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Grüner Wasserstoff gilt als einer der wichtigsten Bausteine der globalen Energiewende. Gleichzeitig kämpft die Branche seit Jahren mit demselben Problem: Die Produktion bleibt teuer, energieintensiv und technisch aufwendig. Genau deshalb suchen Unternehmen weltweit nach Wegen, Wasserstoff effizienter und kostengünstiger herzustellen.
>Ein australisches Projekt versucht nun, diesen Ansatz grundlegend zu verändern. Sparc Hydrogen, ein Joint Venture von Sparc Technologies (ISIN: AU0000115750), der University of Adelaide und Fortescue Ltd (ISIN: AU000000FMG4), arbeitet an einer Technologie, die Wasserstoff direkt mithilfe von Sonnenlicht produzieren soll - ohne klassischen Elektrolyseur.Was zunächst wie ein Forschungsprojekt klingt, könnte langfristig erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit der gesamten Branche haben.
Der teuerste Teil von grünem Wasserstoff ist oft der Strom
Die meisten aktuellen Wasserstoffprojekte basieren auf Elektrolyse. Dabei wird Wasser mithilfe großer Mengen erneuerbarer Energie in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten. Genau dieser Strombedarf gilt jedoch als einer der größten Kostentreiber der gesamten Industrie.
Zusätzlich benötigen viele Projekte umfangreiche Infrastruktur. Elektrolyseure, Stromversorgung, Netzanschlüsse und Speicherlösungen machen zahlreiche Vorhaben kapitalintensiv. Gerade in abgelegenen Regionen oder Ländern mit schwacher Netzinfrastruktur wird das schnell zu einem Problem.
Sparc Hydrogen verfolgt deshalb einen anderen Ansatz. Das Unternehmen entwickelt ein Verfahren namens "Photocatalytic Water Splitting" (PWS). Dabei wird Wasser direkt mithilfe von konzentriertem Sonnenlicht und eines Photokatalysators gespalten. Der Umweg über einen klassischen Elektrolyseur entfällt.
Genau darin liegt die eigentliche Besonderheit der Technologie. Statt zunächst Strom zu erzeugen und diesen anschließend für die Elektrolyse einzusetzen, soll Sonnenenergie unmittelbar für die chemische Reaktion genutzt werden.
Die Pilotanlage in Australien erreicht den nächsten Meilenstein
Ende 2025 konnte Sparc Hydrogen einen wichtigen Entwicklungsschritt vermelden. Die Pilotanlage am Roseworthy Campus der University of Adelaide produzierte erstmals kontinuierlich Wasserstoff unter konzentrierten Solarbedingungen. Damit wechselte das Projekt von der Inbetriebnahme in eine operative Testphase.
Besonders relevant ist dabei, dass die Anlage unter realen Bedingungen arbeitet. Viele Wasserstofftechnologien funktionieren zunächst im Labor, stoßen später jedoch bei Skalierung oder Dauerbetrieb an ihre Grenzen.
Die Pilotanlage dient deshalb nicht nur der Wasserstoffproduktion selbst. Gleichzeitig testet das Unternehmen unterschiedliche Reaktordesigns sowie neue Photokatalysatoren, die die Effizienz des Systems weiter erhöhen sollen.
Damit versucht Sparc Hydrogen frühzeitig, die Technologie auf industrielle Anforderungen auszurichten.
Warum Fortescue bei der Technologie mitmischt
Besonders interessant ist die Beteiligung von Fortescue. Der australische Rohstoffkonzern zählt zu den größten Eisenerzproduzenten der Welt und investiert seit Jahren massiv in Wasserstoff- und Energieprojekte.
Fortescue verfolgt dabei eine langfristige Strategie. Der Konzern sucht gezielt nach Technologien, die die Produktionskosten von grünem Wasserstoff senken könnten. Genau deshalb wirkt die Beteiligung an Sparc Hydrogen strategisch interessant.
Für große Industrieunternehmen ist Wasserstoff bislang häufig zu teuer, um ihn in großem Umfang wirtschaftlich einzusetzen. Projekte, die die Produktionsseite effizienter machen könnten, gewinnen daher zunehmend an Bedeutung.
Die Kooperation verleiht Sparc Hydrogen gleichzeitig zusätzliche industrielle Glaubwürdigkeit. Denn Großkonzerne wie Fortescue beteiligen sich in der Regel nicht an Technologien, die ausschließlich theoretisches Potenzial besitzen.
Weniger Infrastruktur könnte den Unterschied machen
Der wirtschaftliche Kern der Technologie liegt in ihrer potenziellen Vereinfachung der Wasserstoffproduktion. Laut Sparc Hydrogen benötigt das PWS-Verfahren deutlich weniger elektrische Infrastruktur als klassische Elektrolyse-Systeme, da Sonnenlicht direkt als Energiequelle genutzt wird.
Dadurch könnte sich nicht nur der Strombedarf reduzieren. Auch der technische Aufbau der Anlagen wirkt im Vergleich zu vielen klassischen Wasserstoffprojekten schlanker und modularer. Besonders in Regionen mit hoher Sonneneinstrahlung oder begrenzter Netzinfrastruktur könnte genau dieser Ansatz langfristig Vorteile schaffen.
Hinzu kommt, dass konzentrierte Solartechnologie bereits in anderen Industrien eingesetzt wird. Sparc Hydrogen versucht also nicht, eine vollständig neue Energieinfrastruktur aufzubauen. Vielmehr kombiniert das Unternehmen bestehende Solartechnik mit einer neuen Reaktortechnologie.
Gerade diese Verbindung aus vorhandener Infrastruktur und neuer Anwendung könnte die Kommerzialisierung erleichtern.
Die Wasserstoffbranche sucht nach dem nächsten Entwicklungsschritt
Die Erwartungen an grünen Wasserstoff bleiben hoch. Prognosen zufolge könnte der globale Markt bis 2050 ein Volumen von rund 1,4 Billionen US-Dollar jährlich erreichen.
Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass sich nicht jede Technologie wirtschaftlich durchsetzen wird. Viele Projekte stehen unter Druck, Produktionskosten zu senken und effizientere Lösungen zu entwickeln.
Genau an dieser Stelle positioniert sich Sparc Hydrogen. Das Unternehmen versucht nicht, bestehende Elektrolyse-Systeme schrittweise zu optimieren. Stattdessen arbeitet das Joint Venture an einem alternativen Produktionsansatz, der den Energieeinsatz und die technische Komplexität grundsätzlich reduzieren soll.
Ob sich diese Technologie langfristig im industriellen Maßstab durchsetzt, bleibt offen. Die bisherigen Fortschritte zeigen jedoch, dass sich die Wasserstoffbranche zunehmend weiterentwickelt - und dass genau dort neue Chancen entstehen könnten.
Quellen:
https://clients3.weblink.com.au/pdf/SPN/03033670.pdf
https://www2.deloitte.com
https://www.iea.org/energy-system/low-emission-fuels/hydrogen
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Sparc Technologies Limited
Land: Australien
ISIN: AU0000115750
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