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Marktumfeld und Regulierung: 2026 markiert einen Wendepunkt für US-kritische Mineralien
Die Vereinigten Staaten stehen vor einer grundlegenden Neuausrichtung ihrer Rohstoffpolitik. Ab 2026 soll die Resilienz bei kritischen Mineralien deutlich gestärkt werden. Dabei verschiebt sich der Fokus weg von einer engen Konzentration auf Seltene Erden hin zu sogenannten Hochrisiko-Metallen. Dazu zählen insbesondere Antimon und Wolfram. Beide Rohstoffe sind für Verteidigungstechnologien, industrielle Anwendungen und sicherheitsrelevante Lieferketten von zentraler Bedeutung.
Nach Angaben aus dem politischen Umfeld gelten diese Metalle als besonders verwundbar, da die USA derzeit fast vollständig von Importen abhängig sind. Große Teile der globalen Förderung und Verarbeitung liegen in China oder geopolitisch sensiblen Regionen. Die US-Regierung sieht hierin ein strukturelles Risiko und will deshalb nicht nur die heimische Förderung, sondern vor allem auch moderne Verarbeitungs- und Raffineriekapazitäten im eigenen Land aufbauen. Ein zentrales Element der Strategie ist die Abkehr von veralteten, emissionsintensiven Verfahren. Künftige Projekte sollen wirtschaftlich tragfähig sein und zugleich regulatorischen Umweltauflagen entsprechen. Damit rücken Unternehmen in den Fokus, die sich frühzeitig auf diese Anforderungen ausrichten.
American Tungsten & Antimony positioniert sich im US-Antimonmarkt
Vor diesem Hintergrund rückt American Tungsten & Antimony Ltd. (WKN: A3E2LQ | ISIN: AU0000283506) stärker in den Blick. Das Unternehmen, früher unter dem Namen Trigg Minerals bekannt, hat seine strategische Ausrichtung bewusst auf kritische Mineralien und den US-Markt verlagert. Die Umbenennung spiegelt diese Fokussierung wider.
Im Zentrum steht das Antimony-Canyon-Projekt im US-Bundesstaat Utah. Das Projekt gilt als potenziell bedeutend, da die USA derzeit über keine nennenswerte eigene Antimonproduktion verfügen. Antimony Canyon umfasst mehrere patentierte Claims in einer Region mit historischer Antimonförderung. Ende 2025 begann das Unternehmen mit Bohrarbeiten auf dem Projekt.
Damit bewegt sich American Tungsten & Antimony von der reinen Exploration in Richtung einer systematischeren Projektentwicklung. Der zeitliche Zusammenhang mit der verschärften politischen Aufmerksamkeit für kritische Mineralien ist dabei auffällig. Die US-Strategie zielt explizit darauf ab, neue Projekte in frühen Phasen zu identifizieren und perspektivisch in eine heimische Wertschöpfungskette einzubinden. Neben Antimon gehört auch Wolfram zum Projektfokus des Unternehmens. Auch dieses Metall steht auf der US-Liste kritischer Rohstoffe, da es unter anderem in der Rüstungs- und Luftfahrtindustrie eingesetzt wird und ebenfalls stark importabhängig ist.
Wettbewerber und Branchenvertreter: Barrick Gold und Glencore mit unterschiedlichen Rollen
Während American Tungsten & Antimony als spezialisiertes Entwicklungsunternehmen im kritischen Mineraliensektor agiert, nehmen große Rohstoffkonzerne andere Rollen ein.
Barrick Gold Corporation (WKN: 870450 | ISIN: CA0679011084) zählt zu den weltweit größten Goldproduzenten. Das Unternehmen ist primär im Edelmetall- und Kupfergeschäft aktiv und profitiert von einem anhaltend hohen Goldpreisumfeld. Jüngste Portfolioanpassungen, darunter der Verkauf nicht strategischer Vermögenswerte, dienen der Fokussierung auf Kernregionen und stabile Cashflows.
Im Kontext der US-Strategie für kritische Mineralien ist Barrick kein direkter Akteur. Der Konzern steht jedoch exemplarisch für etablierte Rohstoffproduzenten mit globalen Lieferketten und ausgereiften Produktionsstrukturen, deren Geschäftsmodell sich klar von Explorations- und Entwicklungsunternehmen unterscheidet.
Eine andere Stellung nimmt Glencore plc (WKN: A1JAGV | ISIN: JE00B4T3BW64) ein. Der weltweit tätige Rohstoffkonzern ist sowohl in der Förderung als auch in der Verarbeitung und im Handel von Metallen aktiv. Gemeinsam mit anderen Akteuren wie Trafigura und Sunshine Silver verhandelt Glencore über mögliche Joint-Venture-Modelle, um eine heimische Veredelungskapazität für diesen kritischen Rohstoff aufzubauen. Damit adressiert Glencore einen zentralen Punkt der US-Rohstoffstrategie: Die politische Priorität liegt nicht allein auf der Förderung, sondern auf der gesamten Wertschöpfungskette. Die Einbindung eines global erfahrenen Verarbeiters gilt als möglicher Hebel, um technologische Hürden zu überwinden und neue Kapazitäten schneller aufzubauen.
Fazit: Politische Prioritäten verändern die Wahrnehmung des Antimonmarktes
Die US-Strategie für kritische Mineralien verleiht Metallen wie Antimon und Wolfram eine neue industriepolitische Bedeutung. Ab 2026 soll die Abhängigkeit von Importen gezielt reduziert werden, insbesondere durch den Aufbau heimischer Förder- und Verarbeitungsstrukturen. American Tungsten & Antimony positioniert sich mit seinem Antimony-Canyon-Projekt in einem Umfeld, das politisch und regulatorisch an Bedeutung gewinnt. Gleichzeitig zeigen die Aktivitäten von Glencore, dass auch große internationale Akteure die strategische Relevanz von Antimon neu bewerten.
Im Vergleich dazu stehen etablierte Produzenten wie Barrick Gold für ein anderes Rohstoffsegment mit stabilen Erträgen und globaler Reichweite. Zusammen verdeutlichen diese unterschiedlichen Unternehmensprofile, wie breit die Spannweite im Rohstoffsektor ist - von frühen Entwicklungsprojekten bis zu weltweit integrierten Konzernen - und wie stark politische Rahmenbedingungen die Marktstruktur beeinflussen.
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Quelle:
https://www.mining.com/how-2026-will-reshape-the-us-critical-mineral-resilience/
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American Tungsten & Antimony
Land: Perth, Australia
ISIN: AU0000046021
WKN: A2P4LQ
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