aufsichtsrat innehat. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die PCC-Gruppe nach vorläufigen Zahlen mit einem Konzernumsatz von 925,0 Millionen EUR ein Konzernergebnis vor Finanzergebnis, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) in Höhe von 85,1 Millionen EUR. Weitere Informationen über PCC finden Sie unter https://www.pcc.eu.

(Ende)

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Aussender:      PCC SE 
           Moerser Straße 149 
           47198 Duisburg 
           Deutschland 
Ansprechpartner:   Susanne Biskamp, PCC Head of Marketing, Media, Direktinvest 
Tel.:         +49 2066 2019-35 
E-Mail:        pr@pcc.eu 
Website:       www.pcc.eu 
ISIN(s):       DE000A460Q50 (Anleihe) DE000A460Q68 (Anleihe) 
Börse(n):       Freiverkehr in Frankfurt, Stuttgart 

[ source: https://www.pressetext.com/news/1774006200246 ]

(c) pressetext Nachrichtenagentur GmbH Pflichtmitteilungen und Finanznachrichten übermittelt durch pressetext. Archiv: https://www.pressetext.com/channel/Adhoc . Für den Inhalt der Mitteilung ist der Aussender verantwortlich. Kontakt für Anfragen: adhoc@pressetext.com oder +43-1-81140-300.

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March 20, 2026 07:30 ET (11:30 GMT)

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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