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Künstliche Intelligenz hat in den vergangenen drei Jahren Vorstandsetagen, Investmentportfolios und Technologiestrategien grundlegend verändert. Unternehmen, die früh auf KI gesetzt haben, profitieren bereits von höherer Produktivität, stärkerer Automatisierung und besseren Entscheidungsprozessen. Gleichzeitig wurden jene Unternehmen, die im Zentrum des KI-Ökosystems stehen, von den Kapitalmärkten entsprechend belohnt.
Doch der nächste Wettbewerbsvorteil könnte sich bereits abzeichnen: Quantencomputing.
Die Technologie entwickelt sich zunehmend von einem Forschungsthema zu einem strategischen Bestandteil langfristiger Unternehmensplanung. Nicht weil jedes Unternehmen bald einen Quantencomputer besitzen wird, sondern weil sich diejenigen, die sich frühzeitig vorbereiten, entscheidende Vorteile sichern könnten.
Die Frage lautet daher längst nicht mehr, ob Quantencomputing die Wirtschaft verändern wird. Vielmehr stellt sich zunehmend die Frage, ob Unternehmen es sich leisten können, noch länger zu warten.
Regierungen warten jedenfalls nicht.
In den USA, Europa und Asien gehören Quantentechnologien inzwischen zu den wichtigsten industriepolitischen Zukunftsfeldern. Laut einer aktuellen Analyse von McKinsey beschleunigen sich sowohl öffentliche als auch private Investitionen deutlich. Gleichzeitig wird Quantencomputing zunehmend auf eine Stufe mit künstlicher Intelligenz und Halbleitern gestellt - als Schlüsseltechnologie für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit.
Auch die Vereinigten Staaten haben ihre Ambitionen zuletzt weiter unterstrichen. Die Trump-Regierung kündigte ein Investitionsprogramm über 2 Milliarden US-Dollar zur Förderung von neun Quantenunternehmen an, darunter IBM, D-Wave, PsiQuantum, Rigetti, Quantinuum, Atom Computing und Diraq. Ziel ist nicht nur die Förderung von Forschung, sondern der Aufbau einer führenden Quantenindustrie und die Sicherung technologischer Souveränität.
Diese Entwicklung spiegelt sich zunehmend auch in Europa wider, wo Quantentechnologien immer stärker mit Cyber-Resilienz, technologischer Unabhängigkeit und industrieller Wettbewerbsfähigkeit verbunden werden.
Für Investoren wird damit ein neuer Trend sichtbar.
Bislang konzentrierte sich das Interesse vor allem auf Unternehmen, die Quantenhardware entwickeln. Firmen wie IonQ, IBM, D-Wave oder PsiQuantum verfolgen unterschiedliche Ansätze für skalierbares Quantencomputing. Noch hat sich jedoch keine Technologie als klarer Standard etabliert.
Die Erfahrung aus der KI-Revolution zeigt allerdings, dass die größten Gewinner nicht ausschließlich die Hersteller der Hardware waren. Auch Cloud-Anbieter, Softwareunternehmen, Cybersecurity-Spezialisten und Systemintegratoren konnten erheblich profitieren.
Ähnliches zeichnet sich nun beim Quantencomputing ab.
Viele der ersten kommerziellen Anwendungen werden voraussichtlich nicht bestehende IT-Infrastrukturen ersetzen, sondern Quantenfunktionen in vorhandene Systeme integrieren. Banken testen bereits Optimierungsverfahren für Portfoliomanagement und Risikomodellierung. Pharmaunternehmen nutzen Quantensimulationen zur Wirkstoffentwicklung, während Industrieunternehmen und Automobilhersteller Lieferketten und Produktionsprozesse optimieren. Gleichzeitig gewinnt quantensichere Kommunikation im Verteidigungs- und Behördenumfeld an Bedeutung.
Damit stellt sich für nahezu jedes Unternehmen dieselbe Frage: Wie lassen sich Quantentechnologien integrieren, ohne jahrzehntelang aufgebaute IT-Systeme vollständig auszutauschen?
Genau hier entsteht derzeit eine neue Generation von Enterprise-Technologien.
Anstatt selbst Quantencomputer zu entwickeln, konzentrieren sich Unternehmen auf Softwareplattformen, Orchestrierungslösungen und Sicherheitsarchitekturen, die klassische Rechenzentren, KI-Anwendungen und Quantenprozessoren miteinander verbinden.
Die SuperQ Quantum Computing (ISIN: CA86848C1086) ist ein Beispiel für diesen Infrastrukturansatz. Die hardwareunabhängige Super-Plattform orchestriert Workloads über CPUs, GPUs und unterschiedliche Quantenprozessoren innerhalb einer gemeinsamen Betriebsumgebung. Unternehmen können dadurch hybride Quantenlösungen schrittweise implementieren und gleichzeitig flexibel gegenüber verschiedenen Hardwareanbietern bleiben.
Ebenso wichtig wird das Thema Cybersicherheit.
Mit der steigenden Leistungsfähigkeit von Quantencomputern wächst die Sorge, dass heutige Verschlüsselungsverfahren künftig überwunden werden könnten. Sicherheitsexperten warnen deshalb vor sogenannten "Harvest Now, Decrypt Later"-Angriffen, bei denen verschlüsselte Daten bereits heute gesammelt werden, um sie später mit leistungsfähigen Quantencomputern zu entschlüsseln.
SuperQ begegnet dieser Herausforderung mit seiner SuperPQC-Strategie. Die Plattform analysiert bestehende Kryptografie, identifiziert potenzielle Schwachstellen, schafft Transparenz über kryptografische Abhängigkeiten und unterstützt Unternehmen auf dem Weg zur Post-Quantum-Kryptografie. Damit folgt sie einem Trend, der sich in der Cybersecurity zunehmend durchsetzt: Nicht nur Bedrohungen erkennen, sondern langfristige Resilienz schaffen.
Für Investoren könnte genau dieser Bereich besonders interessant werden.
Die langfristigen Gewinner des Quantenzeitalters müssen nicht zwangsläufig jene Unternehmen sein, die die schnellsten Quantenprozessoren entwickeln. Ebenso attraktiv könnten Anbieter werden, die Unternehmen bei der Einführung neuer Technologien, der Modernisierung ihrer IT-Landschaften und der Absicherung gegen zukünftige Cyberrisiken unterstützen.
Künstliche Intelligenz hat jene belohnt, die frühzeitig auf den Trend gesetzt haben.
Quantencomputing könnte jene belohnen, die sich vorbereiten, bevor die Technologie zum Standard wird.
Quellen
hhttps://www.rbcwealthmanagement.com/en-uk/insights/quantum-computing-and-the-next-technology-contest
https://www.home.saxo/content/articles/equities/quantum-revolution-eng-02062026
https://postquantum.com/quantum-sovereignty/quantum-sovereignty-intro/
https://www.superq.co/news/secures-major-commercial-agreement-with-ai-financial-aifc
https://money.usnews.com/investing/articles/best-quantum-computing-stocks-to-buy
https://www.afr.com/technology/us-to-pour-140m-into-psiquantum-as-part-of-2-8b-investment-push-20260521-p5zzn1
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SuperQ Quantum Computing Inc.
Land: Kanadisch / ISIN: CA86848C1086
https://www.superq.co
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