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Black Pearl kombiniert hochgradige historische Goldwerte mit Porphyr-Fantasie - genau das Profil, nach dem der Rohstoffmarkt derzeit sucht.
- Advertorial/Werbung (Auftraggeber: Hi-View Resources Inc./ WKN A419HN) -
Liebe Leserinnen und Leser,
manchmal verändert nicht ein Bohrergebnis eine Explorationsstory - sondern die Erkenntnis, wo genau ein Projekt im geologischen Puzzle liegt.
Hi-View Resources Inc. (ISIN: CA42841L2075 | WKN: A419HN) hat nun die umfassende technische Analyse seines Black-Pearl-Projekts im Toodoggone-Distrikt in British Columbia abgeschlossen. Und diese Meldung ist deshalb so spannend, weil Black Pearl nicht irgendwo liegt - sondern genau dort, wo sich derzeit eine der interessantesten Kupfer-Gold-Porphyr-Geschichten Kanadas verdichtet.

- Advertorial/Werbung -
- Im Auftrag von Hi-View Resources Inc. (WKN A419HN) -
Bitte beachten Sie unbedingt die Interessenkonflikte und Disclaimer am Ende
Der entscheidende Punkt: Der direkte Nachbar Thesis Gold & Silver hat auf seinem Lawyers-Ranch-Projekt gleich zwei Porphyr-Ziele identifiziert - eines südwestlich bei Ranch und eines östlich bei Ranch East. Hi-Views Black Pearl liegt genau dazwischen. Genau diese Lage macht die aktuelle Analyse so brisant.
Denn laut Hi-View befindet sich Black Pearl in einer günstigen geologischen Stratigraphie, um potenzielle Porphyr-Mineralisierung zu beherbergen. Zusätzlich grenzt das Projekt an das bekannte Porphyry-Pearl-Showing, bei dem historische Bohrungen unter anderem 70 Meter mit 0,31% Kupfer, 0,12 g/t Gold und 2,8 g/t Silber lieferten.
Mit anderen Worten: Hi-View steht nicht mehr nur mit einer breiten Landposition im Toodoggone-Distrikt da. Das Unternehmen kann nun eine klarere Black-Pearl-Story erzählen: zwischen zwei Porphyr-Zielen des Nachbarn, neben einem bekannten Kupfer-Gold-Silber-Porphyr-Showing und mit historischen Hochgrad-Signalen im eigenen Projekt.
Black Pearl: Der neue Aufhänger der Story
Die technische Analyse zeigt vier bekannte Mineralisierungszonen: HAR, Gord Davies East, Gord Davies West und BR057. Besonders spannend sind HAR und Gord Davies East, die in der Zielbewertung als stärkste oberflächennahe Chancen für direkte Anschlussarbeiten hervorgehoben werden.
Gord Davies East lieferte historische Proben mit bis zu 82,7 g/t Gold, weitere Folgeproben mit 23,5 g/t Gold sowie 18 zusätzliche Proben im Bereich von 1 bis 7 g/t Gold. Der HAR-Veinkorridor erstreckt sich über mehr als 1,5 Kilometer und zeigte historisch unter anderem 0,44% Kupfer, 262,4 g/t Silber, 0,98% Zink und 1,70% Blei über 1,07 Meter. Jüngere Proben lieferten zudem 3 bis 5 g/t Gold und 300 bis 1.000 g/t Silber in meterbreiten Adern.
Das ist der Stoff, aus dem Explorationsfantasie entsteht: Hochgradige Gold- und Silberwerte an der Oberfläche, Kupfer-Signale im System - und darunter die große Frage, ob Black Pearl Teil eines größeren Porphyr-Systems sein könnte.

Quelle: Hi-View Resources Unternehmensnews vom 28.04.2026)
Der Toodoggone-Distrikt: Ein Magnet für die weltweit größten Bergbauunternehmen
Hi-View Resources exploriert nicht im luftleeren Raum. Der Toodoggone-Distrikt im nördlichen Zentrum von British Columbia hat sich rasch zu einem der begehrtesten Mineralienkorridore Nordamerikas entwickelt - eine Tatsache, die durch eine Welle bedeutender institutioneller und unternehmerischer Investitionen unterstrichen wird, die die Region in den letzten Jahren überschwemmt hat.

Hohe Investitionsbereitschaft bei namhaften Akteuren in unmittelbarer Nähe, Quelle: Unternehmenspräsentation
Das deutlichste Zeichen für den Status des Bergbaugebiets als erstklassiges Gebiet kam Anfang 2026, als Thesis Gold & Silver für sein Lawyers-Ranch-Projekt im Bergbaugebiet Toodoggone strategische Finanzmittel in Höhe von 44 Millionen CAD von den Bergbaugiganten AngloGold Ashanti und Centerra Gold sicherte. AngloGold Ashanti hält nun einen Anteil von 5,0%, während Centerra Gold 9,9% der Anteile besitzt. Die Bedeutung dieser Entwicklung kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden: AngloGold ist ein 76-Milliarden-Kanadadollar-Unternehmen, das in den letzten Jahren Dutzende, wenn nicht Hunderte von Möglichkeiten geprüft hat - und sich nur auf zwei davon gestürzt hat. Dies ist eine starke technische und finanzielle Bestätigung, die die Tier-1-Größe, die Geologie und das Entwicklungspotenzial des Lawyers-Ranch-Distrikts untermauert und gleichzeitig eine bewusste Verlagerung hin zu stabilen, erstklassigen Rechtsordnungen wie Kanada signalisiert.
Unterdessen hat Freeport-McMoRan, der weltweit größte börsennotierte Kupferproduzent, durch eine bedeutende Partnerschaft mit Amarc Resources direkt auf der anderen Seite des Bezirks Fuß gefasst. Freeport kann sich durch gestaffelte Investitionen von bis zu 110 Millionen Dollar eine Beteiligung von bis zu 70% am JOY-Kupfer-Gold-Distrikt von Amarc sichern, wobei die Programme zu 100% von Freeport finanziert werden. Freeport hat die Anforderungen der ersten Phase bereits erfüllt und sich durch Investitionen in Höhe von 35 Millionen CAD eine Beteiligung von 60% gesichert. Das Unternehmen hat beschlossen, mit der zweiten Phase fortzufahren und sich verpflichtet, über einen Zeitraum von fünf Jahren weitere 75 Millionen CAD zu investieren.

Der Toodoggone-Distrikt, der als eine der vielversprechendsten aufstrebenden Edelmetallregionen Nordamerikas beschrieben wird, gewinnt rasch an Glaubwürdigkeit, und es wird erwartet, dass Investitionen globaler Großkonzerne weiteres Interesse und weitere Aktivitäten anregen werden. Für Hi-View Resources ist diese gebietsweite Bestätigung durch Centerra, AngloGold Ashanti, Freeport-McMoRan, Amarc und Thesis Gold kein bloßes Hintergrundrauschen - sie ist eine starke Bestätigung für das Gebiet, das Hi-View nun mit seinem Bohrprogramm für 2026 systematisch ins Visier nimmt.
Konvergenz der Superzyklen: Warum Gold und Kupfer gleichzeitig anziehen
Rohstoffmärkte unterliegen zyklischen Schwankungen, doch die profitabelsten Phasen ergeben sich, wenn verschiedene Faktoren zusammenwirken und eine starke Aufwärtsspirale auslösen. Genau eine solche Konvergenz erleben wir derzeit: Gold fungiert als ultimativer sicherer Hafen in einer Welt voller geopolitischer Instabilität und Probleme mit dem Vertrauen in die Staatsfinanzen. Parallel dazu fungiert Kupfer als industrieller Motor, der durch den massiven Wandel der globalen Infrastruktur - von der Elektrifizierung über KI-Rechenzentren bis hin zur Energiewende - in ein strukturelles Versorgungsdefizit getrieben wird. Der besondere Reiz für Anleger liegt darin, dass diese beiden unterschiedlichen Narrative - "sicherer Hafen" und "Wachstum" - derzeit in beispielloser Harmonie miteinander laufen.
Die Tatsache, dass die Märkte auf diesem Weg kurzfristig ins Straucheln geraten, ist oft eher technischer Natur als Ausdruck einer fundamentalen Schwäche. Wenn es zu Preiskorrekturen kommt, wie zuletzt am 30. Januar, suchen die Medien oft nach einfachen Erklärungen wie Entscheidungen der Zentralbanken. In Wirklichkeit waren es jedoch häufig technische Faktoren - wie die massive Verschärfung der Sicherheitsanforderungen (Margenerhöhungen) durch die CME -, die Zwangsliquidationen auslösten. Wir wissen, dass solche bereinigenden Korrekturen kurzfristige Schockwellen sind, die das Fundament nicht erschüttern, sondern oft hervorragende Einstiegspunkte markieren.
Viele Anleger unterschätzen die zeitliche Trägheit der Angebotsseite. Eine Mine ist kein schnell skalierbares IT-Projekt; von der Entdeckung über die Genehmigung bis zur Produktion vergehen Jahre. Wenn die Nachfrage nach Kupfer explodiert, kann der Markt nicht durch neue Produktion reagieren, sondern nur über Preise und Kapitalströme. Das macht Explorationsaktien zu den "Hebelinstrumenten" dieses Zyklus: Sie sind die Quelle der Optionalität. Eine bedeutende Entdeckung kann ein kleines Unternehmen über Nacht zu einem hochattraktiven Ziel für Branchenriesen machen.
Auf Branchenveranstaltungen wie der VRIC ist dieser Wandel im Denken spürbar. Das Kapital wird wieder mutiger, doch die Auswahlkriterien sind gestiegen. Institutionelle Geologen, Family Offices und spezialisierte Investoren suchen nicht mehr nach bloßen "Hoffnungsgeschichten". Sie suchen den Explorationsunternehmen, der im richtigen Gebiet - dem "Golden Horseshoe" - ansässig ist, über eine moderne Datenbank verfügt und das Risiko durch Methodik, wie den Einsatz künstlicher Intelligenz, minimiert. Genau in dieser Nische der systematischen, datengesteuerten Exploration ist Hi-View Resources (ISIN: CA42841L2075 | WKN: A419HN) zu Hause. Das Unternehmen macht nicht nur Versprechungen, sondern setzt auch auf die Werkzeuge, die geologische Theorie in greifbare Vermögenswerte verwandeln.
Geologischer Hotspot: Warum Toodoggone und das Golden Horseshoe das Epizentrum für Kupfergiganten sind
Wer verstehen will, warum institutionelles Kapital und die großen Bergbauunternehmen in den letzten Jahren massiv in den Norden von British Columbia vorgedrungen sind, kommt an einem Namen nicht vorbei: Toodoggone.
Das Gebiet ist seit Jahrzehnten als geologisches Kraftzentrum bekannt und blickt auf eine beeindruckende Geschichte der Gold- und Kupferexploration und -förderung zurück. Doch der wahre Wert für die Branche liegt heute in einem bestimmten Merkmal: der Größe des Systems. In einer Zeit, in der die leicht zugänglichen, hochgradigen Lagerstätten weltweit zur Neige gehen, suchen die großen Unternehmen nach Regionen, die das Potenzial für großflächige, zusammenhängende mineralisierte Systeme bieten - Einheiten, die über Jahrzehnte hinweg gewinnbringend abgebaut werden können.
Toodoggone bietet genau diese geologische Architektur: Es ist nicht nur die Häufigkeit einzelner Funde, sondern das Vorhandensein eines komplexen Porphyr-Skarn-Epithermal-Kontinuums. Diese Systeme sind das "Nonplusultra" für Bergbauunternehmen, da sie eine wirtschaftliche Skalierbarkeit ermöglichen, die mit kleinen, isolierten Projekten niemals erreicht werden könnte. Wenn ein Gebiet wie das Golden Horseshoe über die erforderliche geologische Tiefe verfügt, um nicht nur eine, sondern mehrere Lagerstätten in einem Umkreis von wenigen Kilometern zu beherbergen, wird es zu einem strategischen Muss für jeden großen Akteur auf der Suche nach langfristiger Versorgungssicherheit.

In exzellenter Nachbarschaft. Quelle: Hi-View Resources
Ein Gebiet im Aufwind: Warum großes Kapital nach Toodoggone fließt
Das Interesse an Toodoggone hat in den letzten Jahren eine neue Dimension erreicht. Wir erleben derzeit, wie sich die großen Akteure der Bergbauindustrie strategisch positionieren, da jüngste Entdeckungen eindrucksvoll belegen, dass das Gebiet geologisch keineswegs erschöpft ist, sondern vielmehr am Anfang einer groß angelegten Neubewertung steht. Allein in den letzten 24 Monaten flossen nach Schätzungen der Branche rund 200 Millionen kanadische Dollar in Explorationsaktivitäten.
Ein zentraler Faktor für das wachsende Vertrauen der Anleger in den Toodoggone-Distrikt ist der bemerkenswerte Aufstieg von Thesis Gold & Silver (ISIN: CA8839221063 | WKN: A422AH). Das Gold-Silber-Projekt Lawyers-Ranch des Unternehmens, das direkt an das Claim-Paket von Hi-View angrenzt, lieferte kürzlich eine Vor-Machbarkeitsstudie, die einen Nettobarwert nach Steuern von 2,37 Mrd. CAD und eine interne Rendite (IRR) von 54,4% ausweist - Zahlen, die im Bereich der Junior-Bergbauunternehmen in jeder Hinsicht außergewöhnlich sind.
Der Markt reagierte entsprechend: Thesis erreichte mit 3,60 CAD pro Aktie ein Allzeithoch und zog eine strategische Investition in Höhe von 44 Millionen CAD von AngloGold Ashanti an, einem der weltweit größten Goldproduzenten. Eine solche institutionelle Unterstützung kommt nicht von ungefähr. Sie ist eine direkte Bestätigung der geologischen Qualität des Gebiets und seiner Eignung für erstklassige, skalierbare Mineralsysteme. Für Unternehmen wie Hi-View Resources, die angrenzend an dieses Gebiet tätig sind, ist die Botschaft klar: Toodoggone ist kein Prospektionsgebiet mehr - es ist ein Ziel. Kapital fließt herein, die großen Unternehmen nehmen Notiz davon, und die nächste bedeutende Entdeckung im Golden Horseshoe könnte das Wertprofil des Gebiets über Nacht neu definieren.

Rund + 250% Kursgewinn im letzten Jahr, nach Bohrhammer in der unmittelbaren Umgebung.
Quelle: wallstreet-online.de
Vom Spekulationsobjekt auf der grünen Wiese zum validierten Kupfer-Hub
Toodoggone ist kein "Black-Box"-Explorationsgebiet mehr, sondern ein industriell validiertes Bergbaugebiet. Die Finanzierung ist hier bereits erfolgreich gesichert, Genehmigungsverfahren sind etabliert und die infrastrukturelle Basis ist vorhanden. Für erfahrene Rohstoffinvestoren ist dieser Status entscheidend: Während reine Greenfield-Projekte oft nur auf Hoffnung setzen können, steigt die Trefferwahrscheinlichkeit in Gebieten mit historischer Produktionserfahrung massiv an.
Geologisch ist das Gebiet deshalb so erstklassig, weil es ein seltenes, wirtschaftlich hochattraktives Zusammenspiel bietet:
Das epithermale Potenzial (Oberfläche): In den oberen Schichten finden sich hochgradige Gold- und Silberlagerstätten - historisch belegt durch Minen wie Baker oder Shasta. Für Explorationsunternehmen ist dies der ideale "Türöffner", da diese Zonen durch Bohrungen schnell validiert werden können.
Der Kupfer-Gold-Porphyr (Tiefe): Unter diesen Schichten liegen großvolumige Porphyrsysteme. Genau diese Typen sind das erklärte Ziel der großen Bergbaukonzerne, da sie das Potenzial für eine jahrzehntelange Förderung bieten.
Die Kombination aus kurzfristigem Goldpotenzial und langfristigem Kupfer-Rückgrat ist der Hauptgrund für die derzeitige Konsolidierung durch große Bergbauunternehmen. Wer hier Land besitzt, hält nicht nur eine vielversprechende Explorationsstory in der Hand, sondern potenziell auch den Zugang zur nächsten Generation groß angelegter Kupfer-Gold-Minen.
Der Standortvorteil: Logistik als Rentabilitätsfaktor
Ein oft unterschätzter Aspekt ist die Infrastruktur von Toodoggone. Im Vergleich zu anderen Regionen in British Columbia bietet der Bezirk eine deutlich bessere historische Erschließung. Vorhandene Straßen, ehemalige Bergbaustandorte sowie Energie- und Versorgungsstrukturen senken die Eintrittsbarrieren erheblich.
Für ein Unternehmen wie Hi-View Resources bedeutet dies geringere Logistikkosten, längere operative Feldsaisons und eine präzisere Planung von Bohrprogrammen. Wenn es um die Rentabilität - den sogenannten "Economic Cut-off" - in der späteren Projektphase geht, ist diese vorhandene Infrastruktur ein unschätzbarer Wettbewerbsvorteil. Toodoggone investiert daher nicht nur in geologische Anomalien, sondern in ein Projektumfeld, das den Weg vom ersten Bohrloch bis zur potenziellen Mine erheblich verkürzt.

Hohe Investitionsbereitschaft bei namhafte Player in unmittelbarer Umgebung
Quelle: Unternehmenspräsentation
Strategische Positionierung: Warum Hi-View im Epizentrum tätig ist
Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum Branchenriesen wie Freeport-McMoRan, AngloGold Ashanti, Centerra Gold sowie Thesis Gold and Silver den Toodoggone-Distrikt so konsequent in ihre Strategien integrieren. Diese Unternehmen suchen nicht nach isolierten Nischen, sondern nach der Kontrolle über großräumige Mineralisierungssysteme. Wenn solches Kapital in ein Gebiet fließt, sendet dies ein unmissverständliches Signal: Geologen haben hier ein Potenzial identifiziert, das weit über das hinausgeht, was ein einzelnes Projekt erreichen könnte.
Hier schließt sich der Kreis zu Hi-View Resources.
Während sich die großen Bergbauunternehmen oft auf Lagerstätten konzentrieren, die bereits "geknackt" wurden, liegt der wahre Hebel für Investoren dort, wo geologische Trends noch Raum für Entdeckungen bieten. Hi-View hat strategisch Gebiete zusammengeführt, die genau in diesem geologischen Kerngebiet liegen, wo sich epithermale Goldzonen und die tieferen, wertvolleren Kupfer-Gold-Porphyre überschneiden.
In einem wiedererstarkenden Bergbaucamp wie Toodoggone ist dies die Position mit der größten strategischen Bedeutung. Wer diese geologischen Korridore kontrolliert, hält buchstäblich die Optionen für die nächste Generation von Lagerstätten in der Hand - sei es, um durch eigene Explorationserfolge Wert zu schaffen oder als äußerst attraktiver Partner für expandierende Nachbarn zu agieren.
Hi-View Resources: Ein Explorationsunternehmen mit operativer Hebelwirkung
Durch gezielte Akquisitionen hat Hi-View Resources (ISIN: CA42841L2075 | WKN: A419HN) seine Präsenz in den letzten Jahren massiv ausgebaut. Das Unternehmen verfügt nun über ein zusammenhängendes Landpaket, das zu den größten im Bezirk zählt. Besonders spannend für Investoren: Das Portfolio umfasst historische geophysikalische Anomalien, die trotz ihrer vielversprechenden Signaturen noch nie mit Bohrungen untersucht wurden . In einem Gebiet, das mittlerweile fest auf dem Radar einiger der weltweit größten Bergbauunternehmen steht, sind es genau diese ungetesteten Ziele, die auf einem Gelände liegen, das von bedeutenden Entdeckungen umgeben ist, wo der nächste bedeutende Kupfer-Gold-Fund entstehen könnte und wo ein gut positioniertes Junior-Unternehmen wie Hi-View am meisten profitieren dürfte. Hi-View ist daher nicht nur ein weiterer Akteur in British Columbia, sondern ein strategisch positionierter Knotenpunkt in einem der derzeit spannendsten Gold- und Kupfergebiete Nordamerikas.
Der aktuelle Stand bei Hi-View Resources:
Schwerpunkt: Gold- und Kupferexploration im Toodoggone-Distrikt im Norden von British Columbia.
Länderkataster: Mit rund 27.800 Hektar (zu 100% im Besitz oder unter Option) verfügt das Unternehmen über eines der fünf größten Länderkataster im gesamten Distrikt.
Positionierung: Kontrolle über geologisch hochrelevante Korridore mit bisher ungetestetem Potenzial.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein attraktiver Bezirk die notwendige Voraussetzung ist - der eigentliche Unterschied liegt jedoch in der strategischen Positionierung innerhalb dieses Bezirks. Hi-View hat sich genau diesen Raum gesichert.

5-größte Landfläche im hochspannenden District. Quelle: Unternehmenspräsenstation
Operative Agilität: Das "Goldstandard"-Argument der Flexibilität
Ein Aspekt fiel uns bei der Analyse von Hi-View sofort ins Auge: die konsequente Betonung chirurgischer Mobilität. Ein wesentlicher Baustein dafür ist die Grundstücksstruktur. Das Unternehmen hält 100% der Kerngebiete und ist nicht an starre "Arbeitsverpflichtungen" gebunden - insbesondere in den strategisch wichtigsten Gebieten. Was nach trockenem Rechtsjargon klingt, ist in der Welt der Exploration ein massiver Vorteil: Wer nicht vertraglich zu festen Investitionen gezwungen ist, kann seine Programme genau nach den geologischen Ergebnissen vor Ort priorisieren. Kurz gesagt: Man jagt dem stärksten Signal nach, nicht dem Vertragstext.
Dateneffizienz: Geschichte als Wettbewerbsvorteil
Die zweite Säule ist die Datenbank. Hi-View hat nicht wahllos Land erworben, sondern gezielt geologische Geschichte gekauft: Bewertungsberichte, IP-Linien, Tausende von Untersuchungsergebnissen und historische Prospektionsinformationen. Die Strategie dahinter ist klar: alles digitalisieren, neu interpretieren und in einem zentralen Datenraum bündeln. Wer diese historische Tiefe durch den Filter moderner KI-Methoden betrachten kann, leitet daraus Ziele ab, während andere noch bei Null anfangen.
Das Team: Warum der menschliche Faktor über den Erfolg entscheidet
In der Junior-Exploration entscheidet oft das Team früher über den Erfolg als die eigentliche Bohrung. Denn bevor die erste Bohrkrone den Boden berührt, müssen Hunderte kritischer Entscheidungen getroffen werden: Wo beginnen wir mit der Probenahme? Welche geophysikalischen Parameter wählen wir? Welche geologischen Hypothesen stellen wir auf? Und vor allem: Welche Daten sind bloß "geologisches Rauschen" - und wo verbirgt sich in diesem vermeintlichen Rauschen der entscheidende Hinweis auf eine verborgene Kupferlagerstätte?
Diese Arbeit erfordert nicht nur fachliche Exzellenz, sondern auch ein tiefes Verständnis des Toodoggone-Systems. Ein Team, das das Gebiet "lesen" kann und den Mut hat, sich nicht von alten Mustern blenden zu lassen, ist das Kapital, das ein Stück Land in eine echte Entdeckung verwandelt. Bei Hi-View ist genau diese Kombination aus historischer Datentiefe und einem Team, das die richtigen geologischen Fragen stellt, das, was das Projekt für uns so spannend macht.

Starkes Management. Quelle: Unternehmenspräsentation
Nick Horsley, Präsident und CEO von Hi-View Resources, bringt eine seltene Kombination aus fundierter Kapitalmarktexpertise und direkter Erfahrung im Feldbetrieb mit. Im Gespräch wurde schnell deutlich, dass Hi-View auf eine bewusst gewählte Aufteilung der Kompetenzen setzt, um das Toodoggone-Gebiet erfolgreich zu erschließen:
Nader Mostaghimi, Vizepräsident für Exploration bei Hi-View Resources, verfügt über das technische Fachwissen, um ein vielversprechendes Landpaket in ein bohrbereites Programm umzuwandeln. Als registrierter P.Geo. mit einem Master of Science in Geologie von der UBC verfügt er über einen Hintergrund in Strukturgeologie, Porphyr- und Epithermalsystemen sowie zweieinhalb Jahre Erfahrung in der Leitung von Explorationsprogrammen im Distriktmaßstab bei Barrick Gold - Erfahrungen, die sich direkt auf das übertragen lassen, was Hi-View in Toodoggone aufbaut.
Technische Exzellenz: Die Explorationsarbeiten werden von einem hochkarätigen Team unterstützt, das durch einen spezialisierten Strukturgeologen verstärkt wird. Er bringt fundierte Erfahrung aus groß angelegten Porphyr-Programmen auf Distriktebene mit - Fachwissen, das er zuvor bei einem der großen Akteure der Branche unter Beweis gestellt hat. Dies stellt sicher, dass die geologischen Modelle nicht nur theoretisch fundiert sind, sondern auch den Anforderungen der Branche entsprechen.
Strategische Vision: Gleichzeitig treibt das Management den Bereich "Unternehmensentwicklung" voran. Das Ziel ist klar: Technische Fortschritte müssen in eine Sprache übersetzt werden, die institutionelle Investoren verstehen.
Diese Kombination ist entscheidend: Während Geologen vor Ort die nächste Kupferstruktur identifizieren, sorgt das Management dafür, dass das Unternehmen für die großen Akteure als potenzieller Partner oder Übernahmeziel sichtbar und attraktiv bleibt. Es ist eine Strategie, die "Feldwert" direkt in "Unternehmenswert" umwandelt - genau das, was Investoren von einem Junior-Explorationsunternehmen erwarten, das sich in einem Gebiet wie Toodoggone profilieren will.
Nick Horsley, CEO von Hi-View Resources, spricht über den Gold- und Kupferbezirk Toodoggone in British Columbia, Quelle. Youtube
Integriertes Projektmanagement: Der Bedarf an Professionalität
Mit dieser strategischen Expansion verfolgt Hi-View ein klares Ziel: Exploration, Partnerschaften und der Dialog mit den First Nations müssen nahtlos miteinander verknüpft sein. Das Unternehmen will nicht nur nach "anomaliegesteuerten" Treffern suchen, sondern Projekte so solide entwickeln, dass sie technologisch überzeugend und betrieblich widerstandsfähig sind.
Durch die Partnerschaft mit Apex Geoscience - einem renommierten Team von technischen Experten - sichert sich Hi-View zudem das erforderliche Know-how, um die nächsten Schritte professionell zu begleiten. Für Investoren ist die Kernbotschaft unmissverständlich: Hi-View will 2026 keine Geschichte à la " " mit "Zufallsbohrungen" schreiben. Stattdessen erhöht die intelligente Kombination aus modernster Geochemie, Magnetik und IP-Strukturmodellierung die Wahrscheinlichkeit massiv, dass das erste Bohrprogramm nicht blind, sondern mit hoher geologischer Genauigkeit durchgeführt wird.
Methodik als roter Faden: Das Konzept des "Vectoring"
Der Erfolg der Exploration im Jahr 2026 basiert auf einem strukturierten Prozess der "Verdichtung". Hi-View verfolgt einen multimethodischen Ansatz:
Bodengeochemie: Umfangreiche Bodenprobenahme zur Abgrenzung mineralisierter Trends.
Geophysik: Einsatz neuer magnetischer Verfahren und vor allem tiefgreifender IP-Methoden (induzierte Polarisation).
Auswahl der Bohrziele: Integration der Daten zu präzisen Bohrzielen.
Der Schlüsselbegriff hierbei ist "Vectoring". Das Ziel besteht nicht darin, einer einzelnen, isolierten Anomalie hinterherzulaufen, sondern nach sich überlagernden Hinweisen zu suchen, die wie ein Kompass in dieselbe Richtung weisen.
Wenn Bodenproben, IP-Anomalien und magnetische Daten eine konsistente Porphyr-Hypothese stützen, entsteht ein hochwertiges Bohrziel. Dies schafft Optionalität: Hi-View hat die Freiheit, entweder selbst aktiv zu werden oder das Projekt als stark "durchbohrtes" Asset im Rahmen eines Joint Ventures oder im Falle eines Verkaufs optimal zu verwerten.
Lawyers East: Das zentrale Porphyr-Ziel
Das Projekt Lawyers East spielt eine Schlüsselrolle im Portfolio. Hier verdichten sich die Anzeichen eines großräumigen Systems auf einer Fläche von etwa 1,4 mal 1,0 Kilometern. Die geochemische Signatur ist besonders aussagekräftig: Das gleichzeitige Vorkommen von Molybdän, Kupfer, Gold und Silber ist ein starker Hinweis auf ein Porphyr-System und ein Anziehungspunkt für Geologen.
Der Molybdänwert von 93 ppm im Boden ist als "Pathfinder" besonders bemerkenswert. Da Molybdän in großen Kupfer-Gold-Systemen häufig in der Nähe des mineralisierten Kerns vorkommt, dient es oft als zuverlässigerer Wegweiser als Gold, das aufgrund seiner Mobilität in Bodenproben schwerer zu lokalisieren ist. Hi-View signalisiert die Synergie dieser Elemente im Boden: Dies könnte ein zusammenhängendes, wirtschaftlich relevantes System sein, das zu Recht die Fantasie erfahrener Investoren beflügelt.

Quelle. Eigene Aufnahme
Strategische Schärfung der Ziele statt blinder Aktion
Die Strategie von Hi-View ist klar: Anstatt voreilig Bohrungen durchzuführen, wird das geologische Signal methodisch geschärft. Neben den geochemischen Anzeichen bestätigen auch die strukturellen Gegebenheiten das Potenzial: Mehrere Strukturkorridore und deren Schnittpunkte verlaufen durch das Projektgebiet - genau das sind jene "Rohre", durch die metallhaltige Flüssigkeiten tief aus der Erdkruste in das Gestein aufsteigen. In Kombination mit magnetischen Mustern, die auf eine verborgene Intrusion hinweisen - den "Motor" eines Porphyr-Systems -, ergibt sich ein geologisch äußerst konsistentes Bild.
Der Fahrplan für 2026 folgt dieser Logik:
Flächendeckende Bodenuntersuchungen: Das gesamte Gebiet wird systematisch in feinen Rastern beprobt, um die Anomalien zu spezifizieren.
IP-Untersuchung: Die Deep Induced Polarization dient dazu, festzustellen, ob sich die typischen elektrischen Signaturen einer Sulfidmineralisierung (dem Erzträger) unter der Oberfläche verbergen.
Bohrentscheidung: Bohrungen werden erst durchgeführt, wenn diese Faktoren - Struktur, Geochemie und Geophysik - ein vollständiges Bild ergeben.
Für Investoren ist dies der entscheidende Unterschied: Hier wird ein systematisches Risikomanagement betrieben. Sollte Hi-View diese Signale in Lawyers East bestätigen können, wird sich das Projekt von einem reinen Explorationsziel zu einem bohrbereiten Asset wandeln. Genau an diesem Punkt beginnen die Rohstoffmärkte, das Potenzial neu zu bewerten.
Das Ziel "Mapped Intrusion": Ein schlafender Riese aus den 90er Jahren
Ein zweiter Eckpfeiler von Hi-View ist ein historisch kartiertes Intrusionsgebiet, das in den 1990er Jahren vom damaligen Branchenriesen Placer Dome intensiv untersucht wurde. Die internen Schlussfolgerungen von damals sind heute, im Lichte moderner Porphyrmodelle, brisanter denn je: "Dies sieht nach einem großen, zusammenhängenden Mineralsystem aus."
Warum wurde dieses System damals nicht zu einer großen Geschichte? Die Antwort ist ein klassisches Beispiel für ein verändertes Marktumfeld:
Damals (Anfang der 90er Jahre): Niedrige Metallpreise und ein Investorenumfeld, das auf kurzfristige Cashflows aus kleinen, hochgradigen Adern setzte. "Bulk-Tonnage-Porphyre" - also Projekte mit riesigen Tonnagen, aber geringeren Gehalten - galten als zu kapitalintensiv und "unsexy".
Heute: Die Welt ist hungrig nach Kupfer. Angesichts der Energiewende, des KI-Booms und des Trends zur Sicherung von Rohstoffen sind es genau diese "großen Systeme", die zur wertvollsten Währung im Bergbau geworden sind.
Hi-View holt dieses historische Projekt nun aus dem Archiv und verpasst ihm ein modernes "Upgrade". Viele der alten Messungen lagen aus technischen Gründen zu nah an der Oberfläche oder in zu groben Rastern. Mit moderner, tiefgreifender Geophysik und engmaschiger Bodenanalyse soll nun bestätigt werden, was Placer Dome damals bereits vermutete.
Besonders spannend: Die dokumentierten "Randsignale" und polymetallischen Proben deuten darauf hin, dass die Geologen damals möglicherweise nur den äußeren Rand eines viel größeren, mineralisierten Körpers erfasst haben. Hi-View fängt hier nicht bei Null an, sondern validiert eine historisch anerkannte Chance mit der Technologie von 2026.
Für Investoren ist dies ein entscheidender Punkt: Hier entsteht kein neues Risiko. Stattdessen wird eine technologisch und wirtschaftlich "zurückgelassene" Idee aus der Vergangenheit vor dem Hintergrund des heutigen, äußerst attraktiven Marktumfelds und moderner KI-Methodik neu gedacht. In der Rohstoffbranche sind es genau solche Konstellationen, die wiederholt zu massiven Neubewertungen geführt haben - oft stellt sich heraus, dass ein Projekt damals nicht "zu klein" oder geologisch uninteressant war, sondern seiner Zeit einfach voraus. Die Strategie von Hi-View ist hier konsequent: Zuerst die Vektoren präzise schärfen, dann das Kapital investieren.
Golden Stranger: Hochgradiges Potenzial mit historischer Grundlage
Während bei anderen Zielen noch die Modellierung des verborgenen Porphyr-Systems erforderlich ist, ist Golden Stranger das Projekt im Hi-View-Portfolio, dessen Potenzial für Investoren am unmittelbarsten greifbar ist. Hier geht es nicht nur um theoretische Modelle, sondern um ein greifbares, historisch validiertes Erbe.
Das Projekt zeichnet sich durch überzeugende Fakten aus, die eine solide Grundlage für die weitere Exploration bilden:
Historische Ressourcenbasis: In der Erörterung wurde auf eine historische Ressourcenschätzung von rund 500.000 Tonnen mit einem Durchschnittsgehalt von etwa 2,7 g/t Gold Bezug genommen.
Hochgradige Abschnitte: Das Projekt weist beeindruckende Bohrabschnitte auf, darunter 10-Meter-Abschnitte mit über 11 g/t Gold.
Tiefengangpotenzial: Zusätzlich zu den oberflächennahen Strukturen gibt es Hinweise auf bedeutende Gehalte in der Tiefe, was darauf hindeutet, dass das System nicht an der Oberfläche endet.
Für viele Rohstoffinvestoren ist dies der Stoff, aus dem Aufmerksamkeit und Dynamik gemacht sind: Gold, das sich in der Vergangenheit bewährt hat, und Gehalte, die deutlich über dem Branchendurchschnitt liegen. Während Lawyers East und das Ziel "mapped intrusion" auf die Porphyr-Fantasie im großen Stil setzen, fungiert Golden Stranger als Anker, der die "greifbare Substanz" im Portfolio darstellt. Für ein Junior-Unternehmen ist diese Mischung aus einem hochgradigen Gold-Asset und den spekulativen Kupferzielen im "Distrikt-Maßstab" die ideale Voraussetzung, um im Falle einer positiven Marktentwicklung sowohl mit operativen Erfolgen als auch mit geologischen Überraschungen zu glänzen.

Eine 5 cm breite Zone aus halbmassivem Chalkopyrit mit Quarzader innerhalb der Probe 2198658 (53,95 bis 57,00 Meter) enthielt 0,224% Cu, 0,534% Pb und 0,917% Zn.
Quelle: Unternehmenspräsentation
Golden Stranger: Mehr als nur eine Goldgeschichte
Doch Hi-View betrachtet Golden Stranger nicht als isolierte "Hochgrad-Gold-Story". Der eigentliche Hebel liegt im geologischen Netzwerk: Epithermale Goldlagerstätten fungieren in komplexen Gebieten wie Toodoggone oft als "oberste Etage" eines viel größeren, tieferen Kupfer-Gold-Porphyr-Systems. Das sichtbare Gold könnte daher nur die Spitze eines Eisbergs sein, dessen Basis das eigentliche wirtschaftliche Kraftpaket darstellt.
Erste geophysikalische Messungen stützen diese Hypothese: Obwohl direkt unter den bekannten Goldzonen kein "Volltreffer" zu verzeichnen war, wurden am Rand des Systems auffällige Signale festgestellt. Fachgeologen sehen das Potenzial für ein verborgenes Porphyrsystem, das bislang noch nicht präzise erfasst wurde. Für 2026 plant das Unternehmen daher eine strategische Schärfung: Zusätzliche IP-Messungen und präzisere Strukturmodelle sollen das Projekt "bohrbereit" machen. CEO Nick Horsley betonte die operative Vorbereitung: In Zusammenarbeit mit Apex Geoscience liege bereits ein konkreter Bohrplan einschließlich einer Genehmigungsgrundlage in der Schublade.
Für Investoren ist dies eine hervorragende Ausgangslage: Sie besitzen ein Projekt mit nachgewiesener historischer Goldsubstanz, kombiniert mit der bedeutenden "Aufwärtsoption" einer weitaus größeren Entdeckung in der Tiefe.
Clusterstrategie: Saunders und Black Pearl als regionale Hebel
Ein weiteres Kernstück der Strategie ist das Saunders-Projekt, das entlang der bedeutenden "Saunders-Verwerfung" liegt. Solche großen geologischen Bruchzonen wirken wie eine "Autobahn" für metallhaltige Flüssigkeiten aus der Tiefe. Wo solche Strukturen verlaufen, ist die Wahrscheinlichkeit wiederholter Mineralisierungen entlang der gesamten Streckung erhöht.
Hi-View verfolgt hier eine Cluster-Strategie:
Geophysikalische Aktualisierung: Eine kürzlich durchgeführte Luftbildvermessung harmonisiert alte Daten und deckt neue magnetische Muster auf.
Magnetische "Halo-Effekte": Diese dienen als indirekte Wegweiser für Intrusionen - jene Gesteinskörper, die als "Motoren" für großräumige Kupfer-Gold-Systeme fungieren.
Darüber hinaus liefern Entwicklungen in der Nachbarschaft - wie die Bestätigung der "Porphyry Pearl" auf angrenzenden Grundstücken - wichtige Hinweise. Wenn mehrere solcher Systeme auf Bezirksebene existieren, steigt die statistische Wahrscheinlichkeit, dass benachbarte Claims Teil desselben mineralisierten Ökosystems sind. Saunders ist daher kein isoliertes Ziel, sondern ein strategischer Ankerpunkt innerhalb eines größeren, hochaktiven Korridors.
Pipeline-Portfolio: Risikostreuung durch prozessorientiertes Denken
Zusätzlich zu den Kernprojekten hat Hi-View gezielt weitere Claims in sein Portfolio aufgenommen. Dies folgt der Erkenntnis, dass Exploration kein "Einmalvorgang", sondern ein iterativer Prozess ist. Dieser Ansatz bietet zwei wesentliche Vorteile:
Operative Flexibilität: Ressourcen können dynamisch auf die vielversprechendsten Signale verlagert werden.
Kontinuierlicher Nachrichtenfluss: Ein Portfolio aus mehreren Pipeline-Projekten ermöglicht es dem Unternehmen, dem Markt das ganze Jahr über verschiedene Impulse zu liefern - von Bodenproben bis hin zu geophysikalischen Updates -, anstatt den Erfolg an ein einzelnes Datum zu binden.
Da das Toodoggone-Gebiet geologisch noch als "untererkundet" gilt, ist dieses breite Portfolio Hi-Views Absicherung gegen das Risiko eines Scheiterns an einem einzigen Punkt. Es verwandelt den Explorationsprozess in eine fortlaufende Reihe von Chancen, wobei jede neue Information das Gesamtbild des Gebiets schärft - und damit den potenziellen Wert für Investoren stetig steigert.

Quelle: Unternehmenspräsentation
Der strategische Optionspool: Warum Breite den Unterschied macht
Genau hier liegt das Potenzial, das viele unterschätzen: Viele der großen Minenentdeckungen der Geschichte kamen nicht durch die Erschließung völlig unbekannten Terrains zustande, sondern dadurch, dass erfahrene Akteure alte Daten neu zusammenfügten, bekannte Hinweise in einen größeren Zusammenhang stellten und dann den Mut hatten, diese Hypothesen konsequent zu überprüfen.
Für Investoren sind die Pipeline-Claims daher weit mehr als nur ein "Nebenprodukt" sie bilden einen strategischen Optionspool. Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass Hi-View im Laufe der Explorationssaison weiterhin neue, spannende Ansatzpunkte liefern wird. In einem dynamischen Rohstoffmarkt ist diese Breite ein entscheidender Vorteil, da sie das Unternehmen widerstandsfähig gegenüber dem Scheitern einzelner Ziele macht.
Soziale Akzeptanz: Die Grundlage jeder operativen Planung
Egal wie vielversprechend ein geologisches Ziel auch sein mag, in der Praxis bestimmt ein oft übersehener Faktor den Erfolg: die soziale Akzeptanz. Die Akzeptanz eines Projekts durch die lokalen Gemeinden und insbesondere die First Nations ist im Norden von British Columbia kein bloßes "formales Pflichtprogramm", sondern die existenzielle Grundlage für jede Explorationsaktivität.
Vertrauen als Währung: Ohne frühzeitigen Dialog und gegenseitigen Respekt gibt es keine Exploration - und folglich auch keinen Nachrichtenfluss.
Strategischer Schwerpunkt: Hi-View hat diesen Bereich institutionalisiert und einen erfahrenen Mitarbeiter für Unternehmensentwicklung eingestellt, der die Region Toodoggone und die lokalen Gemeinden gut kennt.
Operative Planung: Projekte mit tragfähiger lokaler Unterstützung lassen sich viel einfacher planen, sind weniger konfliktanfällig und ermöglichen es, die kurzen, kostbaren Zeitfenster für Bohrungen zuverlässig zu nutzen.
In einem hart umkämpften Markt ist dies ein oft unterschätzter Wettbewerbsvorteil: Wer seine "soziale Lizenz" proaktiv und respektvoll vorbereitet hat, kann arbeiten - wer dies versäumt, riskiert zeitraubende Verzögerungen.
Einstufung für Investoren: Die Roadmap 2026
Hi-View Resources agiert als klassischer Junior-Explorer. Investoren erwerben kein laufendes Geschäft mit Cashflow, sondern eine Option auf eine Entdeckung. Die Bewertung basiert daher weniger auf Quartalsergebnissen als vielmehr auf der schrittweisen "Verdichtung" und Validierung von Explorationszielen.
Investoren sollten die kommenden Monate als eine Art Checkliste betrachten:
Zielfokus: Führt die Digitalisierung historischer Daten zu greifbaren, interpretierbaren Zielen?
Bohrreife: Nähert sich der Schritt zu Bohrentscheidungen durch konsistente Daten (IP, Geochemie) sichtbar an?
Kapital & Partnerschaften: Ist es möglich, die Exploration durch Kooperationen, Joint Ventures oder gezielte Finanzierungen auf eine solide Grundlage zu stellen?
Risikohinweis: Die Exploration bleibt eine anspruchsvolle Disziplin. Anomalien können sich als geologisch irrelevant erweisen, geophysikalische Messungen können neue Fragen aufwerfen, und der Markt unterliegt seinen eigenen Zyklen.
Fazit: Wenn die Nachrichtenlage hält, was die methodische Planung verspricht, rückt Hi-View in den Fokus. Die Kombination aus einem aktiven Gebiet, einem strukturierten, schrittweisen Vorgehen und einer bewussten Professionalisierung der "Social License" macht das Unternehmen zu einer spannenden Anlagechance für Investoren, die ihren Fokus speziell auf Explorationserfolg, methodische Struktur und günstiges Timing legen wollen.
Hi-View vermittelt nicht das Bild eines "blinden Glücksritters", sondern das eines fokussierten Explorers, der weiß, welche Hebel er betätigen muss, um aus geologischen Hinweisen Wert zu generieren.
Fazit: Von Konferenz-Euphorie zur greifbaren Explorationsrealität
Die Stimmung auf der VRIC in Vancouver unterstrich eines ganz deutlich: Der Markt ist wieder bereit für echte Rohstoffgeschichten - insbesondere, wenn sie in Gebieten angesiedelt sind, die durch große Transaktionen und die kontinuierliche Präsenz von Majors bereits "marktvalidiert" sind. Genau in diesem Umfeld positioniert sich Hi-View Resources.
Warum die heutige Ankündigung den entscheidenden Unterschied macht:
Hi-View kombiniert nun eine der attraktivsten Landpositionen im Golden Horseshoe mit einer hochmodernen, datengestützten Methodik für 2026. Mehrere Zielgebiete mit unterschiedlichen Eigenschaften, vom hochgradigen Gold bei Golden Stranger bis hin zu den großräumigen Porphyr-Hypothesen bei Lawyers East, sorgen dafür, dass die Geschichte robust bleibt und nicht von einem einzigen Bohrergebnis abhängt.
Systematik statt Hoffnung
Wer die aktuelle Entwicklung verfolgt, erkennt das klare Prinzip: Systematik schlägt Spekulation. Bodenproben, Magnetmessungen, KI-gestützte Datenanalyse und detaillierte IP-Messungen bilden die Grundlage. Erst wenn diese Vektoren zusammenlaufen, folgt der Schritt zur Bohrentscheidung. Genau dieser Prozess - die Transformation von einer vagen Anomalie zu einem definierten Bohrziel - ist oft der Punkt, an dem sich die Wahrnehmung am Markt massiv zum Positiven wendet.
Sollte das Marktumfeld für Gold, Kupfer und Silber weiterhin so günstig bleiben, wie es kürzlich in Vancouver zu spüren war, dürften Investoren gezielt nach solchen Unternehmen Ausschau halten: Explorationsunternehmen, die frühzeitig im "Golden Horseshoe" positioniert sind, methodisch arbeiten und nun durch die heutige KI-Kooperation eine technologische Abkürzung zur Zieldefinition nehmen.
Hi-View Resources (ISIN: CA42841L2075 | WKN: A419HN) ist somit einer der spannendsten Kandidaten für das laufende Jahr - nicht als sicherer Erfolg, sondern als bewusst spekulative Wette auf eine Kombination aus exzellenter Standortpositionierung, methodischer Stringenz und dem klaren Timing einer modernen Explorationsoffensive.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei all Ihren Investitionen und verbleiben mit spekulativen Grüßen aus der Mining-Investor Redaktion.
Hinweis: Dieser Werbetext dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Für ein fundiertes Bild empfehlen wir den Besuch der offiziellen Webseite von Hi-View Resources sowie die Prüfung der hinterlegten Dokumente auf sedarplus.ca

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