Am Dienstag legte UniCredit offiziell sein Übernahmeangebot für die Commerzbank vor, was in der dortigen Chefetage noch immer nicht gut ankommt. Nun hält das Frankfurter Geldhaus mit starken Quartalszahlen und einem noch besseren Ausblick dagegen. Die Strategie lautet offenbar weiterhin, die Übernahme durch einen möglichst hohen Aktienkurs so unattraktiv wie möglich zu gestalten. Den vollständigen Artikel lesen ...
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