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GlobeNewswire (Europe)
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Intea Fastigheter AB: Intea divests hydroelectric power plants

Intea has entered into an agreement to divest all hydroelectric power plants at an underlying property value of SEK 68 million.

As a result, the sustainability target of being self-sufficient in terms of self-produced electricity has been removed.

Closing is expected to take place at the end of April 2026.

For further information, please contact:
Charlotta Wallman Hörlin, CEO, +46 (0) 733 24 50 25

About Intea

Intea invests in and manages social infrastructure for its own long-term management. As of December 31, 2025, the property portfolio's value amounted to SEK 28.0 billion, with a leasable area of 694,000 sqm. The property portfolio consists of properties and projects with public tenants, such as justice, higher education, and healthcare. Read more at www.intea.se.

© 2026 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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