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Barrick, St George Mining und Aya Gold & Silver: Drei Rohstoffaktien für 2026!

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Rohstoffaktien gehörten zu den Überfliegern im vergangenen Jahr. Auch 2026 läuft es bei den Minern gut an, da zum Einen die Rohstoffpreise weiter steigen und zum anderen bei vielen Metallen Angebotsdefizite drohen bzw. bereits bestehen. Wir blicken deshalb auf drei Chancen für dieses Jahr: Barrick, St George Mining und Aya Gold & Silver.

Rohstoffpreise bleiben im Bullenmodus

2025 war für viele Metalle bereits ein fanstastisches Jahr. Einige Preise gingen geradezu durch die Decke, wie das Plus von 120,7 Prozent (in Euro) respektive 144 Prozent (in US-Dollar) zeigte. Doch bei Gold, Palladiumn, Kupfer oder Spezialmetallen zeigten die Trends eindeutig nordwärts. Medial stand vor allem Gold im Fokus, schließlich ist das Edelmetall für viele Invetsoren der "sichere Hafen" schlechthin. Befeuert wurde diese Entwicklung durch die geopolitische Unordnung, die die ungewöhnliche Außen- und Handelspolitik ausgelöst haben. Als "Superstar" aber entpuppte sich Silber. Nach Jahren des Angebotsdefizits, wie Zahlen des Silver Institutes zeigen, gibt es nicht mehr genug physisches Material, um die Nachfrage zu decken. Und auch im neuen Jahr erreichten Gold und Silber bereits Höchststände. Die Analysten der großen Invetsmentbanken sind sich Anfang Januar 2026 weitgehend einig: Fast alle großen Häuser erwarten, dass Gold die Marke von 4.500 US-Dollar festigt und viele sehen sogar Potenzial für die psychologisch wichtige Marke von 5.000 US-Dollar. JPMorgan beispielksweise rechnet ebenso wie die UBS und die Bank of America mit Preisen um 5.000 US-Dollar im Durchschnitt für 2026. Goldman Sachs erwartet mit 4.900 US-Dollar kaum weniger. Als Gründe werden die anhaltenden Käufe durch Zentralbanken, dass Interesse der Investoren (ETF-Käufe) und der Trend zur De-Dollarisierung genannt. Zudem betont die Bank of America die fiskalischen Risiken in den USA mit hohen Defiziten und der geopolitischen Unsicherheit. Für viele ist Gold inzwischen eine Kernkomponente in einem ausgewogenen Portfolio. Anders ist die Lage beim Silber, dem "kleinen Bruder". Hier halten die Angebotsdefizite an und an vielen Rohstoffbörsen wie in London, Shanghai oder New York liegen die physischen Bestände auf anhaltend niedrigerem Niveau. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage durch die Industrien (Erneuerbare Energien etc.) hoch.

Geopolitik bleibt wichtiger Faktor

Doch überschattet wird vieles durch die Geopolitik. Der Coup in Venezuele, die Unsicherheit um Grönland und die NATO und die Reaktionen anderer Großmächte wie China sorgen für viel Unsicherheit im Markt. Dabei verfolgen die USA weiterhin die Politik, ihre Lieferketten bei kritischen Metallen unabhängig von China aufzubauen. Dies gilt insbesondere für Seltene Erden. Dort hatte Beijing jüngst den Export nach Japan eingestellt und begründete dies mit dem Vorwurf, dass japanische Firmen diese Metalle auch für den Bau militärischer Güter verwenden. Klar ist aber auch: China bleibt der dominante Player bei vielen kritischen Metallen wie Lithium, Seltenen Erden, Kupfer, Antimon oder Wolfram. Zum Jahresanfang hatte die Regierung auch die Exportkontrollen bei einigen Metallen verschärft, unter anderem für Silber. Diese Gemengelage bietet dementsprechend Chancen für Anleger, um von diesen Entwicklungen profitieren zu können. Hinter diesen Faktoren steckt zudem eine Entwicklung, die in die Jahre zwischen 2011 und 2020 fällt. Damals waren die Preise vieler Metalle so niedrig, dass kaum in neue Vorkommen investiert wurde. Dementsprechend gibt es vielerorts kaum neue Projekte, die die Nachfrage befriedigen können.

Barrick Mining: Aufspaltungsfantasie und steigende Goldpreise

2025 war das Comeback-Jahr für Barrick Mining. Die Aktie (41,10 Euro | CA06849F1080), die lange der Branchenentwicklung hinterher hing, begann eine Aufholjagd. Ab dem Frühjahr konnte sich der Wert nahezu verdreifachen. Einher ging diese Entwicklung mit mehreren Veränderngen: Zum einen musste CEO Mark Bristow gehen. In Mali einigte sich das Unternehmen mit der Regierung. Dort hatte das neue Regime wichtige Minen konfisziert. Inzwischen hat Barrick seine Assets zurück. Und dann gab das Unternehmen am 1. Dezember bekannt, dass man eine Abspaltung seiner nordamerikanischen Gold-Assets prüft. Demnach könnten alle nordamerikanischen Gold-Projekte in eine neue, eigenständige börsennotierte Gesellschaft überführt werden. Barrick verfolgt damit das Ziel, den Wert dieser Assets sichtbat zu machen. Denn nicht jedem Aktionär hatte geschmeckt, dass man zum einen stark in Kupfer investiert und zum anderen in politisch riskante Regionen wie Pakistan expandieren möchte. Nun könnten aus Barrick zwei Unternehmen werden. Eine Goldfirma mit Assets in sicheren Ländern und eine stark auf Kupfer fokussierte Firma in Ländern mit einem höheren geopolitischen Risiko. CEO Mark Hill stößt damit offenbar auf offene Ohren und Geldbörsen bei vielen Investoren, die die Aktie massiv kauften. Die Prüfung der IPO-Option soll bis Anfang 2026 fortgesetzt werden. Eine offizielle Erklärung soll es zusammen mit den Jahresergebnissen im Februar geben. Eine Abspaltung könnte viele neue Investoren anziehen und den Lauf der Aktie unterstützen. Klar ist aber auch: Barrick dürfte im vierten Quartal gut verdient haben. Zahlen liegen zwar noch nicht vor. Aber: Im Q3 erlösten die Goldfirmen international im Durchschnitt einen Goldpreis von rund 3.550 US-Dollar je Unze. Analysten rechneten nun aus, dass der Goldpreis im Q4 durchschnittlich bei etwa 4.150 US-Dollar je Unze lag. Zudem fielen die Ölpreise zum Jahresende hin. Energie ist eine der größten Kostenpositionen im Bergbaugeschäft. Dementsprechnd gut könnten die Jahreszahlen bei Barrick und anderen ausfallen.

St. George Mining punktet wieder mit Bohrergebnissen

Bei Seltenen Erden ist die Lage stark von der Geopolitik abhängig. Klar ist, dass die USA, Europa und Japan daran arbeiten, sich weniger abhängig von China zu machen. Das Reich der Mitte kontrolliert bei diesen wichtigen High Tech-Metallen schließlich nicht nur den Abbau, sondern auch die Verarbeitung. Da es nur wenige Player mit belastbaren Vorkommen gibt, stehen diese umso mehr im Mittelpunkt des Anlegerinteresses. So konnte die Aktie von St George Mining (0,10 AUD | AU000000SGQ8) 2025 punkten und vervielfachte sich in der Spitze. Inzwischen aber kam es zu Gewinnmitnahmen, doch die Aussichten bleiben positiv. Nachdem das Unternehmen insgesamt 72,5 Mio. AUD bei Investoren einsammeln konnte, ist man finanziell gut aufgestellt, um das firmeneigene Araxá-Projekt in Brasilien bis zur Entzscheidung über den Bau einer Mine voranzutreiben. Dort will man bereits in zwei Jahren mit dem Abbau des kritischen Metalls Niobium beginnen. Ein Jahr später soll die Produktion von Seltenen Erden aufgenommen werden. Laut der 2025 veröffentlichten JORC-konformen Ressourcenschätzung befinden sich dort beriets 41,2?Millionen Tonnen mit durchschnittlich 0,68% Niobpentoxid sowie 40,6?Millionen Tonnen mit 4,13% an Seltenen Erden.

Doch seither hat St George Mining massiv in die Exploration investiert. Anfang Dezember erst legte das Unternehmen neue Bohrergebnisse vor. So lieferten Diamantbohrungen "außergewöhnlich hochwertige Durchschneidungen von der Oberfläche, die eine erhebliche Steigerung der Weltklasse-Mineralressourcen von Araxá unterstützen", wie es in der Mitteilung hieß. Die hohe Konsistenz der Mineralisierung deutet darauf hin, dass die Ressource noch vergrößert werden kann. Dabei konnte ein Ressourcen-Upgrade in die höherwertige "Indicated"-Kategorie in Bereichen bestätigt, die zuvor in der Kategorie "Inferred" modelliert wurden. Anfang dieses Jahres zeigten dann Bohrergebnisse, dass man eine neue Mineralisierungszone für Niobium entdeckt hat. Mehrere Bohrlöcher zeigten hochgradiges Metall auf Längen von 80 Metern und mehr.

Bei Seltenen Erden wiederum weist das Vorkommen schon jetzt ähnlich hohe Grade wie chinesische Lagerstätten auf. Ein Vorteil, den das Unternehmen betont: Fast die gesamte Lagerstätte befindet sich innerhalb der oberen 100?Meter und damit direkt an der Oberfläche. Das würde die Produktionskosten für die geplante Tagebauerschließung niedrig halten. Im ersten Quartal will St George Mining bestehende Ressource aktualisieren und eine wirtschaftliche Machbarkeit des Projekts anhand einer sogenannten Scoping-Studie zeigen. Dementsprechend bleibt der Newsflow in den kommenden Monaten hoch. Nicht zu unterschätzen ist zudem die Partnerschaft des Unternehmens mit REAlloys. Der US-Konzern produziert Hochleistungs-Magnetmaterialien für Organisationen der US-Regierung sowie US-Konzerne. Dementsprechend könnte St George Mining von der Diversifizierungsstrategie der US-Regierung profitieren, sobald man die Produktion startet. Der Börsenwert von St. George Mining liegt aktuell bei knapp 400 Mio. AUD. Petra Capital hat ein Kursziel von 0,44 AUD ausgegeben. Macquarie wiederum sieht im Basisszenario 0,20 AUD je Aktie. Beide Ziele liegen deutlich über dem aktuellen Aktienkurs.

Aya Gold & Silver: Meilensteine und steigende Silberpreise

Es gibt nur wenige echte Silberproduzenten auf der Welt, denn das Metall ist häufig nur ein Beiprodukt von Gold-, Kupfer- oder Zinkminen. Aya Gold & Silver (13,20 Euro | CA05466C1095) ist eines dieser wenigen Unternehmen mit einer recht hohen Silberproduktion. 2025 profitierte das Unternehmen von steigenden Silberpreisen, aber auch dem Erreichen operativer Meilensteine. So fokussieren sich die Kanadier auf seine Flaggschiff-Mine Zgounder in Marokko sowie das vielversprechende Explorationsprojekt Boumadine. In der Silbermine Zgounder wurden die Kapazitöten im Jahr 2024 ausgebaut und der Hochlauf (Ramp-up) verlief im Jahr 2025 erfolgreich. So meldete man im dritten Quartal 2025 eine Rekordproduktion von 1,3 Millionen Unzen Silber, was einer Steigerung von 29 Prozent gegenüber dem Vorquartal entsprach. Für das Jahr 2026 erwarten Analysten (wie z.B. Stifel) eine Jahresproduktion von über 6 Millionen Unzen Silber. Das Unternehmen optimiert derzeit den Minenplan durch Bohrprogramme (geplant sind 360.000 Meter für 2026/2027), um die Lebensdauer der Mine (LOM) und die Gehalte weiter zu verbessern. Die Cash-Kosten der Mine lagen zuletzt bei etwa 16,26 USD pro Unze, wobei das Management durch die höhere Skalierung und sinkende Preise für Verbrauchsmaterialien (wie Zyanid) für 2026 mit einer weiteren Margenausweitung rechnet. Daneben ist Boumadine das nächste große Projekt von Aya und wird als die "Zukunft des Unternehmens" gesehen. Im Herbst 2025 legte Aya eine wirtschaftliche Erstbewertung (PEA) vor. Demnach prognostiziert man eine Minenlebensdauer von 11 Jahren mit einer Gesamtproduktion von etwa 69,8 Millionen Unzen Silber und 2,3 Millionen Unzen Gold. Die endgültige Machbarkeitsstudie (Feasibility Study) wird für Ende 2027 erwartet. Der kommerzielle Produktionsstart ist nach aktuellem Stand für das Jahr 2030 geplant. Die Aktie von Aya konnte zuletzt mit dem Silberpreis stark zulegen, der Börsenwert beträgt umgerechnet rund 1,87 Mrd. Euro.

Quellen:

Lassen Sie sich in den Verteiler für St George Mining oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler St George Mining" oder "Nebenwerte".

St George Mining
Land: Australien
ISIN: AU000000SGQ8
https://stgm.com.au

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Enthaltene Werte: AU000000SGQ8,CA05466C1095,CA06849F1080

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