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GlobeNewswire (Europe)
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Intea Fastigheter AB: Intea acquires police station in southern Stockholm

Intea has acquired the Skärholmen police station in southern Stockholm. The lettable area amounts to approximately 6,400 sqm and the underlying property value in the transaction amounts to SEK 441.5 million before deductions for deferred tax of approximately SEK 12.0 million.

The police station is located on the leasehold property Måsholmen 19 in Stockholm. The plot area amounts to approximately 1,000 sqm. The lease agreement runs until August 2039 with an annual rental value of SEK 25.8 million with 85 percent CPI indexation.

The acquisition is made indirectly through a company and closing is planned for May 2026. The acquisition is subject to customary regulatory approvals.

For further information, please contact:
Peter Jacobsson, Head of Business Development and Projects, +46 (0) 733 75 56 10
Mikael Drozdjibob, CEO Intea Mälardalen, +46 (0) 708 12 58 28

About Intea

Intea invests in and manages social infrastructure for its own long-term management. As of December 31, 2025, the property portfolio's value amounted to SEK 28.0 billion, with a leasable area of 694,000 sqm. The property portfolio consists of properties and projects with public tenants, such as justice, higher education, and healthcare. Read more at www.intea.se.

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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