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Hightech-Drohnen über Nevadas Wolfram-Schatz: Dieser 5-Millionen-Nanocap nimmt jetzt Bohrziele ins Visier! China drosselt die Wolfram-Exporte, die Preise explodieren um über 500%
- Advertorial/Werbung im Auftrag von Vault Strategic Mining Corp. (WKN: A41WE4)
Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende -
Liebe Leserinnen und Leser,
manchmal verdichtet sich Weltgeschichte in einer einzigen Meldung. Diese Woche war es wieder soweit: Kanada hat den größten Rüstungsauftrag seiner Geschichte vergeben - und zwar nach Deutschland. Die Thyssenkrupp-Tochter TKMS erhält den Zuschlag für den Bau von bis zu zwölf hochmodernen U-Booten der Klasse 212CD. Allein für Bau und Service der Boote stehen rund 20 Milliarden Euro im Raum. Über die gesamte Laufzeit des Programms werden sogar Volumina von mehr als 100 Milliarden kanadischen Dollar diskutiert - umgerechnet gut 60 Milliarden Euro. Premierminister Mark Carney verkündete die Entscheidung persönlich in Halifax.

Historischer Deal: Kanada bestellt bis zu zwölf U-Boote bei TKMS - der größte Auftrag der Firmengeschichte. Quelle: n-tv.de, Screenshot vom 06.07.2026
Warum wir Ihnen das erzählen? Weil diese Meldung weit mehr ist als eine gute Nachricht für Kieler Werftarbeiter. Sie ist der jüngste Beweis für einen Megatrend, der gerade erst Fahrt aufnimmt: Der Westen rüstet auf - in einer Größenordnung, wie wir sie seit dem Kalten Krieg nicht mehr gesehen haben. Und jedes einzelne dieser Waffensysteme, ob U-Boot, Kampfjet, Panzer oder Rakete, hat einen gemeinsamen Nenner: Es braucht kritische Rohstoffe. Allen voran einen, dessen Name den meisten Anlegern bis heute kaum geläufig ist - und dessen Preis sich seit Anfang 2025 mehr als verfünffacht hat: Wolfram.
Genau hier setzt die Story an, die wir Ihnen heute vorstellen: Vault Strategic Mining Corp. (WKN: A41WE4, ISIN: CA92243U1075) - ein noch winziger, kaum entdeckter Explorer, der sich mitten in den USA ein historisches Wolframprojekt gesichert hat und dort in diesen Wochen Fakten schafft. Doch der Reihe nach. Denn nur wer das große Bild versteht, kann diese Chance richtig einordnen.

- Advertorial/Werbung -
- Im Auftrag von Vault Strategic Mining (WKN: A41WE4) -
Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende.
Und das Timing könnte kaum besser sein: Soeben hat das Unternehmen den nächsten Schritt verkündet - Hightech-Drohnen sollen das Projekt jetzt aus der Luft durchleuchten und den Weg zu den ersten Bohrzielen ebnen. Was genau dahintersteckt und warum diese Meldung so wichtig ist, lesen Sie weiter unten.
Der Westen rüstet auf - und kauft dafür Rohstoffe, die er selbst kaum besitzt
Seit dem Beginn des Russland-Ukraine-Kriegs im Februar 2022 ist die Welt eine andere. Die Epoche der friedlichen Globalisierung, die uns drei Jahrzehnte historischen Wohlstand bescherte, ist Geschichte. An ihre Stelle tritt eine neue Blockkonfrontation: hier die demokratischen Staaten des Westens, dort ein neuer Ostblock um China, Russland, Nordkorea und Iran. Der Irankrieg, die Drohnenschlachten in der Ukraine, die NATO-Debatten - all das hat 2026 eine Aufrüstungswelle ausgelöst, die Jahrzehnte tragen dürfte.
Der TKMS-Deal aus Kanada ist dabei nur die jüngste Wegmarke. Die NATO-Staaten heben ihre Verteidigungsbudgets auf Rekordniveaus, die USA forcieren mit Nachdruck den Aufbau eigener Produktionskapazitäten, und Europa bestellt U-Boote, Fregatten, Kampfflugzeuge und Munition im Akkord. Doch moderne Waffensysteme bestehen nicht nur aus Stahl und Software. Sie bestehen aus Spezialmetallen mit extremen Eigenschaften. Und kaum ein Metall ist dabei so unverzichtbar - und zugleich so gefährlich konzentriert in der Hand des geopolitischen Rivalen - wie Wolfram.
Wolfram: Härter als Stahl, dichter als Blei - und militärisch praktisch unersetzbar
Wolfram (englisch: Tungsten) ist ein Metall der Superlative. Mit rund 3.422 Grad Celsius besitzt es den höchsten Schmelzpunkt aller Metalle. Mit einer Dichte von 19,3 Gramm pro Kubikzentimeter ist es fast so schwer wie Gold. Es ist extrem hart, verschleißfest und behält seine Festigkeit selbst unter Bedingungen, unter denen andere Werkstoffe längst versagen. Genau diese Kombination macht Wolfram in vielen militärischen Anwendungen faktisch nicht substituierbar.
Die Einsatzgebiete lesen sich wie das Inhaltsverzeichnis der modernen Kriegsführung: panzerbrechende Munition, deren Durchschlagskraft auf der enormen Dichte des Metalls beruht. Hitzebeständige Komponenten in Raketen, Triebwerken und Hyperschallwaffen. Panzerungen und Schutzsysteme. Militärische Hochleistungselektronik. Und auch in der Marinetechnik kommen Wolframlegierungen zum Einsatz - etwa in Trimm- und Ausgleichsgewichten, bei denen maximales Gewicht auf minimalem Raum gefragt ist, sowie in Komponenten von Torpedos und anderen Waffensystemen, wie sie auch U-Boote an Bord führen. Wer aufrüstet, braucht Wolfram. Punkt.

Wolfram (Tungsten) ist DAS Schlüsselmetall in der Rüstungsindustrie. Quelle: Vault Strategic
Chinas Würgegriff: 80% der Weltproduktion - und seit Januar 2026 ein Exportregime wie im Kalten Krieg
Und jetzt kommt das Problem - das aus Anlegersicht zugleich die historische Chance ist. Die globale Wolframproduktion ist so stark konzentriert wie bei kaum einem anderen Rohstoff: China allein steht für rund 80 bis 85 Prozent des weltweiten Angebots und besitzt zudem die größten bekannten Reserven. Dahinter folgen Vietnam, Russland, Bolivien und Ruanda - allesamt Länder, auf die sich der Westen nur bedingt verlassen kann. Die Top-5-Produzenten stehen zusammen für über 90 Prozent des Weltmarkts.
Lange war das ein theoretisches Risiko. Seit dem 6. Januar 2026 ist es bittere Realität: An diesem Tag trat Chinas neuer Dual-Use-Exportkatalog in Kraft, der zentrale Wolframprodukte unter strenge militärische Exportkontrollen stellt. Westliche Händler und Verarbeiter wurden faktisch über Nacht von der Versorgung abgeschnitten. Bereits 2025 hatte Peking die Ausfuhren drastisch gedrosselt - Ende 2025 fielen die Exporte bestimmter Wolframprodukte zeitweise auf null.
Die Folge ist eine der spektakulärsten Preisexplosionen im gesamten Rohstoffsektor: Der europäische Referenzpreis für Ammoniumparawolframat (APT) sprang von rund 900 bis 940 US-Dollar je Mengeneinheit (mtu) im Januar 2026 auf 1.650 bis 1.900 US-Dollar Mitte Februar - und kletterte bis zum Frühjahr auf über 3.100 US-Dollar. Seit Anfang 2025 summiert sich der Preisanstieg auf mehr als 550 Prozent. Analysten wie die von BMO erwarten für 2026 ein weiteres strukturelles Defizit: Die Lager sind leer, neue Minen brauchen Jahre, und Chinas eigene Erzgehalte sinken. Ein Ende der Knappheit ist nicht in Sicht.

Preisexplosion ohne Beispiel: Der APT-Preis hat sich seit Anfang 2025 mehr als verfünffacht. Quelle: [fastmarkets.com | EQ Resources Limited]
Washington schlägt zurück: Milliarden für Minen "made in America"
Die USA haben die Lektion verstanden - und reagieren mit der vollen Kraft des Staates. Das US-Verteidigungsministerium stuft Wolfram als kritisches Verteidigungsmaterial ein. Das Pentagon sucht aktiv nach Vorschlägen, um die heimische Produktion von 13 kritischen Mineralien auszubauen. Washington arbeitet an Preisuntergrenzen, strategischen Reserven und einem Handelsbündnis verbündeter Staaten für kritische Rohstoffe. Und mit der zwölf Milliarden US-Dollar schweren Bevorratungsinitiative "Project Vault" hat die US-Regierung jüngst ihr bislang größtes Programm zur Einlagerung kritischer Mineralien und Seltener Erden aufgelegt.

Globale Wolfram-/Tungsten-Produktion: China dominiert mit monopolartiger Stellung. Quelle: USGS Mineral Commodity Summaries / Vault Strategic
Sie haben richtig gelesen: "Project Vault". Eine amüsante Fußnote der Geschichte, dass die milliardenschwere US-Rohstoffinitiative denselben Namen trägt wie der kleine Explorer, den wir Ihnen gleich vorstellen - verbunden sind beide selbstverständlich nicht. Aber die Namensgleichheit illustriert unfreiwillig, worum es geht: Der Staat baut Tresore für kritische Metalle. Und wer die Vorkommen dazu im eigenen Land kontrolliert, sitzt am längeren Hebel.
Das Entscheidende für Anleger: In den USA selbst wurde seit Jahrzehnten praktisch kein Wolfram mehr kommerziell gefördert. Die Vorkommen existieren - vor allem in Nevada und Kalifornien -, aber sie wurden nie mit modernen Methoden systematisch entwickelt. Genau diese Lücke zwischen politischem Willen, explodierenden Preisen und fehlender heimischer Produktion ist der Nährboden, auf dem kleine US-Wolfram-Explorer jetzt zu Börsenstars werden können.
Das Antimon-Drehbuch: Wie eine US-Rohstoffaktie sich fast verzehnfachte - und was wir daraus lernen
Dass dieses Drehbuch funktioniert, hat der Markt bereits einmal vorgeführt - beim Schwestermetall Antimon, das China ebenfalls dominiert und mit Exportkontrollen belegt hat. Die Aktie der United States Antimony Corporation (NYSE: UAMY), des einzigen namhaften US-Antimonverarbeiters, notierte Mitte 2025 noch bei rund 2 US-Dollar. Dann griffen Chinas Exportbeschränkungen, Washington reagierte mit Verträgen und Zuschüssen - darunter ein Liefervertrag der Defense Logistics Agency über bis zu 245 Millionen US-Dollar und ein 27-Millionen-Dollar-Zuschuss des Verteidigungsministeriums. Am 14. Oktober 2025 markierte die Aktie ihr Allzeithoch bei 19,71 US-Dollar - eine Fast-Verzehnfachung binnen weniger Monate. Aus dem belächelten Micro Cap wurde ein Milliardenkonzern.
Zur ganzen Wahrheit gehört auch: Wer zu spät kam, zahlte Lehrgeld. Vom Hoch hat die UAMY-Aktie inzwischen deutlich korrigiert und notiert aktuell um die 7,40 US-Dollar - auf Jahressicht immer noch ein sattes Plus von über 240 Prozent, aber eben mehr als 60 Prozent unter dem Gipfel. Die Lektion für Anleger ist glasklar: Bei solchen strategischen Rohstoff-Stories entsteht der größte Teil der Rendite in der Frühphase - bevor die Masse das Thema entdeckt. Und Wolfram steht heute ungefähr dort, wo Antimon Anfang 2025 stand: Die Preisexplosion läuft bereits, aber die börsennotierten US-Vehikel kann man noch an einer Hand abzählen.

Die Antimon-Blaupause: UAMY stieg von rund 2 auf 19,71 US-Dollar - bevor die Korrektur einsetzte. Quelle: TradingView, Stand 07.07.2026
Vault Strategic Mining: Der 5-Millionen-Nanocap mit der historischen US-Wolframmine
Womit wir beim Hauptdarsteller wären: Vault Strategic Mining Corp. (WKN: A41WE4, ISIN: CA92243U1075) ist ein kanadisches Explorationsunternehmen mit einem klaren Auftrag: den Aufbau eines Portfolios strategischer und kritischer Mineralprojekte in Nordamerika - mit Wolfram als Speerspitze. Die Aktie notiert an der TSX Venture Exchange (TSXV: KNOX), an den OTC Markets (OTCID: KNXFF) und seit Kurzem auch an der Börse Frankfurt (FWB: M850) - deutsche Anleger können den Titel also bequem hierzulande handeln.
Bevor wir zu den Projekten kommen, ein Blick auf eine Zahl, die diese Story so explosiv macht: Die Börsenbewertung liegt bei gerade einmal rund 5 Millionen kanadischen Dollar (Stand Anfang Juli 2026, Kurs ca. 0,41 CAD). Es existieren lediglich 14,2 Millionen ausstehende Aktien - voll verwässert 17,9 Millionen. Eine derart enge Kapitalstruktur ist im Explorer-Sektor eine Seltenheit. Sie bedeutet: Schon vergleichsweise kleine Kapitalzuflüsse können überproportionale Kursbewegungen auslösen - in beide Richtungen, wohlgemerkt. Genau das ist das Wesen einer hochspekulativen Nanocap-Aktie.
Bemerkenswert ist auch das Geschäftsmodell: Vault erwirbt seine Projekte über gestaffelte Optionsvereinbarungen - mit niedrigen Barzahlungen, ohne Aktienausgabe für Akquisitionen und mit der Flexibilität, Projekte jederzeit abzustoßen, wenn die Daten nicht überzeugen. Kapitaldisziplin statt Verwässerungsorgie. Dass das Management dieses Prinzip ernst meint, hat es soeben eindrucksvoll bewiesen - dazu gleich mehr.
War Bond in Nevada: Drei historische Wolframminen, Proben mit bis zu 14% WO3 - und Phase 1 ist bereits abgeschlossen
Das Herzstück der Story ist das War Bond Tungsten Project im Westen Nevadas - jener Region, die das renommierte Fraser Institute zuletzt zur attraktivsten Bergbaujurisdiktion der Welt gekürt hat. Das Claim-Paket umfasst 20 Konzessionen auf rund 400 Acres im Delaware Mining District und vereint gleich drei historische Wolframminen: War Bond, Tactite und Thursday, ergänzt um das Alex-Eske-Areal. Historische Aufzeichnungen berichten von hochgradiger Wolframmineralisierung mit Proben von bis zu 14% WO3 - Werte, die aufhorchen lassen, auch wenn sie als historische Daten nicht den heutigen NI-43-101-Standards entsprechen und nur als Explorationshinweis dienen.
Entscheidend ist: Vault redet nicht nur, Vault liefert. Im Juni 2026 hat das Unternehmen die Phase 1 seines allerersten Explorationsprogramms auf War Bond bereits erfolgreich abgeschlossen. Ein Feldteam entnahm 42 Gesteins- und geochemische Proben, die derzeit im renommierten ALS-Labor in Reno analysiert werden. Die ersten Feldarbeiten bestätigten das Vorhandensein von Skarn- und Tactit-Mineralisierung - exakt jener Geologie, in der Scheelit, das wichtigste Wolframerz, typischerweise auftritt. Die Vorbereitungen für Phase 2 laufen bereits: Ziel ist die Definition konkreter, priorisierter Bohrziele. Laut Unternehmens-Roadmap sollen die Bohrziele noch im dritten Quartal 2026 bestätigt werden.

Karte der War Bond-, Tactite- und Thursday-Tungsten-Minen (Claim Map). Quelle: Vault Strategic / Unternehmensnews
Der Befreiungsschlag vom 3. Juli: Alles auf War Bond - und eine Tür direkt nach Washington
Und damit zur brandaktuellen Nachricht, die diese Story auf ein neues Level hebt. Am 3. Juli 2026 hat Vault ein strategisches Maßnahmenpaket verkündet, das man als Befreiungsschlag bezeichnen kann. Erstens: Das Unternehmen bündelt nach Abschluss seiner technischen Prüfung sämtliche Wolfram-Ressourcen auf das War Bond-Projekt. Die Optionen auf die Wolframprojekte Wheeler und Mirage-Mariposa werden nicht weiterverfolgt. Was auf den ersten Blick wie ein Rückschritt wirken mag, ist bei näherem Hinsehen genau das, was man von einem disziplinierten Nanocap sehen will: Statt knappes Kapital über drei Projekte zu verteilen, fließt jeder Dollar dorthin, wo Feldarbeit, Datenlage und strategische Bewertung den klarsten Pfad zeigen. Erinnern Sie sich an das Optionsmodell? Genau für diesen Moment wurde es gebaut - aussteigen, ohne Geld zu verbrennen.
Zweitens - und das ist für uns der eigentliche Paukenschlag: Vault gründet eine 100%ige US-Tochtergesellschaft, die das historische US-Minenportfolio halten und entwickeln soll, und beantragt eine Unique Entity ID (UEI) über SAM.gov - die offizielle Registrierungsplattform der US-Bundesregierung. Im Klartext: Vault schafft die formale Voraussetzung, um künftig direkt mit US-Behörden, Auftragnehmern und strategischen Partnern zusammenarbeiten zu können. Wer sich an die 245-Millionen-Dollar-Verträge erinnert, die die US-Regierung im Antimonsektor vergeben hat, versteht, warum dieser unscheinbare Verwaltungsakt so viel Fantasie birgt. Ohne SAM.gov-Registrierung gibt es keine US-Förderprogramme. Mit ihr steht die Tür offen.
Drittens hat Vault die Konditionen am Goldprojekt Robinson Dyke nachverhandelt: Die an den Verkäufer zu zahlende NSR-Royalty sinkt von 2,5 auf 1,5 Prozent, mit dem Recht, die gesamte Royalty jederzeit für eine Million US-Dollar komplett abzulösen. Auch das ist gelebte Kapitaldisziplin im Kleinen.
Und Vault legt direkt nach: Hightech-Drohnen sollen jetzt die Bohrziele über War Bond aufspüren
Wie ernst es das Management mit dem Zeitplan meint, unterstreicht die jüngste Meldung des Unternehmens: Vault hat einen hochauflösenden, drohnengestützten Magnetik-Survey (Drone-Mag-Survey) über dem War Bond-Projekt angekündigt - inklusive der historischen Minenareale War Bond, Tactite und Thursday. Durchgeführt werden soll die Vermessung von Pioneer Exploration Consultants, einem Spezialisten für UAV-basierte Geophysik. Geplant sind rund 70 Linienkilometer an magnetischen Messdaten, geflogen in extrem engen Abständen von nur 25 Metern und ergänzt um 250-Meter-Querlinien. Das Ergebnis: ein hochdichtes geophysikalisches Datennetz über dem gesamten Zielgebiet.

Blick unter die Oberfläche: LiDAR-Aufnahme der historischen War Bond Tungsten Mine in Nevada. Quelle: Vault Strategic Mining
Zum Einsatz kommt dabei modernste Technik: eine Blacksquare Hercules-Drohne mit einem GEM Systems GSMP-35U Kalium-Magnetometer, unterstützt von Overhauser-Basisstationen am Boden. Öffentlich verfügbare LiDAR-Daten liefern ein präzises Geländemodell, damit die Drohne dem Terrain sicher in konstant niedriger Höhe folgen kann. Am Ende stehen Totalfeld-Karten, Derivat- und Analytical-Signal-Karten sowie eine vollständig prozessierte Magnetik-Datenbank - exakt das Werkzeug, um magnetische Strukturen aufzuspüren, die mit wolframführenden Systemen und den historischen Minenbauen in Verbindung stehen könnten.
CEO Quinn Field-Dyte bringt die Strategie auf den Punkt: War Bond sei ein überzeugendes historisches Wolframprojekt in einer der weltbesten Bergbaujurisdiktionen - und das Ziel sei glasklar, nämlich "aggressiv, aber methodisch" auf bohrfertige Ziele zuzusteuern, prioritäre Targets abzugrenzen und ein diszipliniertes Bohrprogramm aufzubauen. Der Drone-Mag-Survey liefert dafür den hochauflösenden Datensatz, der mit Kartierung, Probennahme, historischen Minenbauen und struktureller Interpretation verschnitten werden soll.
Für Anleger wird die Marschroute damit immer klarer erkennbar: Phase 1 abgeschlossen, 42 Proben im ALS-Labor, jetzt die geophysikalische Durchleuchtung aus der Luft - Schritt für Schritt arbeitet sich Vault vom historischen Minengelände zum modernen, systematischen Bohrzielmodell vor. Fairerweise gehört dazu: Geophysikalische Anomalien sind noch kein Nachweis von Mineralisierung, jedes Target muss durch Feldarbeit und Geologie verifiziert werden. Doch genau diese saubere, methodische Abfolge ist es, die seriöse Exploration von bloßem Storytelling unterscheidet.
Ein Netzwerk, das größer ist als die Firma: NDIA, CADSI, Nevada Mining Association, Critical Minerals Institute
Für ein Unternehmen dieser Größe verfügt Vault über ein erstaunlich dichtes institutionelles Netzwerk. Das Unternehmen ist Mitglied der National Defense Industrial Association (NDIA) - der zentralen Schnittstelle zwischen Industrie und US-Verteidigungsapparat -, der Canadian Association of Defence and Security Industries (CADSI), der Nevada Mining Association sowie des Critical Minerals Institute. Übersetzt heißt das: Vault sitzt genau an jenen Tischen, an denen über westliche Rohstoff-Lieferketten gesprochen wird. Für einen Explorer, der perspektivisch mit Regierungsstellen und Industriepartnern arbeiten will, ist das Gold wert - oder besser gesagt: Wolfram.

Direkter Draht zum US-Verteidigungssektor: Vault ist Mitglied der National Defense Industrial Association. Quelle: Vault Strategic Mining
Dazu kommt prominente Verstärkung im Beraterstab: Mit Ken Kuiper holte sich Vault einen international erfahrenen Geospatial- und Explorationsexperten ins Senior Advisory Board, der zuvor unter anderem im Umfeld von MAG Silver tätig war - jenem Explorer, der 2025 für rund 2,1 Milliarden US-Dollar von Pan American Silver übernommen wurde. Auch bei Corvus Gold, Northern Empire Resources und West Timmins Mining, die später allesamt übernommen wurden, war Kuiper involviert. Solche Namen im Beraterkreis eines 5-Millionen-Dollar-Unternehmens sind ein Signal, das erfahrene Rohstoffanleger zu deuten wissen.

Erfahrung aus milliardenschweren Übernahme-Stories: Advisor Ken Kuiper. Quelle: Vault Strategic Mining
Der Newsflow-Fahrplan: Warum die kommenden Wochen entscheidend werden
Fassen wir zusammen, welche potenziellen Kurstreiber in den kommenden Monaten auf der Agenda stehen: die Analyseergebnisse der 42 Proben aus dem ALS-Labor in Reno. Der Start des Phase-2-Programms auf War Bond. Die Durchführung und Auswertung des Drone-Mag-Surveys als direkter Wegbereiter der Bohrzieldefinition. Die für das dritte Quartal 2026 angekündigte Bestätigung priorisierter Bohrziele samt technischem Marktupdate. Die formale Gründung der US-Tochtergesellschaft und die SAM.gov-Registrierung als Türöffner für US-Förderprogramme. Und über allem: ein Wolframpreis auf Rekordniveau, ein politisches Umfeld, das heimische US-Produktion mit Milliarden fördert, sowie ein Rüstungszyklus, der - wie der TKMS-Deal aus Kanada zeigt - gerade erst richtig anläuft.
Zur Einordnung gehört selbstverständlich auch die Risikoseite, und die sprechen wir klar aus: Vault Strategic ist eine hochspekulative Nanocap-Aktie mit einer Bewertung von rund 5 Millionen CAD. Das Unternehmen erzielt keine Umsätze, die historischen Daten zu War Bond sind nicht NI-43-101-konform verifiziert, künftige Finanzierungen können zu Verwässerung führen, und die Handelsliquidität ist gering - Kursbewegungen können in beide Richtungen extrem ausfallen, ein Totalverlust ist möglich. Kauf- und Verkaufsorders sollten daher unbedingt limitiert werden. Diese Aktie eignet sich ausschließlich als kleine, klar begrenzte Beimischung für sehr risikobereite Anleger.
Unser Fazit: Wolfram ist das neue Antimon - und dieser Nanocap steht ganz am Anfang der Kurve
Die Zutatenliste dieser Story ist außergewöhnlich: ein militärisch unverzichtbarer Rohstoff, dessen Preis seit Anfang 2025 um über 550 Prozent explodiert ist. Ein Rivale, der 80 Prozent des Angebots kontrolliert und den Export drosselt. Eine US-Regierung, die mit Milliardenprogrammen heimische Produktion erzwingen will. Ein Rüstungszyklus, der mit Aufträgen wie dem Kanada-Deal von TKMS gerade historische Dimensionen annimmt. Und mittendrin: Vault Strategic Mining Corp. (WKN: A41WE4, ISIN: CA92243U1075) mit einem fokussierten historischen Wolframprojekt in der besten Bergbaujurisdiktion der Welt, einer hauchdünnen Kapitalstruktur von nur 17,9 Millionen voll verwässerten Aktien, abgeschlossener Phase-1-Exploration und einem frisch gelegten Fundament für die Zusammenarbeit mit US-Behörden.
Das Antimon-Beispiel hat gezeigt, was passieren kann, wenn ein kleiner US-Titel zum Vehikel eines strategischen Rohstoffthemas wird - und es hat ebenso gezeigt, dass Timing alles ist. Wolfram steht in diesem Zyklus noch am Anfang. Wer als spekulativer Anleger einen kleinen, streng limitierten Depotanteil auf die US-Wolfram-Karte setzen möchte, sollte sich Vault Strategic (WKN: A41WE4, ISIN: CA92243U1075) jetzt genauer ansehen - auf eigene Verantwortung, mit eigener Recherche und dem vollen Bewusstsein für die erheblichen Risiken.
Besuchen Sie auch die Webseite von Vault Strategic Mining Corp. oder lesen Sie die Unternehmensunterlagen auf SEDAR+.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei all Ihren Investitionen und verbleiben mit spekulativen Grüßen aus der Mining-Investor-Redaktion.

(Quelle: Vault Strategic)
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